0109413204 (Bild: frei lizenziert/wokandapix)
Ununterbrochen rechnen

Was sind Verfügbarkeitsklassen?

Wer zuverlässig verfügbare Rechenzentren bauen, betreiben oder nutzen will, orientiert sich heute meist an Verfügbarkeitsklassen. Sie beschreiben die technischen Voraussetzungen dafür, dass zertifizierte Rechenzentren nur einen klar definierten Anteil der Zeit ausfallen dürfen.

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Dilemma: IT trägt durch einen smarten Einsatz womöglich zur Abschwächung des Klimawandels bei und verbraucht selbst doch mehr Ressourcen, Strom und Wasser, als notwendig - und die Polkappen schmelzen.  (Bild: Lenovo)
Think Green

5 Maßnahmen, die Datacenter nachhaltiger und „grüner“ machen

„In Anbetracht des wechselhaften und unsicheren Geschäftsklimas weltweit im letzten Jahr finde ich es ermutigend zu sehen, dass viele Unternehmen dennoch die Gelegenheit nutzen, um ihre Geschäftsmodelle neu zu bewerten und sich Gedanken darüber zu machen, wie sie in Zukunft besser wirtschaften können“, schreibt Dieter Stehle, General Manager ISG bei Lenovo DACH. Hier seine weiteren Gedankengänge:

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Außenposten, „Outposts“, nennt AWS seine Appliances, die in den Rechenzentren der Kunden stehen. Merkwürdig, dass Cloud ´drinnen` bedeutet und die eigene IT ´außen und so weit weg erscheint, als befände sie sich auf dem Mond.  (Bild: © Naeblys - stock.adobe.com)
Azure Stack, AWS Outposts und der Apache Cloud Stack

Die Cloud Stack Appliances von AWS im Vergleich zu OpenSource und Microsoft

Cloud Stack Appliances wie „MS Azure Stack“ oder „AWS Outposts“ versprechen, die Vorteile einer Public Cloud in die Private Cloud des Firmenrechenzentrums zu bringen. Doch nicht nur die Einführung der Appliance will durchdacht sein, sondern auch ihre Anschaffung. Je nach Bezahlmodell kann der Preis bis zu eine Million Dollar erreichen (bei AWS). Und falls oder sobald das Gerät nicht mehr zum geplanten Verwendungszweck passt, muss man es auch wieder loswerden.

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