Konsolidiereung auf Amdocs Operational Support System

Vodafone Deutschland verschmilzt 5 Bestandssysteme zu einem

| Redakteur: Ulrike Ostler

Die Vodafone-Gebaäude in Düsseldorf
Die Vodafone-Gebaäude in Düsseldorf (Bild: Vodafone)

Das Ziel besteht darin, effizienter und schneller neue Mobilfunktechnologien wie IP einführen zu können. Diesem dient nun bei Vodafone die Zusammenführung von fünf Bestandsanwendungen zu einem Operational Support System (OSS) mithilfe von Amdocs.

Dies ist bereits die zweite Phase der Standardisierung für Vodafone Deutschland. In der ersten Phase 2011 wurde eine OSS-Lösung von Amdocs zur Einführung von LTE installiert.

Jetzt erhielt der Service Provider eine konsolidierte Lösung für den gesamten Mobilfunkbereich der neun Regionen für das „Amdocs Inventory Management“ und das „Network Planning“. Amdocs liefert die Software, integriert diese in die IT-Systemlandschaft, testet die Services und überträgt und transformiert die Bestandsdaten aus dem Altsystem.

Die konsolidierte Lösung ersetzt nun fünf Bestandssysteme und vereinfacht mit einer einzigen Bezugsquelle Netzwerkplanern den Zugang zu korrekten Netzwerkdaten. Darüber hinaus optimiert und beschleunigt sie die End-to-End-Netzwerkplanung für Vodafone Deutschland.

10 Millionen Netzwerk-Objekte sind umgezogen

Das bedeutet: Mehrere zehn Millionen Netzwerk-Objekte wurden erfolgreich migriert. Mehr als 500 technische Mitarbeiter nutzen nun die neue Operational Support Systems (OSS)-Plattform zur Planung, Wartung und Verwaltung der Netzwerkelemente und Bestände.

„OSS kann für Vodafone Deutschland eine entscheidende Rolle spielen, sich vom Wettbewerb abzuheben und die führende Position im deutschen Mobilfunkmarkt zu stärken”, führt Andreas Quiskamp aus, Head of Group Inventory Tools & Systems bei Vodafone Deutschland.

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Über Amdocs

Er fährt fort: „Der Einsatz der konsolidierten Lösung von Amdocs, der eine der größten Datenmigrationen der Branche beinhaltet, bringt uns einen großen Schritt in Richtung einer Standardisierung unseres OSS-Systems und ermöglicht die Zusammenarbeit der Regionen. So werden Daten nicht doppelt gespeichert und Arbeitsprozesse und Netzwerkmodelle optimiert.”

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