Die Aufgabe von einem Software-Operator ist der Betrieb von Anwendungen auf der IT- Infrastrukturebene.  (Bild: frei lizenziert: OpenClipart-Vectors)
Software, die andere Software steuert

Was ist ein guter Software-Operator?

Software-Operatoren erfreuen sich wachsender Beliebtheit, reduzieren sie doch signifikant den IT-Operations-Aufwand. Der Software-Operator ist kein Mensch, sondern ein Design Pattern, das Wissen und Abläufe eines Teams aus der realen Welt in ein Computerprogramm kapselt. So hilft er dabei, komplexe Deployments aus Datenbanken, Messaging-Systemen oder Web-Anwendungen zu betreiben.

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Anbieter zum Thema

Der Bedarf an Kabeldichte und räumlicher Effizienz sorgt für Innovationen in der Kabeltechnik. (Bild: NETL)
Innovationen der Kabeltechnik

Alle Fäden bereits in der Hand

Gleicher Platz, mehr Daten, der Druck steigt. Die Hochverfügbarkeit verteilter Arbeitslasten verschlingt Bandbreite; der Strombedarf zieht an. Nur die Leitungswege wollen nicht mitwachsen; die Kabeldichte muss also herauf. Der Bedarf nach räumlicher Effizienz ruft innovative Kabeltechnik auf den Plan.

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Bildergalerien

Red Hat bringt KI und 'Weisheit' in die Datacenter-Automatisierung (Bild: gemeinfrei: Gerd Altmann)
KI und Weisheit unter dem roten Hut

Red Hat stellt seine Automatisierungsplattform für AWS und Azure bereit

Red Hat hat auf seiner kürzlich stattgefundenen Konferenz „AnsibleFest“ drei Neuheiten angekündigt, darunter: Die „Red Hat Automation Platform 2.3“ (AAP), die bislang als verwalteter Service für MS Azure angeboten wurde, wird künftig als selbstverwalteter Dienst weltweit auf den beiden öffentlichen Marktplätzen von „MS Azure“ sowie von Amazon Web Services (AWS) erhältlich.

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So stellen sich Bildermacher das Rechenzentrum von morgen vor; hier werden Machine Learning und Quantencomputer eine große Rolle spielen, vermutet Christian Nietner von NTT Data.  (Bild: Damian Sobczyk - stock.adobe.com)
Machine Learning ist schon da, der Quantenrechner kommt

Die Zukunft des Datacenter gehört dem Quantencomputing, oder?

Datenzentren stehen weltweit vor steigenden Anforderungen bei Datenverwaltung und -analyse, Datensicherheit, Skalierbarkeit, Energie-Effizienz und Kühlung. Um diese zu bewältigen, bietet sich der Einsatz von Machine Learning an – ein Kontext, in dem Quantencomputing große Stärken aufweist. Lösen Quantencomputer herkömmliche Rechner also bald ab? Ein realistischer Ausblick auf eine vielversprechende Technologie.

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