„KVM“, Abkürzung für „Kernel Virtual Machine“, der Hypervisor des Linux-Kernels, nimmt im Reigen der großen vier Hypervisoren eine Sonderstellung ein. Entwickelt seit 2005 und offizieller Kernel-Bestandteil seit 2007 besitzt er als jüngster Vertreter der Gattung die geringsten Marktanteile. Das wundert kaum, legt man den Blick allein auf Enterprise-Virtualisierungssoftware, die auf KVM basiert. Allerdings ist KVM auch der bevorzugte Hypervisor in OpenStack und weist daher im Cloud-Bereich eine große Verbreitung auf.
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