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Speicher, Netzwerk und Windows-Version lassen sich auf Tastendruck prüfen Server-Abfragen mit Powershell und WMI

| Autor / Redakteur: Thomas Joos / Ulrike Ostler

Die Windows Management Instrumentation (WMI) hilft Administratoren, Daten lokaler oder entfernter Server zu manipulieren. Der folgende Artikel zeigt, wie das auch Einsteigern per Powershell gelingt.

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PowerShell statt GUI: Informationen sind schneller verfügbar und können per Skript weiterverarbeitet werden.
PowerShell statt GUI: Informationen sind schneller verfügbar und können per Skript weiterverarbeitet werden.
(Bild: Joos/Microsoft)

Um sich einen Überblick über einen Server oder eine Arbeitsstation zu verschaffen, müssen Administratoren nicht unbedingt auf Tools und die grafische Oberfläche setzen. Auch in der Powershell oder der Befehlszeile lassen sich Informationen anzeigen. Der Vorteil dabei ist, dass sich auf diesem Weg auch Skripte erstellen lassen und Informationen wesentlich schneller zur Verfügung stehen, als über andere Wege. In der Powershell gibt es dazu zahlreiche Befehle.

Mit einigen CMDlets lassen sich direkt Festplatten abfragen, andere rufen mit WMI direkt Objekte vom Betriebssystem ab. Auch hier gibt es zahlreiche Varianten. Neben Festplatteninformationen lassen sich auch Daten der Netzwerkkonfiguration abfragen. Für den Umgang mit den Befehlen muss man kein Skript-Profi sein. Die Powershell-Befehle sind für jeden Administrator sehr leicht zu bedienen.

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Wie das funktioniert, zeigen die Beispiele in der Galerie. Die jeweiligen Kommandos sind für Microsoft Windows 8 und Server 2012 gedacht, funktionieren teilweise aber auch mit anderen Server- und Client-Versionen des Betriebssystems.

Der Autor:

Thomas Joos ist freier Autor und DataCenter-Insider-Blogger. Er lebt in Bad Wimpfen.

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