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Ununterbrochen rechnen

Was sind Verfügbarkeitsklassen?

Wer zuverlässig verfügbare Rechenzentren bauen, betreiben oder nutzen will, orientiert sich heute meist an Verfügbarkeitsklassen. Sie beschreiben die technischen Voraussetzungen dafür, dass zertifizierte Rechenzentren nur einen klar definierten Anteil der Zeit ausfallen dürfen.

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Dilemma: IT trägt durch einen smarten Einsatz womöglich zur Abschwächung des Klimawandels bei und verbraucht selbst doch mehr Ressourcen, Strom und Wasser, als notwendig - und die Polkappen schmelzen.  (Bild: Lenovo)
Think Green

5 Maßnahmen, die Datacenter nachhaltiger und „grüner“ machen

„In Anbetracht des wechselhaften und unsicheren Geschäftsklimas weltweit im letzten Jahr finde ich es ermutigend zu sehen, dass viele Unternehmen dennoch die Gelegenheit nutzen, um ihre Geschäftsmodelle neu zu bewerten und sich Gedanken darüber zu machen, wie sie in Zukunft besser wirtschaften können“, schreibt Dieter Stehle, General Manager ISG bei Lenovo DACH. Hier seine weiteren Gedankengänge:

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Bildergalerien

"Warum Festplatten in Rechenzentren unverzichtbar bleiben", ein Interview von Oliver Schonschek, Insider Research, mit Rainer Kaese von Toshiba Electronics Europe. (Bild: Vogel IT-Medien / Toshiba Electronics Europe / Schonschek)
Insider Research im Gespräch

Warum Festplatten in Rechenzentren unverzichtbar bleiben

Noch vor einigen Jahren waren zahlreiche Branchenanalysten der Meinung, dass HDDs vollständig durch Solid State Drives (SSDs) ersetzt werden würden, und ein großer Teil von ihnen prognostizierte, dass dies bis zum Jahr 2020 geschehen würde. Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2023, und HDDs sind weiterhin im Einsatz. Doch warum bleiben HDDs unverzichtbar? Das Interview von Insider Research mit Rainer Kaese von Toshiba Electronics Europe liefert Antworten.

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Kalte Daten aufs Band – Tape hilft Kohlendioxid sparen. (Bild: Fujifilm)
IDC und Fujifilm fördern das grüne Rechenzentrum

664 Millionen Tonnen CO2 weniger durch Tapes

5G-Netze, 8K-Videos, KI und IoT sorgen für die explosive Ausbreitung des weltweiten Datenvolumens. 80 Prozent dieser Daten sind „kalt“, also ohne nennenswerte Zugriffsraten. Sie sorgen dennoch für hohen Energiebedarf. Eine effiziente Alternative wäre die Umschichtung kalter Daten auf die neueste Tape-Technologie. Die Entwickler von “Fujifilm LTO-9“ treffen in den Analysten von IDC auf begeisterte Unterstützer.

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