Special Energiemarkt

 

Es gibt gute Gründe, ein Branchen-Special für den Energiemarkt aufzusetzen; zum einen sind die Energiewende und damit die Dezentralisierung des Energiemarkts allgegenwärtig, die Energielieferanten müssen sich mit intelligenterer Technik auf den härteren Wettbewerb und die verteilte Bereitstellung sowie neuen Reglements darauf einstellen.
Zum anderen sorgen nicht nur neue Stromquellen für notwendige Änderungen in den Prozessen und neue Anwendungen, auch in der Abnahme zeigen sich neue Herausforderungen – von der Stromversorgung für LEDs über Datenkabel bis zur Elektromobilität.

Die Rechenzentren selbst können Energielieferanten sein, Fernwärme und Leistung für Regelstrom liefern, Rohstoff-Hersteller und Energielieferanten brauchen mehr Rechenpower vor Ort und in der Cloud als je zuvor.
 
In diesem Special finden Sie Artikel, die die IT des Energiemarkts betreffen. Diese erscheinen zwar auch auf der Startseite von DataCenter-Insider, stehen Ihnen hier aber gesammelt und damit konzentriert zur Verfügung. Damit Sie keinen für Sie relevanten Inhalt verpassen, können Sie auch den Newsletter zum Branchen-Special Energiemarkt bestellen.

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NEWS

Standortfrage - Rechenzentrumsbauer zieht es in den Speckgürtel

Datacenter in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main

Standortfrage - Rechenzentrumsbauer zieht es in den Speckgürtel

Amsterdam, London oder Frankfurt am Main: Neue Rechenzentren werden weniger häufig in der City selbst, sondern im Umland errichtet. So weichen auch an Deutschlands führendem Rechenzentrumsstandort Frankfurt am Main Bauherren und Co-Locator vermehrt nach Rüsselsheim und Hattersheim (E-Shelter), auf das Großauheimer Kasernengelände bei Hanau (Zenium) oder ins benachbarte Offenbach auf die andere Mainseite aus, wo der lokale Energieversorger EVO im Rahmen eines Joint Venture derzeit ein neues Areal bebaut. lesen

„Die Nutzung der Abwärme ist in der Tat ein Sachverhalt, der mich bewegt“

Klaus Schindling, Bürgermeister der Stadt Hattersheim am Main, im Interview

„Die Nutzung der Abwärme ist in der Tat ein Sachverhalt, der mich bewegt“

Das Stadtgebiet von Frankfurt am Main ist klein, dicht besiedelt auch von Rechenzentren und kann in diesem Punkt mit anderen Datacenter-Metropolen wie London, Amsterdam, Paris konkurrieren – noch. Denn zusehends werden Platz und Strom knapp und die Nachbargemeinden attraktiver, wie Hattersheim. Was hält denn der dortige Bürgermeister Klaus Schindling davon? Begrüßt er die Entwicklung überhaupt? lesen

5G führt zu massivem Anstieg des Energiebedarfs in Rechenzentren

Wärmenutzung und bewusstes Handeln: RWTH Aachen ermittelt für EON

5G führt zu massivem Anstieg des Energiebedarfs in Rechenzentren

Mit dem Technologiesprung zum Mobilfunkstandard 5G wird der Energiebedarf von Rechenzentren drastisch ansteigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von EON bei der Universität RWTH Aachen beauftragte Studie. lesen

Cloud & Heat will der Energiebranche den Rechenzentrums- und Cloud-Markt öffnen

Neues Geschäftsmodell für die Versorgungswirtschaft

Cloud & Heat will der Energiebranche den Rechenzentrums- und Cloud-Markt öffnen

„Power to Data – Data to Heat“ ist schon immer das Motto von Cloud & Heat Technologies, Der Rechenzentrums- und Cloud-Betreiber nutzt die Abwärme der wassergekühlten Server durch Heizungsanschlüsse zum Wärmen. Jetzt will das Unternehmen weiter gehen und der Energiebranche den Rechenzentrums- und Cloud-Markt erschließen, ihnen die Möglichkeit bieten, CO2-neutrale Wärme zu produzieren und die Stromnetze zu stabilisieren. Mit Innogy SE gab es ein erfolgreiches Pilotprojekt. lesen

Volkswagen bezieht 2 Rechenzentren in Norwegen

Willkommen im Datacenter-Land!

Volkswagen bezieht 2 Rechenzentren in Norwegen

Mitte Juni haben der Volkswagen Konzern und Green Mountain den Betrieb von High-Performance Computing in zwei eigens dafür eingerichteten Rechenzentren im norwegischen Rjukan offiziell begonnen. Die norwegische Politik unterstützt den Aufbau und das schnelle Wachstum der norwegischen Rechenzentrumsindustrie. lesen

Brexit wirft neues Licht auf die Standortfrage für den IT-Betrieb

Die DSGVO erfordert Entscheidungen

Brexit wirft neues Licht auf die Standortfrage für den IT-Betrieb

Die EU-Kritiker in Großbritannien sind bei der dortigen Europawahl als Sieger hervorgegangen und so wird das Land wohl - nach jetzigem Stand - bis spätestens Ende Oktober 2019 aus der EU austreten (müssen). Damit sind so manche in Europa tätige Unternehmen und Organisationen auch mit einer Standortfrage ihrer IT konfrontiert. Dazu Thorsten Hennrich, Rechtsanwalt und General Counsel bei Plusserver. lesen

Performanter Storage im Handumdrehen

Infinibox im Rechenzentrum der Kisters AG

Performanter Storage im Handumdrehen

Die Kisters AG bietet Software im Umfeld Energie, Wasserwirtschaft und Luftqualität an. Um den Kunden flexible und einfach skalierbare Lösungen offerieren zu können, setzt das Aachener Unternehmen auf Cloud-Angebote. lesen

Windcloud will mit dem Datacenter Kohlendioxid aus der Atmosphäre ziehen

Kreislaufdenken für die Rechenzentrumsbranche

Windcloud will mit dem Datacenter Kohlendioxid aus der Atmosphäre ziehen

Bisher galt es als das Höchste der Gefühle, die Datacenter-Abwärme zu nutzen, um anderswo Prozess- oder Heizwärme zu sparen und so die Kohlendioxidbilanz der Stromschlucker aufzubessern. Doch der Newcomer Windcloud denkt weiter: Das Startup will mit Hilfe von einem Rechenzentrum und ihrer Abwärme aktiv Kohlendioxid beseitigen. lesen

Statusbericht: Rechenzentren auf Grün geschaltet

Wie sauber sind eigentlich die Hyperscaler?

Statusbericht: Rechenzentren auf Grün geschaltet

Die digitale Transformation braucht mehr Rechenzentren. Doch das Wachstum treibt den Energiebedarf weiter in die Höhe. Den Kuchen essen und konservieren — geht das? Greenpeace spart nicht mit Kritik. lesen

Verschlingen Rechenzentren die weltweite Stromproduktion?

Auswirkungen der Digitalisierung

Verschlingen Rechenzentren die weltweite Stromproduktion?

Die Datenmengen, die übertragen, verarbeitet und gespeichert werden, wachsen dramatisch. Cisco geht davon aus, dass sich der IP-Datenverkehr zwischen 2017 und 2022 um mehr als den Faktor drei auf 4,8 Zettabyte erhöhen wird. Bezogen auf die Weltbevölkerung sind das 50 Gigabyte pro Person und Monat. Um diese Daten zu verarbeiten, sind dann weltweit 50 Millionen physikalische Server notwendig. lesen