Fraunhofer-Studie über ein schlankes Leben für PCs

Software-Thin-Clients schonen Klima und Geldbeutel

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Die Ökobilanz

Für die Ökobilanzierung ermittelte Fraunhofer Umsicht für jedes Einsatzszenario das jeweilige Treibhauspotential, kurz GWP (Global Warming Potential), das in Kilogramm CO2-Äquivalenten [kg CO2eq] beziehungsweise kg CO2e gemessen wird. Dabei wurde jeweils der komplette Lebenszyklus berücksichtigt: von der Produktion und Herstellung über die Distribution und den Betrieb bis zum Recycling oder zur Entsorgung.

Die Reduktion der Emissionen ist fast noch beeindruckender als die Kostenersparnis.
Die Reduktion der Emissionen ist fast noch beeindruckender als die Kostenersparnis.
(Bild: Fraunhofer Umsicht/ Igel Technology)

Dabei fiel auf, dass ein signifikanter Anteil der CO2eq-Emissionen auf die Produktion der Geräte entfällt. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass schon allein die Weiterverwendung älterer Geräte als logische Thin Clients einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leistet, weil sie die Produktion neuer Geräte verhindert beziehungsweise aufschiebt.

Noch weniger Emissionen

Wird statt einem Neukauf ein älterer PC als Software-Thin-Client weiterverwendet, reduzieren sich die Emissionen um 198,8 kg CO2eq je Arbeitsplatz und damit um den Faktor 2,5. Lassen sich im Idealfall sämtliche Arbeitsplätze in Thin Clients umwandeln, beläuft sich die Einsparung bei 100 Arbeitsplätzen auf 19,88 t CO2eq und für eine größere Organisation mit 600 Arbeitsplätzen auf 119,3 t CO2eq. Bei einem sehr großen Unternehmen mit 15.000 Arbeitsplätzen sind es sogar 2.982 t CO2eq.

Raum für andere Investitionen

Auch im Hinblick auf die ökonomischen Aspekte kommt die Studie zum dem Schluss, dass sich der Einsatz von Software-Thin-Clients lohnt. Während ein Desktop-PC im Szenario mit 100 Clients Kosten von rund 2.165 Euro aufwirft, schlägt ein älterer, als logischer Thin-Client betriebener PC mit rund 1.157 Euro zu Buche.

Idealtypisch gerechnet, kann ein Unternehmen, das alle vorhandenen Altgeräte in logische Thin Clients konvertiert und keine neuen Geräte anschafft, somit über 100.800 Euro einsparen oder das frei werdende Budget für andere Investitionen nutzen.

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Über Igel Technology

Igel Technology ist einer der weltweit führenden Hersteller von Thin- und Zero-Client-Produkten, mit denen Unternehmen und Behörden ihre arbeitsplatzbezogenen IT-Kosten nachhaltig optimieren können. Neben der Hardware entwickelt, produziert und vertreibt das Unternehmen auch Thin-Client-Software.

Mit „Universal Desktop Converter 2“ (UDC2) lassen sich PCs, Notebooks und Thin Clients anderer Hersteller sicherer und effizienter betreiben. Die produktübergreifend im Lieferumfang enthaltene Software „Igel Universal Management Suite“ (UMS) gestattet ein einheitliches, effizientes Remote-Management sämtlicher Igel-Workplaces. Die Thin-Client-Betriebssysteme des Herstellers auf Basis von Linux und Microsoft Windows zeichnen sich durch eine Konnektivität, Sicherheit und Peripherieunterstützung aus.

Unterstützung durch Technik und Partner

Für mehr Zukunftssicherheit sollen eine kontinuierliche Software-Pflege, die Upgrade-Möglichkeiten und eine Igel-typische Zugriffsvielfalt auf zentrale IT-Umgebungen, Legacy-Host-Systeme und Cloud-Services wie SaaS und DaaS sorgen. Zu den Technologiepartnern zählen neben Citrix, Microsoft und VMware auch IBM, Red Hat oder 2X. Anstelle von Direktvertrieb setzt Igel auf kompetente Partner und Branchenspezialisten.

Igel Technology ist Teil der weltweit aktiven Melchers-Gruppe und Mitglied im BITKOM. Neben dem Hauptsitz und der Entwicklungsabteilung in Deutschland betreibt das Unternehmen Niederlassungen in Europa, Asien, Australien und den USA. Über Distributionspartner und Authorized Partner ist es darüber hinaus in über 50 weiteren Ländern vertreten.

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