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Fujitsu Service Hub: Plattform für Managed IT-Services Managed Services neu gedacht

Cloud-Services und eine Hybrid-IT haben für Unternehmen zweifellos Vorteile, stellen sie jedoch gleichzeitig vor Herausforderungen. Zu den größten zählt, die Komplexität solcher Umgebungen möglichst gering zu halten. Exakt hier setzt der Fujitsu Service Hub an. Die neuartige Plattform für gemanagte IT-Dienste erlaubt es Anwender*innern, IT-Dienste aller Art auf einfache Weise auszuwählen und miteinander zu kombinieren - schnell, mit geringem Management-Aufwand und ohne 'Vendor Lock-in'.

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Über den Fujitsu Service Hub erhalten Anwender*innen Zugang zu einer Fülle von Managed IT-Services von Fujitsu, Software-as-a-Service-Angeboten und zu Diensten von Cloud-Hyperscalern wie Amazon Web Services und Microsoft.
Über den Fujitsu Service Hub erhalten Anwender*innen Zugang zu einer Fülle von Managed IT-Services von Fujitsu, Software-as-a-Service-Angeboten und zu Diensten von Cloud-Hyperscalern wie Amazon Web Services und Microsoft.
(Bild: Fujitsu)

Die IT-Abteilungen von Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern befinden sich in einer Zwickmühle. So erwarten die Nutzer*innen, dass die IT-Fachleute ihnen nach Bedarf neue IT-Dienste und Ressourcen zur Verfügung stellen. Der Grund ist, dass der Bedarf an digitalen, datenorientierten Prozessen und Services in Unternehmen drastisch zunimmt. Ein Effekt einer solchen "Data-Driven Transformation" ist, dass sich die IT-Umgebung permanent an geänderte Anforderungen der Geschäftsbereiche anpassen muss.

Diese Entwicklung hat sich durch in der Corona-Krise beschleunigt. Das zeigt ein Blick auf die Investitionen deutscher Firmen in digitale Lösungen. Laut einer Befragung des Marktforschungsunternehmens Bitkom Research haben drei Viertel (75 Prozent) der Unternehmen mit 100 und mehr Mitarbeiter*innen aufgrund der Erfahrungen in der Corona-Krise ihre Investitionen in digitale Technologien und Anwendungen erhöht. Dadurch wollen sie neue Geschäftsfelder erschließen und widerstandsfähiger gegen Krisen werden.

Aufgaben und IT-Umgebungen werden komplexer

Doch diese Anforderungen stellen die IT-Abteilungen vor Aufgaben, die sie kaum noch bewältigen können. So ist es nach wie vor aufwendig, neue IT-Prozesse aufzusetzen, und das nicht nur, weil der Datenaustausch zwischen den Services komplex ist. Oft entwickelt sich die mangelnde Skalierung zu einem Problempunkt. Hinzu kommt der Mangel an IT-Fachkräften. In der Praxis führt dies dazu, dass es mehrere Wochen oder gar Monate dauern kann, bis neue Systeme und Applikationen einsatzbereit sind.

Auch Ansätze wie Cloud-Computing schaffen nicht automatisch Abhilfe. Denn spätestens bei der Migration der bestehenden Prozesse, Anwendungen und Daten in eine Cloud-Umgebung wird deutlich, wie komplex ein solcher Vorgang sein kann.

Hinzu kommt, dass viele Unternehmen eine hybride IT-Umgebung verwenden. Das heißt, neben Services von Cloud-Service-Providern kommen IT-Ressourcen zum Einsatz, die das eigene Rechenzentrum bereitstellt. Das sind beispielsweise Legacy-Applikationen, die nicht ohne Weiteres durch Cloud-Dienste ersetzt werden können.

Nutzeranforderungen steigen - die IT ist überfordert

Solche gemischten Public-Cloud- und On-Premises-Umgebungen zu planen, zu implementieren und zu betreiben, erfordert ein profundes Fachwissen und personelle Ressourcen, über die IT-Abteilungen häufig nicht verfügen. Statt höherer Agilität und einer besseren Kostenkontrolle erreichen Anwender*innen daher oft das Gegenteil: Der Aufwand steigt, die Flexibilität leidet, und die IT-Kosten gehen nach oben.

Im digitalen Zeitalter können solche Defizite dazu führen, dass ein Unternehmen seine Innovationskraft und im schlimmsten Fall seine Konkurrenzfähigkeit einbüßt. Daher ist es notwendig, die steigenden Anforderungen der Nutzer*innen mit der IT in Einklang zu bringen.

Lösung: Fujitsu Service Hub als zentrale Service-Plattform

Eine Lösung für diese Problemstellung ist der Fujitsu Service Hub. Es handelt sich um eine neuartige Managed IT-Service-Plattform, mit der Fujitsu Unternehmen einen innovativen Weg eröffnet, um bestehende und künftige IT-Ressourcen zu integrieren, zu orchestrieren und zu automatisieren. Das gilt für alle Services, Anwendungen und Infrastrukturkomponenten, die ein Unternehmen einsetzt oder zu einem späteren Zeitpunkt nutzen möchte.

Die Benutzeroberfläche des Fujitsu Service Hub.
Die Benutzeroberfläche des Fujitsu Service Hub.
(Bild: Fujitsu)

Allerdings erhalten Nutzer*innen kein Standardpaket von der Stange, wie das oft bei anderen Managed IT-Services der Fall ist. Fujitsus Service Hub setzt auf ein Baukastenprinzip.

Unternehmen können dadurch auf Basis ihrer individuellen Anforderungen einzelne Module ordern und über standardisierte Schnittstellen zu einem IT-Gesamtkonzept kombinieren. Über Application Programming Interfaces (APIs) Schnittstellen lassen sich zudem vorhandene IT-Ressourcen der Anwender*innen einbinden, beispielsweise DevOps-Umgebungen.

Das Zusammenspiel der einzelnen Service-Elemente lässt sich automatisieren. Das bedeutet kürzere Reaktionszeiten und eine höhere Agilität. Beim Service Hub ist es Fujitsu somit gelungen, die richtige Balance zwischen standardisierten Modulen (Bausteinen) und kundenspezifischen Anforderungen zu finden. Dies ist die Voraussetzung dafür, um Kund*innen einen optimalen Mehrwert zu bieten - und das zu akzeptablen Kosten.

Multi Cloud wird einfacher

Die Vorzüge des Fujitsu Service Hub zeigen sich beispielsweise dann, wenn ein Unternehmen eine Multi-Cloud-Strategie umsetzen möchte. Mit diesem Thema beschäftigen sich laut der IDC-Studie "Cloud Computing 2020+" derzeit 87 Prozent der deutschen Firmen. Ein Nachteil einer Multi Cloud ist der hohe Komplexitätsgrad. Die Cloud-Services unterschiedlicher Provider miteinander und mit der hauseigenen IT-Umgebung abzustimmen und zentral zu verwalten, erfordert spezielle Kenntnisse und einen hohen Zeitaufwand.

Anders liegt der Fall, wenn der Service Hub zum Zuge kommt: Die Nutzer*innen wählen auf der Plattform aus einem Servicekatalog den gewünschten Dienst aus und legen fest, wo er aufgesetzt werden soll: im Unternehmensrechenzentrum, einem Datacenter von Fujitsu oder auf einer Public-Cloud-Plattform wie AWS oder Microsoft Azure. Auch eine beliebige Kombination aus diesen Optionen ist möglich.

Das hat mehrere Vorteile. So können Unternehmen bei einem Provider einen Cloud-Service für einen bestimmten Einsatzzweck buchen, bei einem anderen Anbieter einen anderen Dienst - je nach ihren Anforderungen. Außerdem lässt sich mithilfe des Fujitsu Service Hubs die Bindung an einen einzelnen Cloud-Anbieter vermeiden. Hinzu kommt, dass Fachleute von Fujitsu die Orchestrierung der Multi-Cloud-Umgebung übernehmen. Das entlastet die hauseigene IT-Abteilung und verkürzt die Bereitstellungszeiten der Services.

Steuerzentrale: Das Customer Service Portal

Gewissermaßen als 'Steuerzentrale' für die Nutzer*innen und die IT-Abteilung dient beim Fujitsu Service Hub das Customer Service Portal (CSP). Es lässt sich von jedem Endgerät aus bedienen. Die User*innen wählen dort aus einem Katalog die gewünschten IT-Services aus.

Wichtig dabei: Der Katalog enthält nur diejenigen Angebote, welche die IT-Abteilung für die jeweiligen Nutzergruppen freigegeben hat. Das heißt, die Anwender*innen sehen im Katalog nur die für sie relevanten Services. Neben Informationen zu neuen IT-Diensten und Angeboten gibt das CSP außerdem einen Überblick über den Status von Freigabeprozessen.

Unternehmen haben über das Customer Service Portal (CSP) Zugang zu IT-Services aller Art, vom Betriebssystem bis zur SAP-Anwendung.
Unternehmen haben über das Customer Service Portal (CSP) Zugang zu IT-Services aller Art, vom Betriebssystem bis zur SAP-Anwendung.
(Bild: Fujitsu)

Die Fachleute aus der IT-Abteilung wiederum haben über das CSP Zugriff auf alle relevanten Kennzahlen und Servicevereinbarungen (SLAs: Service Level Agreements). Dazu gehören beispielsweise Performance-Daten und Informationen zu den Datenbeständen. Mithilfe des Portals können Administratoren zudem Incidents und Requests nachverfolgen.

Enormer Zeitgewinn und hohe Skalierbarkeit

Zu den weiteren Vorteilen des Fujitsu Service Hubs zählt die hohe Geschwindigkeit, mit der Nutzer*innen Anwendungen implementieren können. Ein Beispiel: Im Normalfall dauert es etwa vier bis sechs Wochen, um einen Managed SAP-Service aufzusetzen. In manchen Fällen kann sich dieser Prozess sogar über mehrere Monate hinziehen. Mit dem Service Hub reduziert sich der Zeitraum auf weniger als eine Woche. Der Grund ist, dass Fujitsu auf "Blaupausen" (Blueprints) und Best Practices zurückgreift. Das beschleunigt die Implementierung.

Von der Orchestrierung von Multi-Cloud-Umgebungen bis zur Vermeidung der Abhängigkeit einem Anbieter: Der Fujitsu Service Hub bietet Unternehmen eine breite Palette von Funktionen und Vorteilen.
Von der Orchestrierung von Multi-Cloud-Umgebungen bis zur Vermeidung der Abhängigkeit einem Anbieter: Der Fujitsu Service Hub bietet Unternehmen eine breite Palette von Funktionen und Vorteilen.
(Bild: Fujitsu)

Vergleichbare Effekte zeigen sich auch in anderen Bereichen. So steht eine 'Cloud-native' Entwicklungsumgebung dank des Service Hubs in nur einem Tag zur Verfügung. Standarddatenbanken sind sogar innerhalb einer Stunde einsatzbereit. Ein Unternehmen erhält somit die Möglichkeit, schnell und mit geringem Aufwand auf veränderte Marktgegebenheiten zu reagieren und neue Geschäftschancen zu nutzen.

Das gilt auch für den Fall, dass sich ein Geschäftsfeld so gut entwickelt, dass zusätzliche IT-Ressourcen erforderlich sind. Der Fujitsu Service Hub stellt in diesem Fall die erforderlichen Erweiterungen bereit, Stichwort Skalierbarkeit.

Fazit

Das agile, digitale Unternehmen benötigt eine IT-Umgebung, mit der es nach Bedarf, schnell und auf komfortable Weise standardisierte und automatisierte Services unterschiedlicher Anbieter kombinieren kann, von herkömmlichen Anwendungen bis hin zu 'Cloud-nativen' Applikationen. Doch um eine solche Plattform im Alleingang einzurichten und zu betreiben, fehlt es der Mehrzahl der Anwender*innen an Zeit, Geld und dem nötigen Fachpersonal.

Der Fujitsu Service Hub bietet den Nutzer*innen in vielen Bereichen einen deutlichen Mehrwert.
Der Fujitsu Service Hub bietet den Nutzer*innen in vielen Bereichen einen deutlichen Mehrwert.
(Bild: Fujitsu)

Einen Ausweg bietet der Fujitsu Service Hub. Als zentrale Plattform für Managed IT-Services aller Art verschafft er den Nutzer*innen und IT-Abteilungen den Freiraum, um die digitale Transformation voranzubringen und die Wertschöpfung zu optimieren. Mit dem Service Hub können Unternehmen endlich IT-Ressourcen dort einsetzen, wo sie den höchsten Mehrwert bringen. Das Resultat ist eine Hybrid-IT, die auch für künftige Aufgaben bestens gerüstet ist und die vor allem die Geschäftsstrategie eines Unternehmens in optimaler Weise unterstützt.

(ID:47002506)

Über den Autor

 Bernd Reder

Bernd Reder

Freier IT- und Netzwerk-Fachjournalist