Arbeiten mit dem Virtual Machine Manager von KVM

Workshop: Virtualisierung mit Linux KVM, Teil 2 – Laufen lassen

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Entscheidung für 60 Gigabyte

Bei Letzterem kann es sich um eine Partition oder eine Datei handeln. Die Workshop-Teilnehmer entscheiden sich an dieser Stelle erneut für eine Datei mit der Größe von 60 Gigabyte. Der Wizard möchte nun noch wissen, ob er den Speicher auf der Zielfestplatte dynamisch wachsen lassen oder gleich zuweisen soll. Die Teilnheer wählen die sofortige Zuweisung, es sei denn, etwas anderes ist ihnen lieber.

Zum Schluss möchte der Wizard noch die Netzwerkverbindung für die VM, die MAC-Adresse, den Arbeitsspeicher (gesamt und beim Start) und die Zahl der virtuellen CPUs wissen. Damit ist die Konfiguration abgeschlossen und das neue Gast-System startet. Die Windows-Installation kann nun erfolgen.

Die Verwaltungssoftware

Zum Funktionsumfang des Virtual Machine Managers gehört ein Befehlsmenü, über das sich gespeicherte virtuelle Maschinen wiederherstellen lassen und Verbindungen zu anderen KVM-Servern aufgebaut werden können. Der Virtual Machine Manager eignet sich folglich auch zum Fernwarten von anderen KVM-Hypervisoren, beispielsweise von Arbeitsplatzrechnern aus.

Darüber hinaus lassen sich über das Menü Host-Details aufrufen, die der Virtual Machine Manager in Echtzeit anzeigt. Dazu gehören CPU-Last, Speicherbelegung, virtuelle Netze und virtuelle Festplatten.

Anwender können hier auch die virtuellen Netze und Festplatten löschen und neu anlegen. Unter „Virtuelle Maschine Details“ ist es möglich, das Guest Window , also die Konsole, zu starten. An gleicher Stelle lassen sich VMs auch löschen.

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