Mit weltweit 17 Millionen verkauften Exemplaren ist der C64 der mit Abstand meistverkaufte Heimcomputer der Welt. Allein in Deutschland wurden mehr als 3 Millionen Geräte abgesetzt. Dabei war die Erfolgsmaschine anfangs vom Commodore-Management nicht gewollt – und musste von seinen Entwicklern im Geheimen entworfen werden. (Bild: Sebastian Gerstl)
40 Jahre C64

Januar 1982: Der Commodore C64 erblickt das Licht der Welt

Ein in neun Monaten entwickeltes Geheimprojekt wurde zum größten Verkaufsschlager der Heimcomputer-Ära: Vor 40 Jahren, auf der Winter-CES 1982 in Las Vegas, stellte Commodore den „C64“ erstmals der Öffentlichkeit vor. Niedriger Preis, ansehnliche Grafik-Eigenschaften und ein für die Zeit unschlagbarer Sound-Chip machten den liebevoll „Brotkasten“ genannten Rechner zum weltweiten Hit.

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Staffan Revemann moniert den Gap zwischen Predigen und Handeln: „Klimaneutralität erreichen wir in absehbarer Zeit nicht, weder bis 2027 noch bis 2030.“ (Bild: Staffan Reveman)
Staffan Reveman über die Datacenter-Utopie Klimaneutralität: „Unwissenheit ist Stärke“

Mehr Fortschritt wagen, so der Koalitionsvertrag. Was riskieren Rechenzentren?

Die Folgen des Klimawandels setzt auch die Datacenter-Industrie unter Handlungsdruck. Sie will freiwillig bis 2030 klimaneutral sein; die deutsche Regierung setzt 2027 zum Ziel. Rechenzentren brauchen Strom. Es gibt aber zu wenig Grünstrom. Energieberater Staffan Reveman legt den Finger in die Wunde und fragt einmal mehr: Wie also soll das gehen?

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Bildergalerien

Bislang war der Nachweis einer gelungenen Verschränkung auf Faserlängen bis zu 1,7 Kilometer möglich; die Forscher der LMU und der Universität des Saarlands brachen es auf 33 Kilomeneter.  (Bild: © Jan Greune /LMU )
Physik für ein Quanten-Internet

Rekord: Verschränkung von Quantenspeichern

Physiker der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der Universität des Saarlandes haben zwei Quantenspeicher über die bislang längste Distanz von 33 Kilometern über ein Glasfaserkabel miteinander verschränkt. Damit die vermittelnden Photonen in der Glasfaser nicht verloren gehen, erhöhten die Forscher deren Wellenlänge auf einen auch in der Telekommunikation verwendeten Wert.

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Ein nachlässiger Umgang mit realen Daten für Testzwecke kann schwerwiegende Konsequenzen haben. Unternehmen, die sich mit der Entwicklung von Anwendungen oder Datenbanken beschäftigen sollten eine entsprechende Software für Testdatengenerierung haben. (Bild: gemeinfrei)
Tokenisierten Datenbanken

Böse Überraschungen mit Testdaten vermeiden

Wer Anwendungen entwickelt oder mit Datenbanken arbeitet, muss seine Ergebnisse ausreichend testen. Dazu werden valide Testdaten benötigt. Da liegt es nahe, die bereits bestehenden Produktivdaten zu kopieren und für den Test einzusetzen. Das klingt simpel und auch gar nicht unlauter, kann jedoch zu einem rechtlichen Problem mit beträchtlichen finanziellen Schäden werden.

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