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Zu spät: Wer keinen Plan für Desaster Recovery und Business Continuity hat, strandet.  (Bild: Karsten Bergmann auf Pixabay)
Wie viel Downtime kann ein Unternehmen verkraften?

RTO, RPO & Co. helfen Unternehmen beim Disaster Recovery

Nur das nicht! Ausfälle der IT-Infrastruktur. Zwar laufen die meisten Systeme heute stabil, trotz alledem können jederzeit Ereignisse auftreten, die zu Hardware-Ausfällen oder Datenverlusten führen: Eine Schadsoftware wie „Emotet“, ein banaler Kurzschluss, ein lückenhaftes Backup oder der Ausfall eines SAP-Systems können schnell Compliance-Probleme bereiten oder ganze Organisationen lahmlegen.

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Bildergalerien

Frankfurt am Main gilt noch als die europäische Datacenter-Hauptstadt; doch drohen Energie-Engpässe und Diskussionen um Umweltauflagen lassen alle im Unklaren und manch gute Ansätze stecken fest. Autor Harald Lutz hat sich beim Energiereferat der Stadt erkundigt, welche Initiativen Zukunft haben.  (Bild: Bruno /Germany auf Pixabay)
Initiativen und Klimaprojekte am Rechenzentrumsstandort Frankfurt am Main

Nutzung von Datacenter-Abwärme? Es gibt nicht nichts.

Das Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main kann in Kooperation mit diversen Playern am Markt auf viele exemplarische Projekte für eine klimaneutrale Stromproduktion und klimaneutrales Heizen inklusive Nutzung von industrieller Abwärme verweisen. Die Rechenzentrumsbranche leistet hierbei insbesondere über moderne Wasserkühlungskonzepte oder die Einspeisung von Abwärme in das Nahwärmenetz wertvolle Beiträge.

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Welche Ansprüche man an Datenzentren, Kabel, Redundanzen und Verfügbarkeiten stellen muss, um eine zuverlässige Cloud-Infrastruktur zur Verfügung zu stellen - erklärt Annette Maier, Managing Director Google Cloud DACH in einem Gastbeitrag. (Bild: cloud.google.com)
Nach der Cloud greifen

Einblicke in die Cloud-Infrastruktur von Google

Datacenter, Datensicherheit, Unterseekabel – Begriffe, die oft abstrakt wirken. Wie lassen sich Daten sicher von unterschiedlichen Unternehmensstandorten aus zentral verwalten und welche Infrastruktur stellt Google dafür zur Verfügung? Welche Ansprüche müssen Rechenzentren und Kabel erfüllen, welche Redundanzen und Verfügbarkeiten dürfen Kunden erwarten?

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MTI kümmert sich um Datacenter-Optimierung, um Storage, um Managed Services und Security. Jetzt hat das 30jähige Unternehmen mit Firmensitz in Wiebaden und seit Kurzem zu Ricoh gehörend einen neuen, zusätzlichen Hardware-Partner: Huawei. Da ist Testen angesagt.  (Bild: MTI Technology in Deutschland )
Vorsichtige Annäherung an Huawei Dorado V6 und dann: „Das ist wirklich neu und völlig abgefahren."

Für IT-Profis und Nerds* ist das ganze Jahr über Bescherung

Bekanntlich freut sich Jung und Alt auf Weihnachten und den Brauch, dass es kleine und große Überraschungen zum Auspacken gibt. Und wie weithin bekannt, findet die Bescherung hierzulande jedes Jahr am 24. Dezember statt. Doch für manche kommt die Überraschung an einem beliebigen Datum während des Jahres und bei MTI sogar während der normalen Arbeitszeit – einfach so und oftmals ohne große Ankündigung.

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Die Cloud Native Computing Foundatin stellt die Ergebnisse von Sicherheitsprüfungen bezüglich der Software Supply Chain vor.  (Bild: frei lizenziert: Donate PayPal Me )
CNCF-Projekte mit höherer Sicherheit in der Lieferkette

Kubernetes-Sicherheits­audits beendet und als Open-Source verfügbar

Im Jahr 2018 hat die Cloud Native Computing Foundation (CNCF) damit begonnen, Sicherheitsaudits von Drittanbietern anzubieten und zu veröffentlichen, um die Sicherheitspraktiken im Ökosystem zu verbessern. Seitdem haben unter anderem die Projekte „Argo“, „Backstage“, „CoreDNS“, „CRI-O“, „Envoy“, „etcd“, Flux, „Kubeedge“, „Linkerd“, „Prometheus“ und „Spiffe/Spire“ die Sicherheitsprüfungen durchlaufen.

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