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Transformation von SAP mit Fujitsu SAP on Azure Wie Unternehmen ihre SAP-Umgebung in die Cloud verlagern können

Unternehmen gehen verstärkt dazu über, zentrale Geschäftsanwendungen wie SAP auf Cloud-Plattformen wie Microsoft Azure zu verlagern. Das hat Vorteile wie eine höhere Flexibilität, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit der SAP-Services. Doch auf dem Weg in die Cloud lauern etliche Stolperfallen. Service-Angebote wie Fujitsu SAP on Azure unterstützen Unternehmen dabei, die Transformation ihrer SAP-Umgebung reibungslos zu bewältigen.

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Deutsche Unternehmen verlagern Geschäftsanwendungen wie SAP verstärkt auf Public-Cloud-Plattformen wie Microsoft Azure. Lösungen wie Fujitsu SAP on Azure unterstützen Anwender*innen dabei, diese Transformation erfolgreich durchzuführen.
Deutsche Unternehmen verlagern Geschäftsanwendungen wie SAP verstärkt auf Public-Cloud-Plattformen wie Microsoft Azure. Lösungen wie Fujitsu SAP on Azure unterstützen Anwender*innen dabei, diese Transformation erfolgreich durchzuführen.
(Bild: Fujitsu)

Anwendungen von SAP bilden in vielen Unternehmen das Rückgrat des Geschäftsbetriebs. Weltweit setzen rund 440.000 Unternehmen die Lösungen des Walldorfer Softwarehauses ein, von ERP-Suites (Enterprise Resource Planning) über CRM-Software bis hin zu Lösungen für die Lieferkette (Supply Chain) und das Internet of Things (IoT).

Bislang war das hauseigene Rechenzentrum der Ort, an dem Unternehmen vorzugsweise ihre SAP-Systeme betrieben. Doch das ändert sich. Denn nun kommt verstärkt die Cloud ins Spiel. Das zeigt sich beispielsweise bei ERP.

Nach einer Studie von IDG Research Services zum Thema Cloud-ERP setzen derzeit in Deutschland bereits 40 Prozent der Unternehmen auf Cloud-basierte Lösungen. Ein Grund: SAP-Systeme, die auf einer Cloud-Plattform wie Microsoft Azure implementiert werden, bieten Unternehmen bessere Optionen, ihre SAP-Umgebung flexibel und agil weiterzuentwickeln als ein "On-Premises"-Ansatz.

Denn SAP-Anwendungen lassen sich über eine Cloud schneller und mit geringem Aufwand bereitstellen als im eigenen Rechenzentrum. Dadurch können Unternehmen flexibler auf geänderte Anforderungen von Kund*innen und des Markts reagieren. Gerade im Zeitalter der Digitalisierung ist die gewonnene Geschwindigkeit von zentraler Bedeutung.

Weniger Handarbeit und schnellere Innovationsprozesse

Hinzu kommt die erhöhte Effizienz. Bei komplexen SAP-Umgebungen greifen Vorteile der Cloud wie die geringere Zahl manueller Prozesse. Für diese sind die Fachleute des Cloud-Serviceproviders zuständig, nicht die eigenen IT-Fachleute. Zu diesen Prozessen zählt nicht nur das Einrichten der SAP-Systeme, sondern auch das Management der Software selbst. Dies beginnt bei der Integration mit bestehenden Systemen in hybriden Szenarien und geht über die Aktualisierung bis hin zur Anpassung für spezifische Anwendungsfälle.

Für die Verlegung von SAP in eine Public Cloud sprechen weitere Faktoren. So lassen sich in einer Cloud-Umgebung Daten aus unterschiedlichen Quellen zentral bereitstellen. Diese Informationen kann ein Unternehmen mit Daten kombinieren, die in SAP-Systemen vorgehalten werden. Das erhöht die Qualität von Analysen und ermöglicht es, in Echtzeit verwertbare Informationen ("Insights") zu erhalten. Dies ist wiederum die Voraussetzung, um tragfähige (digitale) Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Erster Schritt: Partner suchen

Doch wie läuft ein Umzug von SAP in eine Cloud in der Praxis ab? Zuerst sollten die Anwender*innen abwägen, ob sie dieses Wagnis im Alleingang bewältigen möchten - Wagnis deshalb, weil es sich gewissermaßen um eine 'Operation am offenen Herzen' handelt. Schließlich läuft der Übergang von SAP im eigenen Rechenzentrum zur Cloud parallel zum Geschäftsbetrieb und sollte daher reibungslos erfolgen. Es ist unbedingt notwendig, dass während der Umstellung SAP-Ressourcen verfügbar bleiben.

Aus diesen Gründen ist es eine Überlegung wert, auf die Unterstützung von erfahrenen Spezialist*innen von Fujitsu zurückzugreifen. Das Unternehmen hat mit "Fujitsu SAP on Azure" ein Paket von Services entwickelt, das Anwender dabei unterstützt, ihre SAP-Systeme in die Azure-Cloud von Microsoft zu bringen.

Es sieht Dienstleistungen vor wie etwa die Konsolidierung der vorhandenen SAP-Systeme und Datenbestände vor der Umstellung auf eine cloudbasierte SAP-Version. Expert*innen von Fujitsu geben zudem Hilfestellung bei der Wahl der passenden Transformationsstrategie. Eine Option ist beispielsweise, die SAP-Umgebung im Zug der Verlagerung auf Azure gleich auf SAP S/4HANA umstellen. Damit sparen sich Nutzer*innen eine Migration zu einem späteren Zeitpunkt. Denn nach Vorgaben von SAP muss bis 2027 die Umstellung auf S/4HANA abgeschlossen sein.

Microsoft Azure: Gute Wahl für SAP

Azure eignet sich in besonderem Maß als Plattform für SAP. Zum einen deshalb, weil Microsoft und SAP im Rahmen der Embrace-Initiative eng zusammenarbeiten und Kund*innen dabei helfen, den Umstieg von SAP ERP zu S/4HANA zu bewältigen. Zum anderen sind Instanzen von SAP HANA auf Azure auf bis auf 4 Terabyte skalierungsfähig. Bei großen Instanzen sind es sogar 24 TByte.

Zudem ist die Plattform von Microsoft auch unter den Aspekten Hochverfügbarkeit und Schutz der Daten eine gute Wahl. Nutzer*innen haben beispielsweise die Möglichkeit, Daten von SAP-Systemen zu verschlüsseln. Dafür stehen die integrierten Verschlüsselungsverfahren von SAP HANA bereit, außerdem Lösungen wie Azure Disk Encryption und Azure Storage Service Encryption.

Fujitsu SAP on Azure umfasst ein breites Angebot an Services, von der Beratung über die Transformation von SAP-Umgebungen bis hin zu Managed Services.
Fujitsu SAP on Azure umfasst ein breites Angebot an Services, von der Beratung über die Transformation von SAP-Umgebungen bis hin zu Managed Services.
(Bild: Fujitsu)

Fujitsu wiederum pflegt seit mehr als 30 Jahren eine enge Partnerschaft mit SAP und Microsoft und verfügt daher über umfassende Kenntnisse über die Lösungen beider Unternehmen. Außerdem verwaltet Fujitsu im Auftrag von Nutzer*innen weltweit mehr als 3.000 SAP-Systeme. Diese Praxiserfahrungen lassen sich für Projekte nutzen, bei denen SAP-Umgebungen in Microsoft Azure eingerichtet werden.

Analyse des Ist-Zustands

Das Know-how der Expert*innen von Fujitsu kann auch beim zweiten Schritt von Vorteil sein: der Analyse und Bewertung der vorhandenen SAP-Workloads. Dabei gilt es folgende Punkte zu berücksichtigen:

  • die Größe der Workloads und der dazu gehörigen Datenbanken sowie die involvierten Infrastruktur-Komponenten. Nutzer*innen sollten zusammen mit Fachleuten von Fujitsu eine lückenlose Bestandsaufnahme vornehmen. Diese muss auch saisonale Lastspitzen der SAP-Systeme berücksichtigen, etwa während des Weihnachtsgeschäfts;
  • welche Dateien vor dem Umstieg auf Azure gelöscht werden können und welche SAP-Systeme sich konsolidieren lassen. Dadurch müssen die Anwender*innen weniger Ressourcen auf Azure buchen;
  • wie viele Virtual Machines erforderlich sind. Werden zu wenige eingeplant, kann dies dazu führen, dass ständig neue VM hinzugefügt werden müssen. Das erhöht den Administrationsaufwand und die Kosten;
  • in welchen Azure-Regionen die SAP-Lösung gehostet werden soll. Vorzugsweise sollten das Regionen sein, in denen eine gute Anbindung an die Cloud-Rechenzentren von Microsoft vorhanden ist.

Nur wenn diese Faktoren ausbalanciert werden, erhält Unternehmen eine cloudbasierte SAP-Umgebung, die in Bezug auf die Performance, die Verfügbarkeit und das Preis-Leistungs-Verhältnis "top" ist.

Mehrere Optionen für die Umstellung

Sorgfalt erfordert zudem die Wahl der Migrationsstrategie. Fujitsu führt in seinem eBook "Zukunftssicheres SAP in der Cloud – Jetzt" vier Beispiele an, die in Betracht kommen. Welche Strategie die passende ist, hängt von den individuellen Anforderungen des Unternehmens ab. Darauf aufbauend wird ermittelt, welche SAP-Workloads wann nach Azure verschoben werden können. Auch das ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die ein profundes Fachwissen erfordert.

Bei Lift-and-Shift-Ansatz wird beispielsweise die bestehende SAP-Umgebung 1:1 in die Microsoft-Cloud verschoben. Zwei Fliegen mit einer Klappe lassen sich mit einer Greenfield-Strategie schlagen. Dabei wird eine neue SAP S/4HANA-Umgebung auf Azure eingerichtet und mit den Daten aus dem Altsystem befüllt. Ein Vorteil ist, dass die Nutzer*innen von den Vorzügen der Azure-Cloud profitieren. Parallel dazu erledigen sie die fällige Umstellung auf S/4HANA. Zwar räumt SAP Kund*innen noch eine Frist bis 2027 ein, um die SAP Business Suite auf eine neue Plattform zu migrieren. Doch eine SAP-Infrastruktur in letzter Sekunde umzustellen, ist nicht anzuraten.

Fujitsu bietet Nutzern mehrere Optionen an, um ihre SAP-Systeme auf die Cloud-Plattform Microsoft Azure zu portieren.
Fujitsu bietet Nutzern mehrere Optionen an, um ihre SAP-Systeme auf die Cloud-Plattform Microsoft Azure zu portieren.
(Bild: Fujitsu)

Eine weitere Option ist ein Aufnehmen und Migrieren in die Cloud, inklusive der Migration zu S/4HANA. In diesem Fall werden die SAP-Applikationen unverändert übernommen. Anschließend folgen die Transformation der Plattform und die Umstellung auf S/4HANA. Wer zunächst mit einer HANA-Datenbank auskommt, hat wiederum die Möglichkeit, SAP-Anwendungen auf Azure zu verschieben und einige der Konfigurationen auf die HANA-Plattform zu migrieren.

Fujitsu kann an dieser Stelle unterstützen, indem Fachleute zusammen mit dem Kunden anhand einer Bewertung der Cloud Readiness eine geeignete Strategie auswählen sowie eine Roadmap mit konkreten nächsten Schritten entwerfen.

Tipps für den Umstieg

Hilfreich ist, wenn ein Unternehmen eine Migrationsstrategie entwickelt, die es ihm erlaubt, die Umstellung möglichst reibungslos durchzuführen. Eine Option ist, im ersten Schritt SAP-Systeme auf Azure zu verlagern, die geringere Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb haben. Dafür eignen sich beispielsweise vertikale End-to-End-Systeme.

Expert*innen von Fujitsu können auf Basis ihrer Erfahrung aus vielen SAP-Migrationsprojekten bei der Auswahl solcher weniger kritischen Anwendungen Hilfestellung geben. Außerdem analysieren sie, welche Geschäftsprozesse, aber auch welche Hardware- und Software-Komponenten von der Umstellung tangiert sind.

Der Vorteil einer solchen Vorgehensweise ist, dass die IT-Abteilung und die Anwender*innen mit überschaubarem Risiko für das Unternehmen testen können, ob die neue Infrastruktur auf Azure ebenso gut funktioniert wie die Version im hauseigenen Rechenzentrum und wo gegebenenfalls Nachbesserungsbedarf besteht. Außerdem lassen sich diese Erfahrungen später dazu nutzen, wenn die Migration geschäftskritischer SAP-Systeme ansteht.

Apropos geschäftskritische Systeme: Es empfiehlt sich, den Umzug solcher SAP-Lösungen nicht gerade auf einen Zeitraum zu legen, in dem diese Systeme besonders stark beansprucht werden. Das ist beispielsweise der Fall, wenn das Jahresendgeschäft ansteht, ein Unternehmen neue Produktversionen auf den Markt bringt oder Finanzberichte erstellt werden müssen.

SAP-Anwendungen in der Cloud optimieren

Doch auch nach Abschluss des Umzugs von SAP auf die Azure-Plattform gibt es noch genügend zu tun. Dann steht die Optimierung an. Das gilt beispielsweise für die Verfügbarkeit wichtiger SAP-Produktionsumgebungen. Sie sollten gegen Ausfälle abgesichert werden. Das lässt sich mithilfe von Windows Server Fail-over Clustering und SQL-Server Always On erreichen, in Verbindung mit SAP-Funktionen wie Anmelde- und RFC-Gruppen sowie Batch-Server-Gruppen.

Unter dem Aspekt Kosten bietet es sich an, die Nutzung von Azure auf Zeiten zu begrenzen, in denen die Mitarbeiter*innen im Büro oder Homeoffice auf die SAP-Ressourcen zugreifen. An Wochenenden und Feiertagen ist das in der Regel nicht der Fall. Außerdem sollten Unternehmen regelmäßig prüfen, um welche neuen Funktionen und Typen von Virtual Machines Microsoft die Azure-Plattform ergänzt und diese neuen Angebote gegebenenfalls nutzen.

Allerdings können Nutzer von SAP auf Microsoft Azure solche Tätigkeiten auch an externe Spezialisten wie Fujitsu auslagern. Das gilt auch für den Betrieb der SAP-Systeme im Rahmen eines Managed Service. Hier kann Fujitsu als Experte für SAP on Azure, dafür sorgen, immer die neuesten Möglichkeiten der Azure-Plattform wahrzunehmen. Die agile Weiterentwicklung des Managed-Services-Ansatzes garantiert, dass Unternehmen stets die angemessenen Technologien nutzen.

Eine solche Strategie entlastet die IT-Abteilung und verschafft dieser die Freiräume, die sie für andere, wichtigere Projekte benötigt, etwa im Umfeld der digitalen Transformation.

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Über den Autor

 Bernd Reder

Bernd Reder

Freier IT- und Netzwerk-Fachjournalist