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Früher versus heute Drei Beispiele, wie Sie Ihre Workloads NICHT modernisieren sollten

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Unternehmen benötigen eine IT-Umgebung, mit der sie ihre geschäftlichen Ziele erreichen können. Deshalb sollten sie bei der Modernisierung von Workloads klassische Fehler vermeiden. Dazu zählt, eine IT-Infrastruktur zu starr auszulegen. Stattdessen sind variable Bereitstellungs- und Abrechnungsverfahren erforderlich, die sich an Cloud Computing und dessen As-a-Service-Modellen orientieren – wie die APEX Cloud Services von Dell Technologies.

(Bild: Dell Technologies )

Unternehmen und öffentliche Auftraggeber sehen sich mit folgender Frage konfrontiert: „Wie muss die IT-Umgebung aussehen, damit wir im digitalen Zeitalter den angestrebten Geschäftsnutzen erreichen?“ Die Antwort besteht sicherlich nicht darin, nach dem bekannten Muster zu verfahren, also die IT-Infrastruktur bei jeder Änderung der Geschäftsanforderungen mit hohem Aufwand selbst neu zu justieren. Das bindet entweder unnötig Kapital, weil die Ressourcen überdimensioniert sind (Overprovisioning), oder es stehen für wichtige Workloads nicht genügend Rechenleistung und Storage-Kapazitäten zur Verfügung (Underprovisioning).

Erforderlich sind IT-Lösungen, die eine hohe Agilität und kurze Implementierungszeiten bieten, um für Lastspitzen und geänderte Geschäftsanforderungen gerüstet zu sein.

Maßgeschneiderte Lösungen statt Einheitslook

Alle diese Anforderungen erfüllen die Lösungen, die Dell Technologies in seinem APEX as-a-Service-Angebot zusammengefasst hat. Sie erlauben es Unternehmen, cloudbasierte Bereitstellungs- und Nutzungsszenarien zu implementieren. APEX as-a-Service besteht aus zwei Hauptbestandteilen:

  • Den Dell APEX Cloud Services mit den Dell APEX Data Storages Services, den Dell APEX Cloud Services mit VMware Cloud, Dell APEX Hybrid Cloud sowie Dell APEX Private Cloud,
  • den Dell APEX Custom Services, zu denen die Dell APEX Flex on Demand zählt.

Alle Services stellen nutzungsbasierte Kostenmodelle in Verbindung mit einer umfassenden Kostentransparenz zur Verfügung, entsprechend den individuellen Anforderungen der Workloads.

Drei Beispiele: Fehler vermeiden und Workloads optimal platzieren

Anhand von drei Einsatzszenarien wird deutlich, wie die Dell APEX Cloud Services AnwenderInnen dabei unterstützen, für ihre Anwendungen und Workloads die ideale IT- oder Cloud-Umgebung einzurichten.

Beispiel 1: Workloads in Private- oder Hybrid-Cloud transferieren

Mit Dell APEX Cloud Services für VMware Cloud können AnwenderInnen VMware-Workloads wie Container und Virtual Machines in eine Cloud-Umgebung verlagern.
Mit Dell APEX Cloud Services für VMware Cloud können AnwenderInnen VMware-Workloads wie Container und Virtual Machines in eine Cloud-Umgebung verlagern.
(Bild: Dell Technologies )

Im ersten Beispiel will ein Unternehmen seine virtualisierten und Container-basierten VMware-Workloads in eine Private- beziehungsweise Hybrid-Cloud verlagern. Dazu zählen beispielsweise Datenbanken, CI/CD-Pipelines, Web-Server und Data-Mining-Lösungen.

Ein klassischer Fehler besteht darin, im Unternehmensrechenzentrum eine Cloud-Infrastruktur mit Komponenten unterschiedlicher Hersteller einzurichten und diese an die Public Cloud eines einzelnen Anbieters anzubinden. Die Folge: eine kostspielige Infrastruktur, die sich nur mit einem hohen finanziellen und personellen Aufwand an geänderte Anforderungen anpassen lässt. Hinzu kommt die Gefahr, dass sich das Unternehmen an einen einzelnen Cloud-Serviceprovider bindet (Vendor Lock-in).

Lösung: Dell APEX Cloud Services mit VMware Cloud

Doch es gibt Alternativen. Dazu zählen die APEX Cloud Services mit VMware Cloud. Den Kern bilden von Dell Technologies und VMware validierte, integrierte Appliances der Reihe Dell VxRail. Sie vereinen in einem System Server, Storage- und Netzwerkressourcen sowie eine Virtualisierungssoftware. Fachleute von Dell Technologies implementieren die Systeme im Unternehmens-Datacenter oder einem der weltweit mehr als 220 Colocation-Rechenzentrum von Equinix, einem Partner von Dell Technologies. Gemanagt wird die Lösung durch Dell Technologies.

Unternehmen erhalten dadurch die Möglichkeit, Workloads in der optimalen Cloud-Umgebung zu platzieren, ohne das Risiko, von einem einzelnen Serviceprovider abhängig zu werden. Sie haben zudem stets die volle Kontrolle über ihre Daten und Anwendungen. Hinzu kommt ein transparentes Abrechnungsmodell auf Basis eines monatlichen Festbetrags. Sollten NutzerInnen deutlich mehr als die vorhandenen IT-Ressourcen benötigen, können sie diese auf einfache Weise über die Dell APEX Console buchen, ein webbasiertes Cloud-Managementportal.

Erweiterte Möglichkeiten durch APEX Private Cloud und APEX Hybrid Cloud

Als weitere Optionen stehen APEX Private Cloud und APEX Hybrid Cloud zur Verfügung. Sie ermöglichen es AnwenderInnen, eine maßgeschneiderte private oder hybride Cloud-Umgebung einzurichten. Ebenso wie bei den APEX Cloud Services mit VMware Cloud bilden dabei hyperkonvergente Dell VxRail-Appliances die Grundlage. Auch das Buchungs- und Abrechnungsmodell ist dasselbe.

Dell APEX Private Cloud eignet vor allem dafür, die vorhandene IT-Infrastruktur in eine moderne Plattform zu überführen, etwa für Edge-Workloads in der Fertigung. Mit APEX Hybrid Cloud wiederum können AnwenderInnen ein Enterprise-Cloud-Betriebsmodell einführen, mit dem sich alle Cloud-Services zentral orchestrieren lassen, gleich, ob es sich um Private- oder Public-Cloud-Services handelt.

Mit APEX Private Cloud, APEX Hybrid Cloud sowie den APEX Cloud Services mit VMware Cloud erhalten AnwenderInnen somit eine On-Premises-Infrastruktur as-a-Service. Sie kombiniert den einfachen Betrieb einer Public Cloud mit der Kontrolle, Sicherheit und Performance einer Private Cloud.

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Beispiel 2. Speicher nach Bedarf im Rechenzentrum und der Cloud

Die Dell APEX Date Storages stellen Unternehmen variable Speicherkapazitäten nach Bedarf zur Verfügung – im eigenen Data Center, einer Cloud oder einem Colocation-Rechenzentrum.
Die Dell APEX Date Storages stellen Unternehmen variable Speicherkapazitäten nach Bedarf zur Verfügung – im eigenen Data Center, einer Cloud oder einem Colocation-Rechenzentrum.
(Bild: Dell Technologies )

Je schneller die Datenmengen wachsen, desto mehr Speicherplatz ist erforderlich. Nach Angaben der Marktforschungsfirma IDC verzeichnet ein Drittel Unternehmen in Deutschland eine jährliche Zunahme des Datenvolumens von 30 bis 60 Prozent. Sechs Prozent kommen auf noch höhere Werte. Dafür verantwortlich sind Workloads wie Big Data und Analytics, KI und maschinelles Lernen sowie das Internet of Things (IoT).

Unternehmen benötigen daher größere und flexiblere Storage-Kapazitäten. Die Frage ist, wie die IT-Abteilung dies erreichen kann, ohne Über- oder Unterkapazitäten aufzubauen. Das bindet Finanzmittel und geht zu Lasten der Produktivität. Hinzu kommt der erhöhte personelle Aufwand für den Betrieb der Storage-Systeme.

Lösung: Flexible Storage-Optionen mit den Dell APEX Data Storage Services

Solche Nachteile lassen sich mit den Dell APEX Data Storage Services vermeiden. Sie stellen NutzerInnen diejenigen Speicherkapazitäten zur Verfügung, die sie tatsächlich benötigen – mit der Option, den Speicherplatz flexibel an den aktuellen Bedarf anzupassen. Das heißt, es entfällt das Problem Under- und Overprovisioning. Die Storage-Kapazitäten werden vielmehr zu Betriebsausgaben (OPEX).

Zudem können Anwender festlegen, wo die Speicher-Ressourcen platziert werden, damit sie den größten Nutzen bringen: On Premises oder in einer Public Cloud wie etwa Microsoft Azure. Eine dritte Option sind die Colocation-Rechenzentren des Dell-Technologies-Partners Equinix.

Unternehmen können beispielsweise für Daten, die keinen strengen Compliance-Regeln unterliegen oder die archiviert werden sollen, preisgünstigen Speicherplatz in einer Public Cloud oder einer Multi Cloud buchen. Sensible Informationen bleiben im Unternehmensrechenzentrum oder einem Colocation-Standort von Equinix in einem EU-Mitgliedsland.

Ergebnisse im Vordergrund – nicht Beschaffung

Über die Dell APEX Console lassen sich die Storage-Kapazitäten bedarfsgerecht anpassen (Scale-up / Scale-down). Auch für den Fall, dass AnwenderInnen unverhofft mehr Speicherplatz benötigen, hat Dell Technologies Vorkehrungen getroffen: Die Dell APEX Data Storage Services stellen für eine fixe, monatliche Basisgebühr die gewünschte Speicherkapazität zur Verfügung.

Benötigen UserInnen mehr Storage-Ressourcen, steht ihnen zusätzlich eine Pufferkapazität von mindestens 25 Prozent zur Verfügung. Diese wird nur dann berechnet, wenn sie tatsächlich genutzt wird, und dies pro Terabyte und stundengenau – ein flexibles und kostenoptimiertes Modell.

Das heißt: Dell Technologies übernimmt zusammen mit dem Kunden die Verantwortung dafür, dass stets ausreichend Speicherplatz zur Verfügung steht. Natürlich sollte die Basiskapazität entsprechend angepasst werden, wenn sich der Speicherplatz-Bedarf längere Zeit auf einem höheren Niveau bewegt. Kurzfristige Lastspitzen federt jedoch die Reservekapazität ab.

Mit den Dell APEX Data Storage Services können Unternehmen die Beschaffung und Nutzung im Bereich Storage auf eine neue Grundlage stellen. An die Stelle langwieriger Anschaffungs- und Migrationsprozesse tritt ein Modell, dass es IT-MitarbeiterInnen erlaubt, sich auf Kernaufgaben zu konzentrieren.

Dazu zählt, die Fachabteilungen und das Management dabei zu unterstützen, mithilfe der IT messbare Geschäftsvorteile zu erreichen. Der As-a-Service-Ansatz der Dell APEX Data Storage Services ist somit ein wichtiger Baustein, um die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens zu stärken.

Beispiel 3: Die Cloud ins eigene Datacenter holen

Ein Bestandteil der Dell APEX Custom Solutions ist Dell APEX Flex on Demand. Diese Lösung sieht Mindest- und Pufferkapazitäten vor. Dadurch können AnwenderInnen bei Auftreten von Lastspitzen auf zusätzliche Rechenleistung und Storage-Kapazitäten zurückgreifen.
Ein Bestandteil der Dell APEX Custom Solutions ist Dell APEX Flex on Demand. Diese Lösung sieht Mindest- und Pufferkapazitäten vor. Dadurch können AnwenderInnen bei Auftreten von Lastspitzen auf zusätzliche Rechenleistung und Storage-Kapazitäten zurückgreifen.
(Bild: Dell Technologies )

Zum Abschluss ein drittes Szenario: Ein Unternehmen möchte eine flexible, nutzungsorientierte As-a-Service-IT-Umgebung im eigenen Datacenter aufbauen. Diese soll sich bei Bedarf an Public-Cloud-Dienste anbinden lassen, beispielsweise Microsoft Azure.

Eine solche Umgebung erlaubt es AnwenderInnen, sensible Daten in einer lokalen, cloudbasierten IT-Infrastruktur zu speichern und zu bearbeiten, über die sie die volle Kontrolle haben. Solche Informationen fallen beispielsweise in der Human-Resources- und Sales-Abteilung an, ebenso auf der Managementebene.

Eine Cloud im eigenen Rechenzentrum kommt außerdem dann in Betracht, wenn AnwenderInnen KI- und Machine-Learning-Modelle mit echten (Produktiv-)Daten trainieren wollen. Erste Erfahrungen mit solchen Technologien können sie dagegen mithilfe von Public-Cloud-Services sammeln, beispielsweise Microsoft Azure KI.

Ein solche As-a-Service-Umgebung selbst aufzubauen, ist ebenso wie bei Storage-Kapazitäten zeit- und kostenintensiv. Eine Herausforderung besteht beispielsweise darin, die Skalierbarkeit einer solchen Plattform sicherzustellen, ohne dass die Kosten aus dem Ruder laufen.

Die Lösung: Dell APEX Custom Services mit APEX Flex on Demand

Solche Effekte vermeiden die Dell APEX Custom Services. Zu ihnen zählt Dell Flex on Demand. Dieser Ansatz vereint Hardware, Software und Services in einem flexiblen As-a-Service-Modell. Zunächst wählt ein Unternehmen die gewünschten Komponenten aus: Server- und Storage-Systeme, hyperkonvergente Infrastrukturlösungen (HCI) oder Data-Protection-Appliances.

Fachleute von Dell Technologies installieren die Systeme am gewünschten Standort. Ebenso wie bei den APEX Data Storage Services steht eine Pufferkapazität zur Verfügung, die den NutzerInnen nicht berechnet wird. Dell Technologies geht somit in Vorleistung und teilt das Geschäftsrisiko mit den Kunden.

Wie bei den Dell APEX Storage Services steh bei APEX Flex on Demand eine verbindliche Basiskapazität zur Verfügung, für die monatlich ein bestimmter Betrag anfällt. Dell Technologies liefert die IT-Systeme zudem mit einer Pufferkapazität aus. Diese kann ein Anwender bei Bedarf nutzen. Erst dann wird dafür ein zusätzlicher Betrag fällig. Das heißt, die IT-Infrastruktur passt sich variabel an die Geschäftsanforderungen an, jedoch ohne Investitionen in neue Server oder Storage-Systeme, die eventuell nach einem Jahr nicht mehr benötigt werden.

Volle Kontrolle über die Infrastruktur und geringere Kosten

Ein weiterer Vorteil ist die volle Kontrolle der NutzerInnen über die IT-Infrastruktur, dies aber mit der Option, sie an Public Clouds wie Microsoft Azure anzubinden. Auch finanziell zahlt sich dieses Modell aus. Laut einer Studie von IDC im Auftrag von Dell Technologies sanken die Betriebskosten von Speichersystemen um rund ein Viertel.

Die Aufwendungen, die durch ungeplante Systemausfälle entstanden, fielen sogar um 64 Prozent niedriger aus. Und mehr als 90 Prozent der NutzerInnen von Dell APEX Flex on Demand profitierten von kürzeren Bereitstellungszeiten von Speicherkapazitäten.

Fazit

Mit den APEX Cloud Services gibt Dell Technologies Unternehmen Lösungen und Services an die Hand, mit denen sie ihre IT-Umgebung und damit verbundenen Prozesse wie Beschaffung, Betrieb und Finanzierung in idealer Weise und mit einem Höchstmaß an Flexibilität auf ihre Geschäftsstrategie und die gewünschten Resultate (Outcome) abstimmen können.

Dell Technologies stellt nicht nur alle erforderlichen Lösungen und Services bereits, sondern teilt sich mit den Nutzern die damit verbundenen Aufgaben und Risiken. Damit ist Dell Technologies der ideale Partner, um den Anwender beim Aufbau einer zukunftsorientierten IT-Infrastruktur nach dem As-a-Service-Modell zu unterstützen.

(ID:48380381)