Die Open-Source-Datenvirtualisierungssoftware von Huawei heißt „open Hetu“. Mit dem quelloffenen Kernel können Entwicklerdiese anpassen, einschließlich der Datenquellenerweiterungen und SQL-Ausführungsrichtlinien. (Gerd Altmann auf Pixabay)
Daten finden, nutzen und immer wieder verwenden

Huawei macht aus seiner Datenvirtualisierung Heto Engine ein Open-Source-Projekt

Huawei öffnet seine bisher proprietäre Datenvirtualisierungs-Engine „Hetu Engine“ und bietet sie als Open Source unter der Bezeichnung „open Hetu“ an. Der Startzeitpunkt ist für Juni 2020 geplant. Ziel sei es, Partnern die einfache Nutzung großer Datenmengen zu ermöglichen und die Datenverwaltung zu vereinfachen, hieß es kürzlich auf dem „Global Intelligent Data Infrastructure Forum 2019“ von Huawei in Shenzhen.

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KI-Prozessoren sind stark im Kommen. Hersteller Graphcore kann nun mit guten Ergebnissen bei Vergleichtests aufwarten: Es zählen: Durchsatz, Latenz und Strombedarf (Graphcore)
Der Microsoft- und Dell-Technologies-Liebling

Graphcore stellt eine Reihe von Benchmarks für seinen KI-Akzelerator vor

Seit Montag gibt es auf der Graphcore-Github-Seite eine Reihe von Benchmarks und Anwendungsbeispiele, die auf der Basis von IPU-Systemen entstanden sind und sich mithilfe von Code replizieren lassen. Die Systeme sind ab sofort als „IPU Cloud Preview“ auf „Microsoft Azure“ und als IPU-Server-Produkte von Dell mit voller Unterstützung durch den Graphcore-Software-Stack „Poplar“ verfügbar.

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Fujitsu-President Takahito Tokita stellt auf der Hausmesse „Fujitsu Forum“ die strategische Ausrichtung für Fujitsu in Europa vor.  (Ulrike Ostler/ Vogel IT-Medien GmbH)
Fujitsu Forum - Praxis trifft auf Innovation und neue Firmenstrukturen

Digital-Annealer-Projekte, neue KI-Technologie und Strategien garniert mit Brot und Butter

Vergangene Woche fand die Hausmesse „Fujitsu Forum“ in München statt. Es war voll, wenngleich das Medieninteresse im Vergleich zum Vorjahr abgeflaut schien. Vom Fujitsu-President Takahito Tokita erneut kein Wort über die Schließung der Augsburger Produktion. Interessant war allerdings seine Reihenfolge der Eckpunkte einer neuen strategischen Ausrichtung in Europa: Digital Annealer, Supercomputer und KI sowie Realisierung von SAP-Projekten in einer Neuauflage eines umfassenden Partner-Systems. Auch die Großrechner-Technik „BS2000“ blieb nicht unerwähnt.

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Vom 18. bis zum 20. September 2019 fand in Shanghai die Konferenz „Huawei Connect„“ statt, Treffen von 25.000 Teilnehmern und Schauplatz zahlreicher Vorträge, Ankündigungen, Use Cases und strategischen Überlegungen.  (Ostler)
Offene Hardware-Spezifikationen, Open Source Software, eigene Chipsets und KI in allem

Huawei Connect verdeutlicht Emanzipation von der US-Technik

Die jährliche Hausmesse „Huawei Connect“ ist die Veranstaltung des ICT-Konzerns, die sich mit den Enterprise-Infrastrukturen und -produkten beschäftigt. Zum Event in Shanghai vergangene Woche gab es jede Menge entsprechende Produktankündigungen - von den General Purpose- und KI-Chipsets „Kunpeng“ und „Ascend“ bis zu Networking- und Storage-Devices über offene Hardwarespezifikationen bis zu Open-Source-Software „Open Euler“ und „Open Gauss“. Außerdem im Portfolio: Erläuterungen zu Unternehmensstrategien.

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Die Barrieren für Chatbots und Sprachassistenten fallen .... (Nvidia)
Verbesserungen im Training, in der Inferenz und beim Modell

Nvidia lässt Sprach-KI schneller lernen und verständiger antworten

Sprachdienste auf der Basis Künstlicher Intelligenz gibt es seit Jahren. Doch waren die Möglichkeiten begrenzt; Chatbots etwa scheiterten an den Möglichkeiten verschiedener Interpretationen beziehungsweise dem Erkennen des Kontextes. Es war schlicht unmöglich, extrem große KI-Modelle in Echtzeit einzusetzen. Nvidia nun einerseits Geschwindigkeitsrekorde bei KI-Trainings und -Inferenz erzielt und zugleich das bisher größte Sprachmodell entwickelt.

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Eric Xu, der derzeitige Chef von Huawei (einer von drei, die sich gegenseitig ablösen) präsentiert in Shenzen den KI-Prozessor „Ascend 910“, mitsamt Roadmap.  (Huawei )
Huawei-Chef Eric Xu: „Und heute haben wir geliefert.“

Der leistungsfähigste KI-Prozessor und ein passendes KI-Computing-Framework

Am vergangenen Freitag hat Huawei mit „Ascend 910“ den bisher leistungsfähigsten KI-Prozessor vorgestellt. Es ist bestimmt für das Training von Anwendungen Künstlicher Intelligenz. Außerdem hat der Konzern „Mindspore“ präsentiert, ein Framework, das es insbesondere Wissenschaftler erleichtern soll, KI-Anwendungen zu entwickeln – für alle KI-Hardware. Die Software soll 2020 Open Source werden.

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Die Graphcore-Rechner in eiem Rack montiert; ein System mit einer Höheneinheit liefert 1 PetaFlop KI-Rechenleistung.  (Graphcore)
Beschleunigung für Anwendungen der Künstlichen Intelligenz

Graphcore IPU-Systeme gegen Nvidia Ampere-Rechner

Graphcore liefert seine Rechner „IPU-M2000“ und „IPU-POD64“, die auf der zweiten Generation seiner KI-Chips „Colossus Mk2 GC200 IPU“ basieren, seit vergangener Woche aus. Passend dazu verweist das britische Unternehmen auf weitere Benchmarks, die nachweisen sollen, dass diese in Anwendungen der Künstlichen Intelligenz die Leistungen der GPUs vom Marktführer Nvidia übertreffen.

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Das Hochleistungsrechnen per „HPE Greenlake“ soll in der Verknüpfung von Cloud-Flexibilität mit dem Betrieb im eigenen Rechenzentrum möglich sein. (HPE)
Hochleistungsrechnen soll für (fast) jeden erschwinglich und handhabbar werden

High Performance Computing via HPE Greenlake

High Performace Computing (HPC) ist stark en vogue, wenngleich Corona dem HPC-Servermarkt einen Dämpfer verpasst hat. Daran ist auch die stetig steigende Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz (KI) schuld, die zum Training viel Rechenleistung braucht, sowie Big Data-Analysen, für die dasselbe gilt. Da kommen Angebote für Zugriffe aus der Cloud ganz recht. Allerdings taugen Standardangebote und manchmal auch die Kosten nur bedingt. Jetzt bietet HPE die Rechnerei als „Greenlake“-Service.

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