IBM Lösung macht virtuelle Outsourcing-Leistungen ohne zusätzliche Prozesslast transparent

Outsourcing: Virtuelle Leistung automatisch zählen

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Automatisierter und revisionssicherer Informationsfluss

Um dies zu erleichtern und transparent zu machen, hat IBM eine neue Chargeback-Lösung entwickelt: Die Collectors des Tivoli Usage und Accounting Managers („TUAM“) lesen die Rohdaten der Umgebung aus und bringen sie in das einheitliche Datenformat CSR (Common Source Resource). Die Accounting-Informationen der AIX-Umgebungen werden durch die AIX Advanced Accounting Komponente (AIX AA) von den LPARs zur Verfügung gestellt und vom TUAM AIXAA Collector aufbereitet. Der Transfer zum TUAM-Server erfolgt über eine gesicherte Datenverbindung.

Parallel dazu holt der VMware-Collector verbrauchsabhängige Daten über die VMware-Umgebung vom VirtualCenter ab. Informationen, die den Storage betreffen, sammelt der universelle TUAM-Daten-Collector vom IBM SAN Volume-Controler. In einer späteren Phase ist auch der Einsatz von TUAM-Collectoren für IBM TotalStorage Productivity Center (TPC) bzw. Tivoli Storage Manager (TSM) geplant.

Alle diese Daten werden vom zentralen TUAM-Server verarbeitet. Dort wird auch der Account-Code umgesetzt, was bedeutet, dass die Nutzdaten bestimmten Verursachern wie Kunden- und Serviceverträgen zugeordnet werden können.

Abschließend werden die bearbeiteten Daten in der TUAM-Datenbank abgelegt. Dadurch kann der Dienstleister ganz nach Kundenwunsch die Daten in verschiedenen Berichtsformen zusammenstellen oder analysieren.

Die finale Preisberechnung bzw. Finanzbewertung erfolgt schließlich über das Charge-Out-System von IBM SO, auch COSY genannt, das seit langem auch im Großrechnerumfeld eingesetzt wird.

weiter mit: Vergleichbare Daten: Basis für Transparenz

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