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Distributed Replicated Block Device nutzen Hochverfügbarkeit mit Linux

| Autor: Thomas Joos

Bei DRBD (Distributed Replicated Block Device) handelt es sich um eine Software die auf Basis von Linux Daten replizieren kann. DRBD arbeitet daher unter dem Dateisystem auf Blockebene. Mit dem System lassen sich Datenspeicher zwischen Linux-Systemen replizieren. Daher wird DRBD oft zum Aufbau von Linux-Clustern genutzt.

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Hochverfügbarkeit und Leistung im Datacenter (Image by Elchinator from Pixabay )
Hochverfügbarkeit und Leistung im Datacenter (Image by Elchinator from Pixabay )
(Hochverfügbarkeit und Leistung im Datacenter (Image by Elchinator from Pixabay ))

Um Linux hochverfügbar zu betreiben, wird oft auf DRBD (Distributed Replicated Block Device)  gesetzt. Dabei werden Datenträger, ähnlich wie die Storage Replikation in Windows Server 2016/2019 zwischen Servern repliziert. Es kann sich dabei um Linux-Cluster in einem Rechenzentrum handeln, aber auch um mehrere Linux-Server, die zwischen Rechenzentren aufgeteilt sind. 

Für die Einrichtung von DRBD sind mindestens zwei Datenträger sinnvoll. Auf einem Datenträger wird Linux installiert, der andere wird mit DRBD mit einem anderen Server repliziert. Einfach ausgedrückt lassen sich mit DRBD RAID1-Systeme zwischen Linux-Servern einrichten. 

Am Beispiel von Debian oder Ubuntu findet die Aktualisierung von Linux und die Installation mit folgenden Befehlen statt:

apt-get update
apt-get -y upgrade
apt-get install drbd-utils

Die Einrichtung wird über die Datei "/etc/drbd.conf" vorgenommen und das Tool "drbdadm".  Die weitere Einrichtung ist zum Beispiel auf der Debian-Wiki beschrieben.  Eine Anleitung ist auch au HottoForge zu finden. 

Über den Autor

 Thomas Joos

Thomas Joos

Freiberuflicher Autor und Journalist