Es gibt gute Gründe, ein Branchen-Special für den Energiemarkt aufzusetzen; zum einen sind die Energiewende und damit die Dezentralisierung des Energiemarkts allgegenwärtig, die Energielieferanten müssen sich mit intelligenterer Technik auf den härteren Wettbewerb und die verteilte Bereitstellung sowie neuen Reglements darauf einstellen. Zum anderen sorgen nicht nur neue Stromquellen für notwendige Änderungen in den Prozessen und neue Anwendungen, auch in der Abnahme zeigen sich neue Herausforderungen – von der Stromversorgung für LEDs über Datenkabel bis zur Elektromobilität.

Die Rechenzentren selbst können Energielieferanten sein, Fernwärme und Leistung für Regelstrom liefern, Rohstoff-Hersteller und Energielieferanten brauchen mehr Rechenpower vor Ort und in der Cloud als je zuvor.

In diesem Special finden Sie Artikel, die die IT des Energiemarkts betreffen. Diese erscheinen zwar auch auf der Startseite von DataCenter-Insider, stehen Ihnen hier aber gesammelt und damit konzentriert zur Verfügung. Damit Sie keinen für Sie relevanten Inhalt verpassen, können Sie auch den Newsletter zum Branchen-Special Energiemarkt bestellen.

Weitere Branchen-Specials auf DataCenter-Insider gibt es für die Öffentliche Hand, für Telekommunikation und Provider, für Banken, Versicherungen und das Finanzwesen

Noch kann man eher von einer leichten Brise reden, wenn es um das Eindämmen von Ressourcenverbrauch geht, den die Datacenter für sich beanspruchen. BUND Hessen und Lokale Initiative 21 Offenbach haben jedenfalls einmal ein gemeinsames Positionspapier erarbeitet, das aufzeigen soll, wie das funktionieren kann.
Das Positionspapier von BUND Hessen und Agenda 21 Offenbach

Gegenwind im Datacenter-Happyland frischt auf

Als eines der Ergebnisse aus einem Pilotprojekt von Eaton und Microsoft veröffentlichen die Partner eine Whitepaper, das detailliert zeigt, wie Rechenzentren dazu beitragen können, dass es in Stromnetzen mit einem hohen Anteil aus Quellen ernererbarer Energien zu keinen  Blackouts kommt.
Stromreserven im Rechenzentrum sorgen für EE-Strom ohne Ausfälle

Eaton und Microsoft machen es vor: Datacenter stützen grüne Stromnetze

Inger Nilsson als Pippi Langstrumpf im Film; 1968
„Zwei mal drei macht vier, widdewiddewitt und drei macht neune! Ich mach‘ mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt!"

„Ich bin fassungslos!“ Staffan Revemann über grünen Strom für Datacenter

Mit direkter Wasserkühlung der Server ließe sich das Temperaturniveau der Abwärme nahezu verdoppeln; ein Aufheizen durch Wärmepunpen, um diese als Fernwärme beziehungsweise in Stadtteilnetzen zugänglich zu machen, entfiele weitgegend. Megware bietet solche Systeme an.
Paul Fay vom Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main zum Pilotprojekt Westville

„Das Heizen mit Datacenter-Abwärme ist auch hierzulande keine Utopie mehr“

Für Außerirdische sähen heutige Rechenzentren wohl wie Heizkraftwerke aus. Bis jetzt gibt es  kaum Projekte zur Abwärmenutzung - in Deutschland.
Was tun mit der Wärme in den Datacenter? Das Leuchtturmprojekt DC-Heat

Rechenzentren als Gamechanger urbaner Energieversorgung