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Ab durch den Deckel!
Der Deckel sollte deshalb für die Verkabelung vorbereitet sein und mindestens 1.500 Kabel der Kategorie 5 (Cat 5) aufnehmen können. Viele der heute eingesetzten Racks sind bereits dafür ausgelegt, manche sogar für bis zu 2.500 Kabel.

Zur Montage von Kabelführungssystemen in Form von „Fingern“ sind keine Werkzeuge erforderlich. Im gesamten Gehäuse lassen sich auch Klettbänder und D-Ringe verwenden.
Um das Eindringen von Schmutz und Verluste beim Luftdurchsatz zu verringern, sollten für gelochte Deckel Abdeckungen angebracht werden. Auch modulare Busschienensysteme und Kabelführungssysteme sollten sich leicht am Deckel anbringen lassen.
Die Raumhöhe lässt sich nutzen
Um den zur Verfügung stehenden Raum optimal auszunutzen, werden zunehmend Racks mit Überhöhen, also mit mehr als 47 Höheneinheiten (2.200 mm), eingesetzt. Schließlich sind viele Rechenzentren in hohen Räumen untergebracht und bieten somit nach oben attraktives Erweiterungspotential.
Doch nicht nur Überhöhe, sondern auch mehr Tiefe ist gefragt, denn die IT-Geräte werden immer größer. Rack-Tiefen von 1.200 mm sind heutzutage deshalb keine Seltenheit mehr und notwendig, um große Server unterzubringen.
Durch die Einführung von Core Switchen mit seitlicher Belüftung setzen sich zudem allmählich Breiten von bis 1000 mm durch, weil diese die Spezifikationen der Gerätehersteller – also Freiräume von 150 bis 280 mm – erfüllen. Diese Freiräume sind erforderlich, um einen einwandfreien Luftstrom zu den Geräten und ausreichend Raum für die Verlegung der Kabel sicherzustellen.
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