Anbieter zum Thema

0.000 und mehr Ereignisse pro Sekunde fallen beim Monitoring des Betriebs auf einer Bohrinsel an. Das Ausbalncieren von In-Memory-Computing, Verarbeitung an der Edge und im Rechenzentrum helfen aus den Daten frühzeitig Erkenntnisse für die Wartung zu gewinnen. (Bild: wasi1370 auf Pixabay)
Zwischen Edge und Rechenzentrum

Daten-Streaming vom Bohrturm: Wie sich IoT-Vorteile ausspielen lassen

Energieunternehmen und deren Zulieferer, die eine bessere Überwachung ihrer Bohr- und Produktionsanlagen anstreben, können auf IoT (Internet der Dinge) setzen, wenn das Ziel eine vorausschauende Echtzeitplanung für mögliche anstehende Wartungsarbeiten ist. Denn das erlaubt, das Monitoring-Potenzial auszuschöpfen, die Effizienz zu steigern und Verluste durch unproduktive Nebenzeiten zu senken.

Weiterlesen
Thomas Drilling zeigt, wie mit der Schnittstelle virsh umzugehen ist.  (Bild: © Nmedia - Fotolia)
Einsatz für die CLI-Schnittstelle virsh

So verwaltet man KVM/Qemu von der Kommandozeile aus

„Libvirt“ ist ein Virtualisierungs-Management-Layer, über den Tools wie „Virt Manager“ einheitlich mit „KVM“, „Xen“, „VMware“ und anderen Hypervisor-Typen kommunizieren können. Die leistungsfähigste Benutzerschnittstelle ist das CLI-Interface „virsh“. Nachfolgend geht es darum, eine „Windows-7“-VM mit virtio-Treibern unter Linux/KVM über die Kommandozeile einzurichten und zu administrieren.

Weiterlesen

Bildergalerien

Jensen Huang, Gründer und CEO von Nvidia: „Hopper ist der neue Motor der KI-Fabriken, der Berge von Daten verarbeitet und verfeinert, um Modelle mit Billionen von Parametern zu trainieren, die für Fortschritte in der sprachbasierten KI, der Robotik, dem Gesundheitswesen und den Biowissenschaften eingesetzt werden.“ (Bild: Nvidia)
Die jüngste Nvidia-GPU mit und ohne Kombi der Nvidia-CPU

Nvidia schickt Hopper in die Serienproduktion

Die Produktion des Grafikprozessors „Nvidia H100 Tensor Core“ ist angelaufen, hat Nvidia während der hauseigenen „GTC“-Konferenz in der vergangenen Woche bekannt gegeben. Die ersten Produkte und Services, die auf der zugrundeliegenden „Hopper“-Architektur aufbauen, sollen bereits im Oktober bei globalen Technologiepartnern eingeführt werden. Und dann ist da noch der 'Superchip'....

Weiterlesen
Unternehmen sollten zunächst prüfen, ob sie ein bestehendes ITSM-Tool mit etwaigen Anpassungen dazu nutzen können, das HinSchG, Hinweisgeberschutzgesetz, umzusetzen.  (Bild: Victor Moussa - stock.adobe.com)
Service Management und das Hinweisgeberschutzgesetz

Hilfe beim Umsetzen der Whistleblower-Richtlinie

Die EU-Hinweisgeberrichtlinie zum Schutz von Whistleblower musste von allen Mitgliedsstaaten bis zum 17. Dezember 2021 in nationales Recht überführt werden – eigentlich. Das deutsche Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) existiert jedoch nach wie vor nur als Entwurf. Es ist dennoch davon auszugehen, dass die Regierung ein solches Gesetz schon bald auf den Weg bringt. Unternehmen sollten also keine Zeit verlieren und schon aus Eigeninteresse zügig mit dem Aufbau eines internen Meldesystems beginnen.

Weiterlesen
Der Divi-Divi-Baum auf der karibischen Insel Aruba - Die Gründer von Aruba Networks haben sich vor über zwei Jahrzehnten zum Ziel gesetzt, das Netzwerk-Management zu „entkomplizieren“.  (Bild: gemeinfrei: Benjamin Rascoe)
Das Netzwerk als Service

Aruba Networks für verteilte Datacenter

Das Management der Konnektivität nimmt schon seit Jahren immer stärker an Komplexität zu. Aruba Networks, ein Unternehmen der HPE-Gruppe, will im Netzwerk des „verteilten Datacenter“ – von der Edge über das Kernrechenzentrum bis hin zur Cloud – verstärkt KI-getrieben walten und schalten – und führt mit dem Ansatz eine mittlere NaaS-Revolte an.

Weiterlesen

Downloads