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Mit der Thin Client- und PC-Migrationssoftware UDC2 nimmt IGEL jetzt verstärkt auch Laptops und Notebooks ins Visier. UDC2: Frischzellenkur für IGELs beliebte Thin Client-Software

| Redakteur: Jürgen Sprenzinger

Mit der Thin Client- und PC-Migrationssoftware IGEL Universal Desktop Converter 2 (UDC2) nimmt IGEL jetzt verstärkt auch Laptops und Notebooks ins Visier.

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Thin Clients und die Universal Desktop Converter-Software (UDC) von IGEL – eine gute Symbiose
Thin Clients und die Universal Desktop Converter-Software (UDC) von IGEL – eine gute Symbiose
(Bild: IGEL Technology)

IGEL Technology weitet sein neues Firmware-Konzept auf die international erfolgreiche Thin Client- und PC-Migrationssoftware IGEL Universal Desktop Converter (UDC) aus. Der neue UDC2 gestattet jetzt eine noch umfassendere Standardisierung heterogener Client-Umgebungen und deren Remote-Management über die im Lieferumfang enthaltene Lösung IGEL Universal Management Suite (UMS).

Das zentrale Anwendungsszenario des UDC2 bildet die Vereinheitlichung bzw. die Standardisierung der Betriebssysteme von Thin Clients, PCs, Nettops und Notebooks sowie deren gemeinsame und zeitsparende Fernadministration über eine einheitliche Managementoberfläche. Die Neuauflage der Thin Client-Software unterstützt dazu ein noch breiteres Spektrum an WiFi-Lösungen und beschleunigten Grafiktreibern. Die Auswahl an konvertierbaren Thin Clients hat IGEL um aktuelle Modelle von Acer, Dell / Wyse, Fujitsu, Samsung und HP ergänzt.

Das Herzstück heißt IGEL Linux 5

Herzstück des neuen IGEL UDC2 ist das zum Oktober eingeführte Betriebssystem IGEL Linux 5. Die darauf basierende Universal Desktop-Firmware besticht durch ein Spektrum an Security-Features, Gerätetreibern, Softwaretools und Protokollen für den Zugriff auf unterschiedlichste VDI- und Cloud Computing-Umgebungen. Hierzu zählen Citrix XenApp/ XenDesktop, VMware Horizon View oder die Microsoft Remote Desktop Services (RDS), aber auch ein nativer IBM System i / AS/400 Access sowie ein lokaler Webbrowser. Ebenfalls enthalten ist die Terminal-Emulationssammlung Ericom PowerTerm, die sich kostenlos über die IGEL-Website aktivieren lässt.

Für besondere Anforderungen hält die neue Firmware darüber hinaus zwei weitere, optional lizenzierbare Features vor: ein Codec-Pack zur lokalen Multimedia-Dekodierung und die Software-Erweiterung Shared WorkPlace, mit deren Hilfe sich die konvertierten PCs und Thin Clients nach dem Anmelden nutzerabhängig konfigurieren.

Optimale User-Experience, auch bei mobilen Geräten

Der UDC2 unterstützt eine Vielzahl an WiFi-Lösungen und beschleunigten Grafiktreibern. Somit können PC-Anwender, deren Geräte mithilfe des UDC2 in einen IGEL Universal Desktop umgewandelt wurden, nun eine optimale User-Experience genießen. Der beschleunigte Video-Modus ist jetzt standardmäßig aktiviert, um – sofern von der Grafikkarte unterstützt – beispielsweise auch Dual-View-Modi und höhere Auflösungen jenseits von VESA zu nutzen. Ebenfalls neu ist eine Batteriestandanzeige für Laptops und Notebooks.

Konvertierbare Thin Clients und Systemvoraussetzungen

Die Auswahl an Thin Clients von Drittherstellern, die sich mittels UDC2 migrieren lassen, enthält jetzt folgende neue Modelle: Acer Veriton N2110G, Dell / Wyse D50D, Fujitsu Futuro S700 und S900 sowie HP t510 und t610. Nicht mehr konvertiert werden hingegen die Vorgängermodelle der IGEL Universal Desktops. Ursächlich dafür sind die neuen Systemvoraussetzungen: Der UDC2 benötigt mindestens 1GB RAM und 1GB an Flash/HDD-Memory (IDE, USB oder SATA).

Matthias Haas, Produktmanager von IGEL erklärt: „Wir haben beobachtet, dass unsere Kunden den IGEL Universal Desktop Converter zusätzlich zur Migration und Verlängerung der Nutzungsdauer immer häufiger auch zur Standardisierung beliebiger Hardware-Plattformen verwenden, insbesondere für Laptops und Notebooks, Mit dem UDC2 haben wir dafür die optimale Software geschaffen und ergänzen diese weiterhin um die kostensenkenden Effekte eines zentralen Remote-Managements.“

Der IGEL Universal Desktop Converter 2 (UDC2) ist ab sofort verfügbar.

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Über IGEL Technology

IGEL Technology ist ein Thin Client Hard- und Software-Hersteller. IGEL entwickelt, produziert und vertreibt Linux- und Microsoft Windows-basierte Desktop-Thin Clients und in LCD-Bildschirme integrierte Geräte. Softwareseitig hat IGEL die Universal Desktop Converter-Software (UDC) im Portfolio. Die UDC-Software stattet ältere PCs sowie Thin Clients und Nettops ausgewählter Drittanbieter mit der aktuellen IGEL Universal Desktop-Firmware aus. Typisch für IGEL ist der universelle Zugriff

auf zentrale IT-Infrastrukturen. Diese Universal Desktop-Strategie gestattet IGEL-Kunden eine flexible Auswahl ihrer serverseitigen Lösungen. Hierfür integriert IGEL in die leistungsfähige Firmware ein breites Spektrum an Softwareclients, -tools und lokalen Protokollen. Diese erlauben neben dem Zugriff auf das Server Based Computing unter Windows, Citrix und Linux auch den direkten Zugriff auf virtuelle Desktops (u.a. VMware, Citrix, Microsoft, Red Hat), Legacy Host-, SAP-, Java- oder Web-Applikationen sowie VoIP. Für größtmögliche Sicherheit sorgt eine konsequente VPN- und Smartcard-Unterstützung. Die zentrale Verwaltung sämtlicher Universal Desktop-Modelle erfolgt einheitlich, komfortabel und kostengünstig mittels der im Lieferumfang enthaltenen Remote-Managementsoftware IGEL Universal Management Suite. Kooperationen mit kompetenten

Partnern und Branchenspezialisten gewährleisten ferner die schnelle und flexible Bereitstellung maßgeschneiderter Lösungen vor Ort.

IGEL Technology ist Teil der weltweit aktiven Melchers-Gruppe und Mitglied im BITKOM. Neben dem Hauptsitz und der Entwicklungsabteilung in Deutschland ist IGEL mit Tochterunternehmen in Großbritannien, sowie mit Niederlassungen in Frankreich, Belgien, Schweden, Österreich, der Schweiz, Australien und den Niederlanden und Repräsentanzen in Hongkong, Singapur, Shanghai und Peking vertreten. Darüber hinaus ist IGEL mit Distributionspartnern und Authorized Partnern in den USA und über 50 weiteren Ländern vertreten.

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