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Virtueller Arbeitsplatz mit Samsung-Kistchen Zero Client Box von Samsung modelt Displays in Cloud Clients um

| Redakteur: Ulrike Ostler

Die Virtualisierung des Arbeitsplatzes hat mit Samsung einen weiteren Mitspieler auf der Zero-Client-Seite: Mit der Box „NX-N2“ will Samsung Unternehmen die Möglichkeit bieten, Cloud-Display-Lösugen für ihre Mitarbeiter im Handumdrehen und mit geringem Investitionsaufwand zu realisieren.

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Die Zero Client Box NX-N2 benötigt auf dem Schreibtisch weniger Stellraum als ein Desktop-PC und durch Umstecken des Standfußes kann sie horizontal sowie vertikal genutzt werden.
Die Zero Client Box NX-N2 benötigt auf dem Schreibtisch weniger Stellraum als ein Desktop-PC und durch Umstecken des Standfußes kann sie horizontal sowie vertikal genutzt werden.
(Bild: Samsung)

Die digitale Revolution lebt von der Virtualisierung von IT-Ressourcen wie Software, Serverkapazitäten und Prozessorleistung. Ermöglicht wird diese durch Cloud-Angebote, die den Arbeitsplatz virtuell Schritt für Schritt in die Wolke verlagern. Cloud-Dienste wie Desktop-as-a-Service ermöglichen es IT-Administratoren, Anwendungen, Prozessorleistung und Arbeitsspeicher je nach Bedarf an jeden Mitarbeiter von einem zentralen Server aus zu verteilen.

Eine derart virtuelle IT-Landschaft bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile: Vor allem im Finanzbereich, im Gesundheitssektor und in öffentlichen Einrichtungen – überall dort, wo Nutzer sensible Daten bearbeiten, zahlt sich die erhöhte Sicherheit der Cloud-Lösungen aus. Denn die Daten sind zentral auf dem jeweiligen Unternehmens-Server gespeichert, wo sie vor Viren und Hackerangriffen geschützt werden können.

Software-Updates werden zudem zentral durch die IT-Abteilung durchgeführt, ohne dass jeder einzelne PC durch den Mitarbeiter selbst aktualisiert werden muss. Unternehmen haben so die Möglichkeit, ihre IT-Organisation kosteneffizient und schlank aufzustellen. Dennoch erhält jeder Nutzer einen modernen Arbeitsplatz mit der passenden Lösung aus Betriebssystem und den Anwendungen, die er benötigt.

Wolken-IT „out of the box“

Mit dem Zero Client Box NX-N2 können Unternehmen, Cloud-Displays einzuführen, ohne alle Arbeitsplätze mit Cloud Clients ausstatten zu müssen. Die kompakte Box wird einfach an einen beliebigen, bereits vorhandenen Bildschirm angeschlossen und bietet alle Vorteile eines Cloud-Displays.

Dabei sorgt das schmale Design für einen aufgeräumten Schreibtisch, denn die Zero Client Box benötigt weniger Platz als ein klassischer Desktop-PC. Durch Umstecken des Standfußes kann die Box sowohl horizontal als auch vertikal verwendet werden. Mit integrierten Stereolautsprechern und verschiedenen Anschlüssen für Peripheriegeräte ist die lüfterlose, Energie-effiziente Cloud-Box vielseitig.

Die kompakte Zero Client Box kann an bereits vorhandene Bildschirme angeschlossen werden und bietet alle Vorteile einer Cloud-Display-Lösung.
Die kompakte Zero Client Box kann an bereits vorhandene Bildschirme angeschlossen werden und bietet alle Vorteile einer Cloud-Display-Lösung.
(Bild: Samsung)

Ergänzend zur Zero Client Box bietet Samsung ein Portfolio zum Aufbau virtueller Geräteperipherien an, das durch Cloud-Displays, Zubehör wie etwa Standfüße sowie Partnerlösungen komplettiert wird. Während sich die Samsung Thin Clients besonders gut für normale Büroanwendungen eignen, bieten etwa die Zero Clients Nutzern die Möglichkeit, auch leistungsintensive Anwendungen wie CAD/CAM-Programme in der Entwicklung und Konstruktion, Bildbearbeitungssoftware sowie Anwendungen zur Erstellung von Videos, Grafiken oder 3D-Animationen einzusetzen.

Die Zero Client Box NX-N2 ist ab sofort für 289 Euro im Handel erhältlich.

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