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Für 21.000 Kinder und Jugendliche in Europa jährlich lautet die Diagnos Krebs. Mehr als einem Fünftel von ihnen können die verfügbaren Standardtherapien nicht helfen. Die KI lässt hoffen.  (Bild: Kitz)
KI im Kampf gegen den Tod

Mehr Rechen - und Datenbank-Power für die Kinderkrebsforschung

Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg, kurz: Kitz, ist zugleich Therapie- und Forschungszentrum für onkologische und hämatologische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter, also das größte Krebszentrum in Deutschland für Pädiatrie. Dank Künstlicher Intelligenz (KI) und IT-Leistungsfähigkeit können sich die Forscher um möglichst gezielte und individuelle Behandlungen kümmern und viele Leben retten.

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