SAM von Snow und IAM von Microsoft

Verbesserung im Asset-Management durch Kooperation

| Redakteur: Ulrike Ostler

Snow Software mit Sitz in Stockholm bietet Tools für das Lizenz- und Asset-Managment an, jetzt auch in Kooperation mit Microsoft-IAM.
Snow Software mit Sitz in Stockholm bietet Tools für das Lizenz- und Asset-Managment an, jetzt auch in Kooperation mit Microsoft-IAM. (Bild: gemeinfrei - Pezibear/ Pixabay / CC0)

Snow Software, Anbieter von Software-Asset-Management- und Cloud-Spend-Management-Produkten, arbeitet künftig mit Microsoft zusammen. Die Kooperation soll Kunden dabei unterstützen, den Wert von SAM zu maximieren und ihre Lizenzkonformität zu erhöhen.

Künftig soll es Partnern und Kunden von Snow möglich sein, über den „Microsoft Intelligent Asset Manager“ (IAM), Daten zum Software-Bestand einfacher und transparenter zu erfassen, sicher auszutauschen und den zentralen Service von Microsoft zu nutzen. Sie sollen somit einen vollständigen Überblick über ihre Lizenzen erhalten und sich zeitaufwändige, teure und lästige Bestandsaufnahmen ersparen können.

Die Kombination von IAM und der Snow-Technologie ermöglicht ein besseres Verständnis des Software-Bestandes von Microsoft-Kunden. Außerdem bietet sie Unterstützung bei der sicheren Dokumentation und Selbstverwaltung von Lizenzen sowie der Festlegung einer Effective License Position (ELP). Die ELP lässt sich mit einem Programm innerhalb der Software von Snow erstellen und verwaltet alle Microsoft-Lizenzen.

In diesem „Magic Quadrant for Software Asset Management Tools“ bewertet Gartner sechs Anbieter. Snow Software steht weitesten rechts für Vollständigkeit in der Vision und am höchsten für die Fähigkeit zur Ausführung.
In diesem „Magic Quadrant for Software Asset Management Tools“ bewertet Gartner sechs Anbieter. Snow Software steht weitesten rechts für Vollständigkeit in der Vision und am höchsten für die Fähigkeit zur Ausführung. (Bild: Gartner, “Magic Quadrant for Software Asset Management Tools” by Roger Williams, April Adams, Matt Corsi, April 16, 2018.)

Da dies alles in einem selbstgesteuerten und transparenten Prozess unter Verwendung vorab vereinbarter Metriken geschieht, kann das helfen eine Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Anbietern und Nutzern von Software aufzubauen, so die Partner. Zudem könnten sich Kunden Aufwand sparen und somit auch ihre Kosten senken. Denn die Kombination kann Softwarenutzung effektivieren, somit die Lizenzkosten reduzieren und Entscheidungsgrundlagen für den Technologie- und Cloud-Einsatz erleichtern.

Die Vorteile

Patama Chantaruck, Global General Manager SAM bei Microsoft, sagt etwa: „Wir glauben, dass SAM richtig eingesetzt zu einem strategischen Wettbewerbsvorteil unserer Kunden werden kann. Unternehmen können ihren Wert steigern, Risiken minimieren und nachhaltiger in ihre IT investieren.“

Bei Snow Software ist man ohnehin davon überzeugt, dass die meisten Unternehmen sehr viel mehr für ihre Software bezahlen, als sie eigentlich müssten – als Folge mangelnder Kontrolle, Kenntnis oder Compliance. Ein Software Asset Management (SAM) wie es das Unternehmen anbiete, stelle hingegen sicher, dass die Investitionen für Unternehmenssoftware gut angelegt seien und Organisationen genau die Softwarelizenzen haben und nutzen, die sie benötigten – nicht mehr und nicht weniger.

Snow Software hat seinen Hauptsitz in Stockholm und unterhält weltweit nationale Niederlassungen und regionale Support-Zentren. Weltweit setzen mehr als 4.500 Organisationen auf lokal installierte und cloud-basierte SAM-Anwendungen des Herstellers, um Lizenzen für Softwareprodukte auf über 11 Millionen Geräten zu verwalten – von Mobilgeräten über Desktop-Computer und Rechenzentren bis hin zur Cloud.

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