Eignung für transaktionale, analytische und operative Workloads Hazelcast kombiniert Echtzeit-Stream-Processing-Engine mit In-Memory-Computing

Redakteur: Ulrike Ostler

Mithilfe der „Hazelcast Platform“ des Anbieters Hazelcast können Unternehmen eine einzige Software für transaktionale, operative und analytische Workloads nutzen. Denn sie kombiniert die Fähigkeiten einer Echtzeit-Stream-Processing-Engine mit In-Memory-Computing.

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Screenshot der „Hazelcast Plattform“
Screenshot der „Hazelcast Plattform“
(Bild: Hazelcast)

Damit erlaubt die Hazelcast Platform Unternehmen, Ereignisströme mit den Daten aus traditionellen Datenquellen wie Datenbanken und Data Lakes zu vereinen, um das Umsatzwachstum zu beschleunigen, Risiken deutlich zu senken oder die Kosteneffizienz zu steigern. Sie bekommen eine vereinfachte Architektur, die hoch performant, skalierbar und zuverlässig sein, stellt der Anbieter in Aussicht.

Die Unternehmensverantwortlichen sehen in der Software einen Meilenstein beim Einsatz von Echtzeitanwendungen und Analysen. Die Platform steht ab sofort als Enterprise- und Open-Source-Version zur Verfügung.

Laut Kelly Herrell, CEO von Hazelcast, wird eine hohe Leistung und Zuverlässigkeit durch die Fähigkeit ergänzt, die Entwicklung und Wartung von Anwendungen zu vereinfachen. Mit ihrer Eignung, transaktionale, analytische und operative Workloads auszuführen, könne die Hazelcast-Plattform als eine einzige Datenschicht und ein einziger Zugriffspunkt fungieren, um auf den Anwendungen zugreifen können. Dieser Vorteil werde durch eine robuste Bibliothek an Konnektoren von Hazelcast ermöglicht, etwa zu „MongoDB“, „Redis Labs“ und „Snowflake“.

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