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Erst einmal parallel
Ebenfalls in das Projekt eingebunden war das Partnerunternehmen Membrain, das die Übersetzung der Software-Pakete in die Sprache von DX-Union übernahm. Vier Werktage lang arbeitete die VR Leasing mit beiden Lösungen im Parallelbetrieb, bis am fünften Tag komplett auf DX-Union umgestellt werden konnte.
Eine individuelle Lösung erforderte das Management der Drucker. Bei der VR Leasing werden Drucker in unterschiedlichen Szenarien mit verschiedenen Treibern und Schnittstellen betrieben. Beispielsweise besteht ein Gerät mit der Bezeichnung "Briefdrucker" nicht zwingend aus einem fest zugewiesenen Drucker.
Insgesamt sind 180 unterschiedliche Druckermodelle vorhanden, die einmal oder mehrfach mit variablen Schnittstellen an einem Endgerät konfiguriert sind. Die vom DX-Union Printer-Management verwalteten Drucker werden auf den erforderlichen Clients inklusive Treiberinstallation und eventuell erforderlichen Netzwerkfreigaben für den Benutzer eingerichtet.
Alle Drucker im Zugriff
Der Administrator muss lediglich die Druckerobjekte definieren, einmalig pro Plattform einen Treiber bereitstellen und den Drucker einem PC oder einem Benutzer zuweisen oder im Self-Service-Portal veröffentlichen. Eine Produkterweiterung stellt nun die im Laufe der Jahre heterogen gewachsene Druckerumgebung einfach und nachvollziehbar dar und verwaltet die Geräte äußerst effizient.
Darüber hinaus kommen die Module für Patch- und Device-Management zum Einsatz. Letzteres sorgt für eine einfache und sichere Einbindung von lokalen Schnittstellen am Arbeitsplatz. Vorhandene Informationen aus dem Verzeichnisdienst Microsoft Active Directory werden übernommen und mit DX-Union Daten synchronisiert.
weiter mit: Patchen und berechtigen
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