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Geteilte IT-Ressourcen, doppelter Geschäftsnutzen Sharing im Rechenzentrum minimiert Risiken und Kosten

| Autor / Redakteur: Nadine Riske / Ulrike Ostler

BCC bietet Sharing-Dienste auf fast allen Technologieschichten im Rechenzentren. Hier sagt der Dienstleiste, warum das insbesondere für mittelständische Unternehmen, die aufgrund eines eingeschränkten IT-Budgets scheuen, in neueste und effiziente RZ-Technik zu investieren, interessant ist.

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Sharred Ressources - in der IT allerdings handelt es sich dabei nicht um Peanuts
Sharred Ressources - in der IT allerdings handelt es sich dabei nicht um Peanuts

Rechenzentren bilden in den meisten Unternehmen das Herzstück der IT. Dementsprechend reicht auch in mittelständischen Unternehmen ab einer bestimmten Größe der Einsatz von internen Server-Räumen nicht mehr aus, so dass die Nutzung einer Rechenzentrumsinfrastruktur notwendig ist.

Michael Melcher, Vertriebsleiter von BCC hält fest. „Die Kunden versuchen, die notwendige RZ-Infrastruktur in Eigenregie zu realisieren – zum Teil in lange gewachsenen, heterogenen und schlecht steuerbaren Strukturen.“

Die Spannweite der verwendeten Lösungen reiche hier von der einfachen Technikfläche beim lokalen Provider bis hin zum High End Managed Service aus dem Tier 4 Datacenter. „Dabei sind ihre Chancen, von gemanagten Diensten in einem externen Rechenzentrum zu profitieren, ungleich besser“, so Melcher.

Die Sharing-Konzepte

Das Schlüsselwort heiße hier „Shared IT“. Dieses Sharing-Konzept zieht sich durch alle technologischen Schichten und Bereiche:

Das beginne schon an der Basis, beim Strom. Die Stromversorgung sei elementar und gleichzeitig der größte Kostentreiber für Rechenzentren überhaupt. Sie beeinflusst auch Themen wie Kühlung oder Lüftung wesentlich.

Im Gegensatz zu Einzelkunden profitierten Rechenzentrumsbetreiber hier eindeutig von Skaleneffekten: Beim Stromeinkauf seien durch eine hohe Einkaufsmenge lukrativere Konditionen verhandelbar. Diese günstigen Konditionen könne der Betreiber in der Regel direkt an seine Kunden weitergeben.

Der autarke Betrieb

Darüber hinaus profitierten Managed-Services-Kunden von hoher Verfügbarkeit: Generatoren-Farmen gewährleisteten den autarken Betrieb der Server, auch ohne Versorgung durch den Stromanbieter. Im Eigenbetrieb seien die Kosten für diese hohe Verfügbarkeit wirtschaftlich in den meisten Fällen kaum realisierbar.

Auch die Netzanbindung spiele laut Melcher wesentlich in das Thema Verfügbarkeit hinein. Hochleistungsrechenzentren verfügen über mehrere Uplinks unterschiedlicher Netzanbieter.

Das starke Netz

Das hat gleich drei Vorteile: Zum einen ist damit eine mehrfache Redundanz und erhöhte Ausfallsicherheit gewährleistet. Zum anderen braucht sich das Unternehmen nicht in die Abhängigkeit eines einzigen Providers zu begeben, wie das bei Rechenzentren in Eigenregie immer wieder auftritt.

Und drittens sparen die Nutzer eines gesharten Services eindeutig beim Traffic: Ähnlich wie beim Strom profitieren sie hier von den besseren Konditionen.

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