Auf der VMware Explore 2026 hat Broadcom mit VCF 9.1 Infrastruktur-Funktionen vorgestellt, die über reine Produktankündigungen hinausgehen. Ein technischer Blick auf Memory Tiering, Hardware-Kompatibilität und AI-Factory-Architektur.
Mit der „Nvidia AI Factory Specialization“ baut Bechtle sein Portfolio für KI-Infrastruktur aus. Im Gespräch erläutert CTO Dirk Müller-Niessner, warum vorkonfigurierte Systeme in bestehende Rechenzentren häufig besser passen als individuelle Neuplanungen.
Partner können im „DACH AI Lab“ von TD Synnex eine AMD-Workstation für lokale KI-Projekte nutzen. Welche Hardware dafür bereitsteht, lässt der Distributor offen. Im „HP AI Demo Center“ steht Partnern eine „ZGX“-Workstation bereit.
Nvidia kündigt geplante Investitionen in vier französische Startups an. Doctolib, Entalpic, Genesis AI und Pigment entwickeln KI-Anwendungen für das Gesundheitswesen, die Materialforschung, Robotik und Unternehmensplanung.
Bull eröffnet in Angers eine neue Produktionsanlage. Die 80 Millionen Euro teure Modernisierung soll die Produktionskapazität des Standorts verdoppeln und künftig auch den Bau von KI-Infrastrukturen ermöglichen
Die KI-Debatte kreist oft um große Modelle, GPU-Cluster und AI-Factories. Doch KI entscheidet sich nicht nur dort, wo Modelle trainiert werden, sondern dort, wo Daten, Prozesse und Entscheidungen zusammenkommen.
Einer Ausschreibung der European High Performance Computing Joint Undertaking (EuroHPC JU) folgend wird HPE einen KI-optimierten Supercomputer „Hammerhai“am Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS) bereitstellen. Damit ist das System das erste neue, eigenständige, das von EuroHPC JU als 'AI Factory' beschafft wird.
Polarise plant einen weiteren AI-Factory-Standort in Bayern: Im Gemeindegebiet Amberg im Landkreis Unterallgäu, rund 76 Kilometer westlich von München, soll ein KI-Rechenzentrum mit zunächst 30 Megawatt (MW) Leistung entstehen. Als Gelände dient das frühere Kurzwellensender Wertachtal.
AMD will von der nächsten KI-Welle profitieren und baut eine Plattform für Physical AI aus. Neben starken Embedded-KI-Prozessoren und Systemmodulen für Roboter gehören die passende Software und der Aufbau eines Netzwerks aus Technologiepartnern dazu.
Künstliche Intelligenz entwickelt sich vom Werkzeug zum Strukturprinzip der Unternehmensarchitektur. AI Restacking verknüpft Geschäftsprozesse, Daten, Anwendungen und Technologien neu und verändert damit Planung, Betrieb und Wertschöpfung.