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Tipp für Windows-Dateiserver Versteckte Freigaben in Windows

| Autor / Redakteur: Thomas Joos / Dr. Jürgen Ehneß

Freigaben lassen sich in Windows verstecken. Das bietet zusätzlichen Schutz und stellt sicher, dass nur die Freigaben angezeigt werden, die Anwender auch benötigen.

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„Admin-Freigaben“: So richtet man sie ein.
„Admin-Freigaben“: So richtet man sie ein.
(Bild: ©BillionPhotos.com - stock.adobe.com )

Die Zugriffsberechtigungen sollten so auf eine Freigabe eingestellt werden, dass unbefugten Anwendern der Zugriff verwehrt wird. Dennoch wird die Freigabe angezeigt, unabhängig von den zugewiesenen Berechtigungen.

Freigaben, die nur wenige Benutzer benötigen, lassen sich aber auch verstecken. Administratoren können das bewerkstelligen, indem sie dem Freigabenamen ein Dollarzeichen anhängen. Danach können sich Anwender mit dieser Freigabe nur noch durch direkte Eingabe des Freigabenamens (inklusive Dollarzeichen – $) verbinden.

Freigaben lassen sich verstecken, und Administratoren können auf Laufwerke mit versteckten Freigaben zugreifen.
Freigaben lassen sich verstecken, und Administratoren können auf Laufwerke mit versteckten Freigaben zugreifen.
(Bild: Joos/Microsoft )

Allerdings können Administratoren in Windows generell immer auf die komplette Festplatte über das Netzwerk zugreifen, indem sie die Freigabe „C$“ – zum Beispiel \\<Server>\<Laufwerksbuchstabe>$ – verwenden. Diese Freigaben werden „Admin-Freigaben“ genannt. Nur Administratoren haben Zugriff darauf.

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Über den Autor

 Thomas Joos

Thomas Joos

Freiberuflicher Autor und Journalist