„Je enger die Zusammenarbeit und je heterogener die einzelnen Akteure, desto wichtiger wird das Daten-Management“, sagt Torsten Raithel, Experte für Public Analytics bei Sopra Steria.  (Bild: frei lizenziert: kiquebg)
Studie von Sopra Steria über unterschätzte Probleme der Zusammenarbeit

Co-Creation braucht Vertrauen in Datenqualität und Offenheit

Wirtschaft und öffentliche Verwaltung in Deutschland kooperieren heute stärker branchenübergreifend als noch vor zehn Jahren – aktuell plakativ zu sehen an sich bildenden Technologie-Hubs, beispielsweise auf dem Gebiet KI, oder an Initiativen wie GaiaX. Die Interdisziplinarität der Wertschöpfung erfordert jedoch eine Menge Disziplin, und zwar hinsichtlich der Qualität der Daten, die ausgetauscht werden. Zudem braucht es ein entsprechendes Daten-Management. An beidem hapert es noch, zeigt eine Studie von Sopra Steria.

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Häppchen für Häppchen - damit sich die Nachhaltigkeit im Datacenter wachsen kann, braucht es diverse gesunde Kost. Andreas Thomasch von Lenovo beschreibt, womit sich die Sustainability füttern lässt.  (Bild: K.A./peopleimages.com - stock.adobe.com)
Maßnahmen, die Sustainability nähren

Wege zur Nachhaltigkeit: Lieferketten, Kühlsysteme und Wiederverwertbarkeit

Gerade für Rechenzentren als Rückgrat einer digitalen Welt sind Energie-Einsparungen wesentlich – aufgrund der Nachhaltigkeit und wegen der hohen Strompreise. Die 3.000 großen und 50.000 kleineren Rechenzentren in Deutschland verbrauchen mehr als 18 Terawattstunden Strom, so aktuelle Schätzungen. Das übertrifft den Verbrauch einer Großstadt wie Berlin. Aber: Bei der Art und Weise wie IT-Hardware produziert, transportiert und genutzt wird, gibt es reale Möglichkeiten für Einsparungen.

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KI im technischen Service: Beispiele für solche Einsatzszenarien sind eine verlässliche Prognostizierung des Service- und des Wartungsbedarfs von Maschinen, Anlagen und deren Komponenten, eine automatisierte Ersatzteilbeschaffung, die Diagnose von Störungen, das Erkennen von Anomalien oder auch die automatisierte Planung von Technikereinsätzen.  (Bild: Inactive_account_ID_249 auf Pixabay)
Digitalisierung im technischen Service

Auf dem Sprung: USU entwickelt einen 'Service-Meister' für den Mittelstand

Aktuellen Studien zufolge planen 70 Prozent der Unternehmen innerhalb der nächsten fünf Jahre den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in ausgesuchten Servicesegmenten. Das entspricht mehr als einer Verdopplung des aktuellen Anteils. Wie der Einsatz in der Praxis gelingen kann, zeigt der folgende Beitrag aus dem Hause USU am Beispiel des Forschungsprojektes „Service-Meister“.

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