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Mithilfe der Software „Retoflow“  erstellen Netzbetreiber einen Digitaler Zwilling, wie hier ein Stromnetz. Damit lassen sich kurzfristig wie langfristig Energienetze planen und Anschlüsse prüfen.  (Bild: © Retoflow GmbH)
Automatisierte Planung mithilfe Digitaler Zwillinge

Anschlussprüfung und sektorübergreifende Energienetzplanung

Mit der neuartigen Cloud-Software „Retoflow“ können Energienetzbetreiber die Gesuche automatisiert und effizient prüfen, Strom- und Rohrnetze sektorübergreifend modellieren, simulieren und langfristig planen. Entwickelt wurde das Programm von dem gleichnamigen Startup Retoflow GmbH – einer Ausgründung des Fraunhofer-Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE.

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In der bisherigen IT-Welt sind Anwendungen und Storage in zentralen Infrastrukturen, in Enterprise-Rechenzentren oder auch in Cloud und Co-Location-Datacenter organisiert. Die Wege sind kurz, das Management zentral. Jetzt wandert die IT-Infrastruktur zum Teil zur Edge. Trotzdem müssen die Anweudngen verbunden bleiben und zugleich wachsen die Anforderungen an die Reaktionsgeschwindigkeit  immens.  (Bild: Brett Hondow auf Pixabay)
Die Zukunft des Networking findet am Netzwerkrand statt

Machine Learning und Automatisierung für die Edge

Anwendungen werden von Rechenzentren an den Netzwerkrand migrieren – und zwar in Rekordzahl. Dies eröffnet Unternehmen neue Chancen: Der Markt für Edge Computing soll bis 2022 um bis zu 36,3 Prozent jährlich wachsen. Dies wird auch durch eine schnelle Einführung des Internet der Dinge (IoT), autonome Fahrzeuge, Wertpapierhandel in Echtzeit, Content-Streaming und Multiplayer Games vorangetrieben.

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