Auf der "GTC Europe"(GPU Technology Conference) von GPU-Hersteller Nvidia, die diese Woche in München Stattfand, stellte Jensen Huang, CEO von Nvidia, das "Holodeck" vor: Die virtuellen Figuren repräsentieren Personen, die sich an ganz anderen, verschiedenen Orten befinden können, sie können die fotorealistischen Objekte im virtuellen Labor entwickeln, zerlegen, anschauen, verändern und sich dabei von Künstlicher Intelligenz helfen lassen.  (Nvidia)
Alles Künstliche Intelligenz - erst recht im Auto

Nvidia-Chef ruft die KI-Ära aus

Wer in dieser Woche die „GTC Europe 2017“, die GPU Technology Conference von Nvidia, besucht hat, hätte meinen können, man betrete einen Autosalon. Denn das autonome Fahren ist das Paradebeispiel für die Anwendung Künstlicher Intelligenz (KI) und von Audi bis Post, von Uni Stuttgart bis Tesla zeigte die Automobilbranche, was es bereits zu bestaunen gibt. Was es dafür braucht, ist Software und jede Menge Rechen-Power, am besten für den Hersteller mithilfe der Nvidia-GPUs.

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Wir hoch die Anteile sind, die Nvidia am Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) erwirbt, teilen die Unternhemen nicht mit.  (Nvidia)
Das DFKI bekommt einen neuen Gesellschafter

Nvidia beteiligt sich am Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz

Nvidia stellt Grafikkarten her, aber auch Graphical Processor Units (GPUs), die, in Servern eingebaut, Tasks parallel und dadurch schneller als mit CPUs alleine bearbeitet werden können. Das prädestiniert die Technik für Künstliche Intelligenz, Deep und Machine Learning sowie für Inference-Rechner. Passende Software für das Training und die Ausführung von KI-Modellen sowie (Referenz-)Hardware liefert Nvidia zudem, so dass das DFKI und Nvida schon lange zusammenarbeiten.

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