Das A und O in Quantencomputern sind Quantenbits (Qubits). Da sie nicht nur über zwei Zustände verfügen, sondern auch über Zustände dazwischen, verarbeiten Qubits mehr Informationen in kürzerer Zeit. Einen solchen Zustand länger aufrechtzuerhalten, ist allerdings schwierig und insbesondere von den Materialeigenschaften abhängig. Ein Forschungsteam des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat jetzt Qubits erzeugen können, die 100-mal sensitiver auf Materialdefekte sind – ein entscheidender Schritt.
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