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In der bisherigen IT-Welt sind Anwendungen und Storage in zentralen Infrastrukturen, in Enterprise-Rechenzentren oder auch in Cloud und Co-Location-Datacenter organisiert. Die Wege sind kurz, das Management zentral. Jetzt wandert die IT-Infrastruktur zum Teil zur Edge. Trotzdem müssen die Anweudngen verbunden bleiben und zugleich wachsen die Anforderungen an die Reaktionsgeschwindigkeit  immens.  (Bild: Brett Hondow auf Pixabay)
Die Zukunft des Networking findet am Netzwerkrand statt

Machine Learning und Automatisierung für die Edge

Anwendungen werden von Rechenzentren an den Netzwerkrand migrieren – und zwar in Rekordzahl. Dies eröffnet Unternehmen neue Chancen: Der Markt für Edge Computing soll bis 2022 um bis zu 36,3 Prozent jährlich wachsen. Dies wird auch durch eine schnelle Einführung des Internet der Dinge (IoT), autonome Fahrzeuge, Wertpapierhandel in Echtzeit, Content-Streaming und Multiplayer Games vorangetrieben.

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Bildergalerien

Analysten und IBMer selbst bezeichnen den Konzern gerne als "Tanker", oftmals mit dem Hinweis versehen, dass es eben dauere, bis sich ein solcher Koloss dreht. Was Big Blue nun anschiebt, ist das "Cognitive Computing". (Bild: © Nightman1965 - Fotolia)
Die Anwendung ist kognitiv, die Plattform cloudy

Wohin steuert IBM?

Der Computerkonzern IBM blickt auf eine über 100jährige Geschichte zurück. Nun hat sich „Big Blue“ ein weiteres Mal neu erfunden und setzt alles auf „Cognitive Computing“. Dafür wurde eine völlig neue Strategie entwickelt und Töchter hinzugekauft. Was aber wird aus den früheren Standbeinen, etwa der Hardware? Und mehr denn je stellt sich die Frage: Womit genau will „Big Blue“ künftig Geld verdienen?

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Techconsult und FNT haben den Stellenwert und den Reifegrad des IT-Infrastruktur-Managements in Unternehmen der Region Deutschland, Österreich und der Schweiz untersucht und festgestellt, dass zu wenig Budget dafür bereitsteht.  (Bild: © FNT GmbH 2023
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Die Cloud und das Datacenter im Griff

Techconsult und FNT über das Infrastruktur-Management hybrider IT-Infrastruktren

„Die Unternehmen wollen moderne Cloud-Anwendungen einsetzen, ohne dabei auf traditionelle IT-Infrastrukturen verzichten zu müssen.“ Das gehört zu den Ergebnissen einer gemeinsame Studie von Techconsult und FNT. Ein ganzheitliches, modernes IT-Infrastruktur-Management müsste sicherstellen, dass sie dabei wettbewerbs- und geschäftsfähig bleiben. Gar nicht so einfach, da Cloud und On-Premises unterschiedliche Herausforderungen haben.

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Gute Laune bei Mitarbeiter:innen verbreitet sich nicht durch Konfetti, sondern durch Prozesstransparenz und Entlastung, etwa durch Automatisierung. Dann überdauert sie auch die närrische Zeit.  (Bild: frei lizenziert: annca)
Ernst, nicht Scherz: der zentrale Zugang zu Daten und Technik

Prozessautomatisierung im Kampf gegen Abwanderung und Fachkräftemangel

Gute Laune und Produktivität sollten Mitarbeiter nicht nur bis zum Aschermittwoch haben und haben dürfen. Unternehmen könnten Unternehmen technische Hürden abbauen und die Mitarbeitenden stärker einbeziehen – das würde Produktivität und Laune nachhaltig verbessern: Die Bindung ans Unternehmen wächst und Automatisierung hilft, Mängel an der ein oder anderen Stelle auszugleichen.

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