Dr. Ilia Valov (vorne links) im Oxidcluster am Forschungszentrum Jülich, in dem Experimente für die aktuelle Arbeit durchgeführt wurden. Im Hintergrund: Michael Lübben (Mitte) und Prof. Rainer Waser (rechts) (Bild: RWTH Aachen / Peter Winandy)
Künstliche Synapsen nach Maß

RWTH Aachen und Jülicher Forscher spüren dem Schaltverhalten memristiver Bauelemente nach

Forscher der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) und des deutschen Technologiekonzerns Heraeus haben nun herausgefunden, wie sich die Schalteigenschaften memristiver Bauelemente planmäßig beeinflussen lassen. Diese sind deswegen interessant, weil sie mit „extrem wenig Strom“ auskommen und sich ähnlich wie Nervenzellen im Gehirn verhalten. Entscheidend seien so kleine stoffliche Unterschiede, dass sie bisher schlichtweg übersehen wurden.

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Anbieter zum Thema

Welche Ansprüche man an Datenzentren, Kabel, Redundanzen und Verfügbarkeiten stellen muss, um eine zuverlässige Cloud-Infrastruktur zur Verfügung zu stellen - erklärt Annette Maier, Managing Director Google Cloud DACH in einem Gastbeitrag. (Bild: cloud.google.com)
Nach der Cloud greifen

Einblicke in die Cloud-Infrastruktur von Google

Datacenter, Datensicherheit, Unterseekabel – Begriffe, die oft abstrakt wirken. Wie lassen sich Daten sicher von unterschiedlichen Unternehmensstandorten aus zentral verwalten und welche Infrastruktur stellt Google dafür zur Verfügung? Welche Ansprüche müssen Rechenzentren und Kabel erfüllen, welche Redundanzen und Verfügbarkeiten dürfen Kunden erwarten?

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MTI kümmert sich um Datacenter-Optimierung, um Storage, um Managed Services und Security. Jetzt hat das 30jähige Unternehmen mit Firmensitz in Wiebaden und seit Kurzem zu Ricoh gehörend einen neuen, zusätzlichen Hardware-Partner: Huawei. Da ist Testen angesagt.  (Bild: MTI Technology in Deutschland )
Vorsichtige Annäherung an Huawei Dorado V6 und dann: „Das ist wirklich neu und völlig abgefahren."

Für IT-Profis und Nerds* ist das ganze Jahr über Bescherung

Bekanntlich freut sich Jung und Alt auf Weihnachten und den Brauch, dass es kleine und große Überraschungen zum Auspacken gibt. Und wie weithin bekannt, findet die Bescherung hierzulande jedes Jahr am 24. Dezember statt. Doch für manche kommt die Überraschung an einem beliebigen Datum während des Jahres und bei MTI sogar während der normalen Arbeitszeit – einfach so und oftmals ohne große Ankündigung.

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Bildergalerien

Manchmal brauchen Administratoren ein wenig Magie, um die Kernkomponenten im Rechenzentrum harmonisieren zu lassen, Energie zu sparen und Verfügbarkeit zu garantieren, sprich: Automatisierung. Wie wäre e mit „OpenRMC“?  (Bild: © pickup - stock.adobe.com)
System-Management mithilfe von Open Source

OpenRMC senkt die Kosten und erhöht die Energie-Effizienz

Da sich viele technologische Innovationen für Rechenzentren auf die Kühlung, die Stromversorgung und das Management von Hyperscale-Rechenzentren konzentrieren, fehlen Innovation für kleine und mittelgroßer Rechenzentren. Die Stiefmütterlichkeit muss dennoch nicht hingenommen werden. Das intelligente Zeitalter verlangt nach offenen, automatisierten Betriebs- und Wartungskapazitäten.

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„HPE Greenlake“ wurde sowohl für cloud-native als auch andere Workloads entwickelt, wobei die Vorteile der Public Cloud vor Ort bereitgestellt werden.  (Bild: HPE)
HPE Discover Virtual Experience

Zahlt sich das Pay-per-Use-Model von HPE Greenlake aus?

Mit „Greenlake“ will HPE einen Point-and-Click-Self-Service an das Edge und in Rechenzentren bringen, wo Public-Cloud-Anbieter nicht erreichbar sind oder sein sollen. Auch lässt ein Pay-as-you-go Modell den Kunden nur das bezahlen, was er auch wirklich einsetzt und was Einsparungen und einen tollen ROI bescheren soll. In einem virtuellen „HPE Discover Virtual Experience“-Event zum Thema diskutierten Manager und Anwender HPE Greenlake.

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Die Ära der Quantencomputer scheint zum Greifen nah. Höchste Zeit also, sich mit den bevorstehenden Risiken für die IT-Sicherheit zu befassen. (Bild: Skórzewiak - stock.adobe.com)
Zukunft der Kommunikationssicherheit

Bedrohen Quantenrechner die IT-Sicherheit?

Quantencomputer sorgen immer wieder durch echte oder vermeintliche Durchbrüche für Schlagzeilen. In diesem Sommer veröffentlichte ein Forschungsteam von IBM beispielsweise ein Paper, in dem die praktische Nützlichkeit bereits bestehender Quantenrechner postuliert wird. Die Forscher wollen einen Weg gefunden haben, die hohe Fehleranfälligkeit der bisherigen Geräte genau zu erfassen und bewusst einzukalkulieren.

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