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Im Test: Symantec Endpoint Protection 11 Zentral verwalteter Netzwerkschutz durch Endpoint-Security-Lösung von Symantec, Teil 1

| Redakteur: Ulrich Roderer

DataCenter-Insider hat den Security-Suite Endpoint Protection 11 von Symantec in einem Praxistest unter die Lupe genommen. Die Suite bietet Funktionen wie Virenschutz, Anti-Spyware, Desktop-Firewall, Intrusion-Prevention-System sowie Geräte- und Anwendungskontrolle.

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Symantec Endpoint Security: Die Startseite der Managementkonsole bietet einen schnellen Überblick über Sicherheitsstatus.
Symantec Endpoint Security: Die Startseite der Managementkonsole bietet einen schnellen Überblick über Sicherheitsstatus.
( Archiv: Vogel Business Media )

Der Endpoint Protection Manager von Symantec richtet sich laut Hersteller sowohl an kleine und mittelständische Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung, als auch an weltweit agierende Organisationen mit großen Netzen.

Das System - zum Testzeitpunkt war Version 11.0.3001.MR3 aktuell - besteht aus drei Komponenten, nämlich dem Agenten, der die eigentliche Arbeit auf den Clients übernimmt, der Managementkonsole und der Datenbank. Es ist in der Praxis möglich, die Managementkonsole und die Datenbank auf einem System zu installieren, bei Bedarf lassen sich auch weitere Konsolen an zusätzlichen Standorten einrichten.

Das System, auf dem die Konsole und die Datenbank laufen, sollte mindestens mit einer Pentium-III-CPU mit einem GHz Taktfrequenz, einem GByte RAM und acht GByte freier Festplattenkapazität ausgestattet sein.

Diese Anforderungen sind relativ moderat und ermöglichen beispielsweise die Installation der Lösung in einer virtuellen Maschine. Als Betriebssystem benötigt das Produkt Windows 2000, Windows XP oder Windows Server 2003.

Der betroffene Rechner sollte so konfiguriert sein, dass er mit einer statischen IP-Adresse arbeitet, zusätzlich müssen auch noch der IIS 5 und mindestens der Internet Explorer 6 auf dem jeweiligen Computer existieren. Was den Client angeht, so läuft er unter Windows 2000 oder neuer und benötigt mindestens einen 400-MHz-Prozessor (ein GHz unter Windows Vista), 600 MByte Festplattenkapazität und 256 MByte RAM.

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