Fujitsu auf der Hannover Messe 2018

Fujitsu lässt Industrie 4.0 und smarte Mobilität live erleben

| Redakteur: Ulrike Ostler

Auf der Hannover Messe demonstrieren die Fujitsu-Showcases, wie die verschiedenen Bausteine der Digitalisierung zu Geschäftsprozessen werden. Der Fokus liegt dabei auf Industrie 4.0 und dem Transportwesen.
Auf der Hannover Messe demonstrieren die Fujitsu-Showcases, wie die verschiedenen Bausteine der Digitalisierung zu Geschäftsprozessen werden. Der Fokus liegt dabei auf Industrie 4.0 und dem Transportwesen. (Bild: Fujitsu)

Auf der Hannover Messe 2018 , die heute beginnt und bis zum 27. April dauert. präsentiert IT-Anbieter Fujitsu, der heuer der CeBIT fernbleiben will, am Stand E16 in Halle 7 Produkte und Ideen für Smart Manufacturing, Industrial IoT sowie die digitale Zukunft im Transportwesen. Im Mittelpunkt der Showcases soll das Veränderungspotenzial durch die Digitalisierung für die gesamte Wertschöpfungskette stehen.

Unter dem Motto ‘Die digitale Transformation mit Digital Co-Creation gestalten’ zeigt Fujitsu, wie Unternehmen ihre Initiativen für Industrie 4.0 noch weiter ausbauen, und so ihre Wertschöpfungskette neu gestalten, optimieren und zukunftsfähig machen können. Möglich wird das durch neue Technik, die auf Künstlicher Intelligenz (KI), Augmented Reality (AR), Next-Generation Blockchain sowie Intelligent Networking basiert.

Im Rahmen einer Live-Demonstration zeigt Fujitsu am Messestand in zwei fabriktypischen Szenarien mit Robotern und Förderbändern. Die End-to-End-Szenarien fußen auf der „Colmina“-Plattform, die ihrerseits über das „Fujitsu Intelligent Dashboard“ als zentrales Visualisierungs-Tool verfügt.

Das Dashboard unterstützt die Optimierungsmaßnahmen an einzelnen Standorten wie auch in kompletten Unternehmen. Es konsolidiert die Ansicht kritischer Daten und Ergebnisse von Analysen und schafft auf Basis von Metriken wie Qualität, Produktion, Energieverbrauch oder Zustand der Maschinen die besten Voraussetzungen für das Reporting sowie für frühzeitige Warnungen und Prognosen.

Die Colmina-Plattform ist mit einer in Kooperation mit T-Systems Multimedia Solutions entstandenen Anwendung auch am Stand der Deutschen Telekom (H6/F16) zu sehen. Am Stand von SAP (H7/A02) ist Fujitsu mit dem „Fujitsu Intelliedge Gateway“ als elementarem Bestandteil des Co-Creation-Projekts „Open Integrated Factory“ im SAP Digital Manufacturing Showcase vertreten.

Das erwartet Besucher am Stand von Fujitsu:

  • Showcases mit Robotern und Produktionsstraßen, die unter anderem zeigen, wie sich „Advanced Condition Monitoring“ mithilfe intelligenter Algorithmen implementieren lässt;
  • wie mithilfe der Distributed Ledger-Technologie „IOTA“ Produktionsdaten und Transaktionen automatisiert und revisionssicher protokolliert werden;
  • Fujitsus Head Mounted Displays mitsamt Erfahrungen aus erster Hand, wie Augmented Reality die Produktion unterstützt
  • wie sich Plattformen, etwa „SAP Leonardo“ und „Primeflex for Hadoop“ für die Entwicklung von Infrastrukturen einschließlich IoT, Analytics und Big Data nutzen lassen;
  • eine Industrie-4.0-Demo, die zeigt, wie Fujitsu Intelliedge bei Industrial IoT die Lücke zwischen Operational Technology (OT) und IT schließt, nämlich durch Edge Computing und intelligente Entscheidungen auf Basis einer Analyse großer Datensets, die von Systemen und Geräten am Rand des Netzwerks generiert wurden.

Die Bezeichnung "Spatiowl" leitet sich vom Präfix "Spatio" ab, was "Raum" bedeutet, kombiniert mit "OWL", einem Symbol der Weisheit. Fujitsu versteht darunter einen Service für das integrierte Management vieler Arten von verkehrsrelevanten Daten mittels Big Data Analytics und Cloud Computing.
Die Bezeichnung "Spatiowl" leitet sich vom Präfix "Spatio" ab, was "Raum" bedeutet, kombiniert mit "OWL", einem Symbol der Weisheit. Fujitsu versteht darunter einen Service für das integrierte Management vieler Arten von verkehrsrelevanten Daten mittels Big Data Analytics und Cloud Computing. (Bild: Fujitsu)

Demonstrationen für das Transportwesen

Außerdem demonstriert der IT-Hersteller zudem, wie digitale Transportanwendungen in Zukunft die Mobilität in Smart Cities gestalten könnten. Zugleich soll eine höhere Effizienz über die gesamte Logisitikkette hinweg für eine höhere Sicherheit für Menschen und Transportgüter sorgen. Nicht zuletzt ließe sich auch der Energiebedarf optimieren, so Fujitsu.

Zu sehen sind unter anderem:

  • Die intelligente Big Data Mobility Platform „Spatiowl“ von Fujitsu, die eine ebenso sichere wie effiziente Logistik auf Basis von Echtzeit-Datenanalysen und Bildverarbeitung unterstützen soll;
  • Echtzeit-Datenanalyse und Bildverarbeitung für digitale Parkleitsysteme
  • Künstliche Intelligenz für einen optimierten Verkehrsfluss bei erhöhter allgemeiner Sicherheit
  • ein Demonstrationsfahrzeug mit Over-the-Air (OTA)-Strecken-Neuberechnung in Echtzeit
Was meinen Sie zu diesem Thema?

Schreiben Sie uns hier Ihre Meinung ...
(nicht registrierter User)

Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
Kommentar abschicken
copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 45261993 / BigData Analytics- Fujitsu Content-Hub)

Weitere Informationen erhalten Sie in folgenden Themenbereichen:

Themenspecial: SDDC Themenbereich: Big Data Analytics Themenbereich: Data Management