Grundlagenwissen bei DataCenter-Insider: Was ist eigentlich „Hyper-V“? (Thomas Drilling( Microsoft)
Was ist Hyper-V?

Server-Virtualisierung - Microsoft hyper-ventiliert

Die vier wichtigsten Hypervisoren sind „VMware ESXi“, „Microsoft Hyper-V“, „Xen“ und „KVM“. Hyper-V ist seit 2006 verfügbar und somit jünger als ESXi, doch aufgrund der Marktmacht vom Microsoft rangiert die Software heute auf Platz 2 hinter dem VMware-Produkt, etwa weil der Hypervisor in allen Varianten der Microsoft Server-Betriebssysteme und sogar in den Pro-Versionen von „Windows“ enthalten ist. Zudem ist Hyper-V Basis der „Azure“-Cloud, ähnlich wie Xen bei AWS.

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Unter den Hypervisoren „ESXi“, „Hyper-V“, „Xen“ und „KVM“i st „Kernel Virtual Machine“ der jüngste. Wie Xen ist die Software quelloffen.  (Thomas Drilling)
KVM ist der Hypervisor-Nachzügler mit viel Potenzial

Was ist KVM, Kernel Virtual Machine?

„KVM“, Abkürzung für „Kernel Virtual Machine“, der Hypervisor des Linux-Kernels, nimmt im Reigen der großen vier Hypervisoren eine Sonderstellung ein. Entwickelt seit 2005 und offizieller Kernel-Bestandteil seit 2007 besitzt er als jüngster Vertreter der Gattung die geringsten Marktanteile. Das wundert kaum, legt man den Blick allein auf Enterprise-Virtualisierungssoftware, die auf KVM basiert. Allerdings ist KVM auch der bevorzugte Hypervisor in OpenStack und weist daher im Cloud-Bereich eine große Verbreitung auf.

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Was sind Datenbanken? RDBMS? Was steckt hinter NoSQL? (© djarma/ Fotolia.com)
Relativ Rationa!

Was ist eine Datenbank?

Datenbanken sind so alt, wie die die IT selbst. Allgemein handelt es sich dabei um ein Abstraktionsmodell zum Speichern von Daten, und gewöhnlich effizienter als ein Dateisystem. So kommen Datenbanken als Speicher für die meisten Geschäftsanwendungen wie ERP, CRM und alle Arten von Business-Software zum Einsatz; seit einigen Jahren dienen sie zudem zum Generieren von Inhalten dynamischer Websites oder zum Sichern von Status-Informationen bei komplexen Webanwendungen.

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Der „VMware vSphere Update Manager“ ist mit der vSphere-Version 6.5 besser denn je integriert und benötigt keine Windows-Plattform mehr. (Thomas Drilling)
ESXi 6.5-Patch-Management – Teil 2, Video und Text,

Einrichten und Nutzen von Baselines im vSphere Update Manager

Der „vSphere Update Manager“ (VUM) ist in der aktuellen vSphere-Version 6.5 deutlich einfacher nutzbar, weil er nun besser mit dem neuen virtuellen „vCenter“ und dem Web-Client integriert ist. Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme und initialen Konfiguration folgt das Erstellen und Anwenden von so genannten Baselines, mit deren Hilfe der Admin einen oder mehrere Hosts automatisch standardisiert.

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Was ist unter Software Defined Storage (SDS), Storage Hypervisor und Speichervirtualisierung zu verstehen?  (© Cybrain - stock.adobe.com)
Mit einem Storage-Hypervisor wird es abstrakt

Was ist Speichervirtualisierung oder SDS?

Die Begriffe Speichervirtualisierung, Storage-Hypervisor und Software Defined Storage meinem im Prinzip das Gleiche. Die physischen Eigenschaften von Speichergeräten werden durch Abstraktion und Poolbildung aufgehoben. Anwender müssen somit vorhandenen Speicherplatz nicht mehr entlang physischer Grenzen von Speichergeräten verwalten. Das erhöht die Flexibilität und macht Datenspeicher jeglicher Art auch skalierbarer.

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 (Bild: Ostler)
Der Google-Ritterschlag, die YARN-Integration und schlüsselfertige Hadoop-Anwendungen

Das MapR-Technologies-Update

Kennen Sie eigentlich MapR Technologies? Im Report „The Forrester Wave, Big Data Hadoop Solutions“ vom Frühjahr dieses Jahres vergaben die Analysten von Forrester Research die höchste Punktzahl für die Hadoop-Disribution. Jetzt erlangt das Unternehmen aus San José als einer der ersten Technologiepartner von Amazon Web Services den Status „Big-Data-Kompetenz “. Und was tut sich sonst?

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