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Crate.io ermöglicht eine verteilte Datenbank, die fast alles kann: SQL, strulturierte wie unstrukturierte Daten, Millionen von Zugriffspunkten, hohe gleichzeitige Workflows ..... (Bild: phonlamaiphoto - stock.adobe.com)
Für alle Daten vor Ort, am Rand, hybrid oder in der Cloud

Pause für Cluster, Open Source und Optimieren der Auslastung bei Crate.io

Seit April dieses Jahres, mit dem Release 4.5, ist die IIoT-Datenbank „CrateDB“ vollständig quelloffen verfügbar. Das heißt: Alle Funktionen, die der Enterprise-Version vorbehalten waren, sind nun auch in der Open-Source-Fassung enthalten. Das 2013 gegründete Unternehmen führtzudem nun für „CrateDB Cloud“ eine neue Produktkategorie ein, die auf gemeinsam genutzten Server-Ressourcen aufbaut und über die Möglichkeit verfügt, Cluster vorübergehend pausieren zu lassen.

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Viele Teile ergeben ein Ganzes - jedenfalls ist das von NorthC geplant: viele Rechenzentren in Europa auf Tier-II-Standorte verteilt, mit regionalen Ansprechpartnern und Öko-Design aber mit gleicher Qualität und einheitlichem Zugang, eben einer Plattform.  (Bild: Xaver Klaussner - stock.adobe.com)
Wir sind anders - ein Interview mit Frank Zachmann, NorthC

Datacenter an Tier-II-Standorten: neu, dezentral, umweltverträglich und doch eine Plattform

Frank Zachmann ist seit September 2022 der Managing Director in der Region Deutschland Österreich und der Schweiz von NorthC Datacenters, einem Co-Location Provider aus den Niederlanden. Das Unternehmen hat sich die Gründung zahlreicher Edge-Rechenzentren vorgenommen. Wie das vonstatten gehen soll, was daran smart, öko und einmalig ist, breitet er im Interview mit Ulrike Ostler, Chefredakteurin von DataCenter-Insider, aus.

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Bildergalerien

Der Schnappschuss stammt aus einem OVHcloud-Imagefilm über das jüngste Rechenzentrum des Cloud-Anbieters in Straßburg „SBG5“ (Bild: OVHcloud)
SBG5 soll hyper-resilient und möglichst nachhaltig sein

OVHcloud eröffnet neues Rechenzentrum in Straßburg

Cloud-Anbieter OVHcloud hat am vergangenen Mittwoch sein neues Rechenzentrum in Straßburg eingeweiht: „SBG5“. Die Veranstaltung hat in Anwesenheit des französischen Ministers für Wirtschaft, Finanzen, Industrie und digitale Souveränität, Bruno Le Maire, des für digitalen Wandel und Telekommunikation zuständigen Ministers Jean-Noël Barrot, des EU-Kommissars für den Binnenmarkt, Thierry Breton, sowie von Vertretern der lokalen Behörden und der französischen Cloud-Branche stattgefunden.

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In and Out - Das gilt sowohl für eigene Rechenzentren, Co-Location und Cloud. Doch was wohin gehört ist weder eine leichte Entscheidung noch einfach umzusetzen. Rosenberger OSI bietet sich als Partner an.  (Bild: Trent Garverick auf Pixabay)
Austarieren: Was gehört on premises, was ins Co-Location oder in die Cloud?

Cloud bleibt, das mehr oder minder eigene Datacenter auch. Und nun?

Alles in die Cloud verlagern und die eigenen Server abschalten? Das galt lange als Ausweis von Fortschritt und Zukunftsfähigkeit. Die Realität zeigt, dass es gute Gründe geben kann, die eigenen Unternehmensdaten unter Kontrolle zu halten – und womöglich ganz oder teilweise aus der Cloud zurückzuholen. Egal, welches Modell man künftig wählt: Rechenzentrums- und Netzwerks-Infrastruktur müssen den Anforderungen angepasst werden. Sicherheit zählt hier mehr als nur der Blick auf die Kosten.

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