(Bild: Open IT Summit)
Open-IT-Summit 2013 - Frust und Lust

Open-Source-Förderung? Nein, danke.

Am Wochenende ist in Berlin der diesjährige Linux-Tag – die in Deutschland neben der CeBIT wichtigste Veranstaltung im Open-Source-Umfeld – über die Bühne gegangen, flankiert vom ersten Open-IT-Summit. Er soll den Vorstellungen von Open-Source-Herstellern und professionellen Anwendern Rechnung tragen. Hier stand die Open-Source-Förderung auf der Agenda. Doch das Thema erzeugt Frust.

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 (Bild: Red Hat)
Die Zukunft von Red Hat im Rückblick auf eine beispiellose Erfolgs-Story

Die Open-Source-Milliardäre

Mit den Zahlen für das Geschäftsjahr 2012 avanciert Red Hat zum weltweit ersten Open-Source-Unternehmen mit einem Jahres-Umsatz von über 1 Milliarde Dollar und dass nicht obwohl, sondern weil sich das Geschäftsmodell der Amerikaner ganz auf freie Software stützt. Laut Red-Hat-CEO Jim Whitehurst entwickeln sich nun Cloud und Big Data zu tragenden Säulen einer fortzusetzenden Erfolgsgeschichte.

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In Containern lebt die Anwendung mit ihren Abhängigkeiten; die Granularität ermöglicht eine größere Flexibilität bei der Anwendungsgestaltung, zusammen mit DevOPs-Methoden eine schnellere Entwicklung und Überarbeitung sowie eine bessere Auslastung der Systeme. (Bild: M. Johannsen/ Fotolia.com)
Stärken und Schwächen von Docker und den Alternativen

Container-Technik: Docker & Co.

In nur zwei Jahren hat Docker das Datencenter im Sturm erobert. Portable, systemagnostische Anwendungsvirtualisierung mit einer um bis zu 80 Prozent höheren Dichte gegenüber Hypervisor-gestützten VMs macht schnell von sich reden. Alternative Container-Technologien ließen nicht lange auf sich warten. Inzwischen donnert es aber auch scharfe Kritik gegen Docker. Was steckt hinter der Container-Revolution.

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 (© N-Media-Images - Fotolia)
RHEL-Clone bekommt Geld und Unterstützung von Red Hat

CentOS 7 ist fertig

„CentOS“, der quasi einzige von Red Hat autorisierte, vollständig Quell-offene „RHEL“-Klon liegt nur vier Wochen nach Veröffentlichung von „Red Hat Enterprise Linux 7“ ebenfalls in Version 7 vor. CentOS 7 ist gleichzeitig die erste Version, seitdem das CentOS-Team und sein Upstream-Provider Red Hat im Januar eine engere Kooperation beschlossen hatten.

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Autor Thomas Drilling schaut sich VMware vSAN genau an und findet Hervorragendes, Komplexes und ein paar schadhafte Stellen.  (©  savfoto - stock.adob.com/ VMware)
Glanz und blinde Flecken im VMware Virtual SAN

Eigenheiten, Performance und Stabilität bei VMware vSAN

Der Aufbau einer hyperkonvergenten IT-Umgebung gilt als komplexer, zeitaufwändiger und fehlerbehafteter Prozess. VMware stellt zwar mit „Virtual SAN“ eine leistungsfähige Software bereit, Objekt-Speicher für Virtual-Maschine-Workloads auf Enterprise-Level zu realisieren, ohne die passende Hardware bleiben die Chancen aber oft ungenutzt. So genannte vSAN-Ready-Nodes wie „Fujitsu Primeflex for VMware Virtual SAN“ können dazu entscheidend beitragen, die Performance zu verbessern.

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