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Außenposten, „Outposts“, nennt AWS seine Appliances, die in den Rechenzentren der Kunden stehen. Merkwürdig, dass Cloud ´drinnen` bedeutet und die eigene IT ´außen und so weit weg erscheint, als befände sie sich auf dem Mond.  (Bild: © Naeblys - stock.adobe.com)
Azure Stack, AWS Outposts und der Apache Cloud Stack

Die Cloud Stack Appliances von AWS im Vergleich zu OpenSource und Microsoft

Cloud Stack Appliances wie „MS Azure Stack“ oder „AWS Outposts“ versprechen, die Vorteile einer Public Cloud in die Private Cloud des Firmenrechenzentrums zu bringen. Doch nicht nur die Einführung der Appliance will durchdacht sein, sondern auch ihre Anschaffung. Je nach Bezahlmodell kann der Preis bis zu eine Million Dollar erreichen (bei AWS). Und falls oder sobald das Gerät nicht mehr zum geplanten Verwendungszweck passt, muss man es auch wieder loswerden.

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Cisco bietet eine Reihe von HCI-Appliances an; im Bild: „HX220c“, „HX240c M4“ und „UCSB200 in 5108“ (Bild: © Cisco)
Viel mehr als nur Blech: Eine hyperkonvergente Infrastruktur

Wie HCI den Übergang zur Hybrid Cloud erleichtert

Kunden benötigen zuverlässige und gleichzeitig flexible Technologie-Stacks. So entscheiden sie sich bei Private Clouds im Zuge der Modernisierung von Rechenzentren häufig für eine stabile, skalierbare und einfach bedienbare Plattform für geschäftskritische Anwendungen. Diese sollte auch einen sicheren und wirtschaftlichen Weg in die hybride Multi-Cloud ebnen - Hyperkonvergenz ist angesagt.

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Open Source Software (OSS) ist in, kaum ein Unternehmen kommt mehr ohne aus - und damit ist nicht ein Betriebssystem gemeint. Doch auch das gilt: Alte Sicherheitsbedenken halten sich und neue kommen hinzu.  (Bild: KanawatTH - stock.adobe.com)
VMware-Studie zu Open Source Software

Die Sicherheit der Softwarelieferketten rücken in den Fokus

Open Source Software (OSS) spielt in Unternehmen jeglicher Größe eine bedeutende Rolle – mit steigender Tendenz. Das zeigt die VMware-Studie „The State of the Software Supply Chain: Open Source Edition 2022” deutlich. Der einzige Wermutstropfen in der vorherrschenden Euphorie: Die Sicherheitsbedenken der Nutzer. Insbesondere die Software-Paketierung der Software rückt dabei in den Fokus.

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Straff, belastbar und trotzdem flexibel - so sollen die SAP-Prozesse bei dem Managed Service Provider Innflow AG sein. Dasfür sorgt eine AIOps-Plattform.  (Bild: Ramona Heim - stock.adobe.com)
Das Beratungshaus Innflow AG strafft seine SAP-Prozesse

AIOps: Vom Monitoring zum automatisierten Wachstum

KI wurde im IT-Systembetrieb (Artificial Intelligence for IT Operations, AIOps), bisher primär zur Überwachung von IT-Landschaften eingesetzt. Jetzt aber zielen neue Funktionen auf die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben, um die IT-Betriebs-Teams zu entlasten. Wie diese Wertschöpfung für alle involvierten Anspruchsgruppen entfalten kann, zeigt das Beispiel der Innflow AG, einem Managed Services Provider (MSP) in der Schweiz.

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