Nvidia hat mit „Qoda“ eine hybride Plattform für klassisches und Quantencomputing angekündigt. Die „Quantum Optimized Device Architecture“ zielt darauf ab, Quantencomputing durch die Schaffung eines kohärenten hybriden quantenklassischen Programmiermodells zugänglicher zu machen. Sie soll eine offene, einheitliche Umgebung für einige der derzeit leistungsstärksten Computer und Quantenprozessoren bieten.  (Bild: Nvidia)
Eine hybride Programmierplattform für HPC, KI und Quantencomputer

Nvidia und das Quantencomputing

Nvidia gibt ordentlich Gas, wenn es um die Realisierung von Anwendungen geht, die künftig auf Quantencomputern laufen sollen. In der vergangenen Woche hat das Unternehmen etwa „Qoda“ angekündigt, eine hybride Programmierplattform für klassisches Quantencomputing, sowie eine verstärkte Zusammenarbeit mit Quantum Brilliance bei der Entwicklung von Quantencomputern und dem Forschungszentrum Jülich.

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Gute Ideen sterben nicht: Die des Luftschiff-Cargo lebt auch noch im Cloud-Zeitalter. Für Datenbankmodelle heißt es: Sie brauchen Anpassung, aber kein Abschaffen.  (Bild: Michael Rosskothen - stock.adobe.com)
Zurück in die Zukunft

Universelle Plattformen oder spezialisierte Tools: Welches Datenbankmodell gewinnt?

Entwickler:innen treiben die Veränderungen im Datenbankmarkt. Deren Bedarf ändert sich durch die immer schneller und umfangreicher werdenden Anforderungen von Geschäftsinteressenten und Endnutzern. Anwendungen müssen in der Lage sein, sich schnell weiterzuentwickeln und zwar nach einem Zeitplan, der flexibel ist und externen Ereignissen Rechnung trägt. Welches Datanbankmodell stützt das?

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Bildergalerien

Mit weltweit 17 Millionen verkauften Exemplaren ist der C64 der mit Abstand meistverkaufte Heimcomputer der Welt. Allein in Deutschland wurden mehr als 3 Millionen Geräte abgesetzt. Dabei war die Erfolgsmaschine anfangs vom Commodore-Management nicht gewollt – und musste von seinen Entwicklern im Geheimen entworfen werden. (Bild: Sebastian Gerstl)
40 Jahre C64

Januar 1982: Der Commodore C64 erblickt das Licht der Welt

Ein in neun Monaten entwickeltes Geheimprojekt wurde zum größten Verkaufsschlager der Heimcomputer-Ära: Vor 40 Jahren, auf der Winter-CES 1982 in Las Vegas, stellte Commodore den „C64“ erstmals der Öffentlichkeit vor. Niedriger Preis, ansehnliche Grafik-Eigenschaften und ein für die Zeit unschlagbarer Sound-Chip machten den liebevoll „Brotkasten“ genannten Rechner zum weltweiten Hit.

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Staffan Revemann moniert den Gap zwischen Predigen und Handeln: „Klimaneutralität erreichen wir in absehbarer Zeit nicht, weder bis 2027 noch bis 2030.“ (Bild: Staffan Reveman)
Staffan Reveman über die Datacenter-Utopie Klimaneutralität: „Unwissenheit ist Stärke“

Mehr Fortschritt wagen, so der Koalitionsvertrag. Was riskieren Rechenzentren?

Die Folgen des Klimawandels setzt auch die Datacenter-Industrie unter Handlungsdruck. Sie will freiwillig bis 2030 klimaneutral sein; die deutsche Regierung setzt 2027 zum Ziel. Rechenzentren brauchen Strom. Es gibt aber zu wenig Grünstrom. Energieberater Staffan Reveman legt den Finger in die Wunde und fragt einmal mehr: Wie also soll das gehen?

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Bislang war der Nachweis einer gelungenen Verschränkung auf Faserlängen bis zu 1,7 Kilometer möglich; die Forscher der LMU und der Universität des Saarlands brachen es auf 33 Kilomeneter.  (Bild: © Jan Greune /LMU )
Physik für ein Quanten-Internet

Rekord: Verschränkung von Quantenspeichern

Physiker der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der Universität des Saarlandes haben zwei Quantenspeicher über die bislang längste Distanz von 33 Kilometern über ein Glasfaserkabel miteinander verschränkt. Damit die vermittelnden Photonen in der Glasfaser nicht verloren gehen, erhöhten die Forscher deren Wellenlänge auf einen auch in der Telekommunikation verwendeten Wert.

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