Weltweit größter Schulranzenhersteller setzt auf FlexFrame for SAP von Fujitsu Siemens Computers

Sternjakob optimiert mit flexibler SAP-IT-Infrastruktur seine Geschäftsprozesse

07.04.2008 | Autor / Redakteur: Siegfried Dannehl / Ulrich Roderer

Alfred Sternjakob GmbH setzt auf Flexframe for SAP
Alfred Sternjakob GmbH setzt auf Flexframe for SAP

Alfred Sternjakob GmbH hat mit ihrem Leichtschulranzen SCOUT eine Kultmarke etabliert. Um seine Geschäftsprozesse flexibel an neue Anforderungen anpassen zu können, hat sich der Hersteller für die virtualisierte Infrastruktur Flexframe for SAP von Fujitsu Siemens Computers entschieden.

Taschen sollten dem Benutzer Freiraum für unterschiedliche Einsatzzwecke lassen. Eine Anforderung, die sich, laut Dieter Liebler, Geschäftsführer der Sternjakob GmbH, durchaus auf die IT-Philosophie seines Unternehmens übertragen lassen kann: „Die EDV ist für uns kein Selbstzweck. Vielmehr ist es unser Ziel, die IT-Infrastruktur so flexibel zu gestalten, dass wir zentrale Geschäftsprozesse sich ändernden Marktbedingungen im Bedarfsfall schnell anpassen können.“

Kein leichtes Unterfangen für ein typisch mittelständisches Unternehmen, das weder über umfangreiche personelle noch finanzielle IT-Ressourcen verfügt. Drei Mitarbeiter und ein jährliches Investitionsbudget von 150.000 bis 200.000 Euro stehen IT-Leiter Günter Beres zur Verfügung, um Mitarbeitern und Vertriebspartnern einen möglichst sicheren und unterbrechungsfreien IT-Betrieb zu garantieren.

„Allein in Deutschland betreuen wir 3.000 Händler – vom Schreibwarengeschäft bis zum Kaufhauskonzern. Einen Ausfall oder große „IT-Baustellen“ können wir uns da nicht leisten“, erklärt Dieter Liebler. Die IT-Umgebung besteht aus einem Produktiv- und einem Testsystem. Im regulären Betrieb greifen die Mitarbeiter auf das Produktivsystem zu, auf dem das Warenwirtschaftssystem liegt; bei Ausfall springt das Testsystem ein. Die gesamte Logistikkette wird über SAP abgebildet, rund 100 Mitarbeiter verfügen über einen SAP-Arbeitsplatz und stellen den reibungslosen Geschäftsablauf sicher.

Während das Gros der Vertriebspartner auf traditionelle Weise über 14 Außendienstmitarbeiter betreut wird, die Bestellungen über eine Terminalverbindung via VPN-Tunnel in die Frankenthaler Unternehmenszentrale übertragen, erfolgt die Bestellabwicklung namhafter Konzernkunden mittels EDIFACT-Anbindung. „Wir müssen den Anforderungen aber auch den Wandlungen bei den Handelsbeziehungen Rechnung tragen. Die Prozessoptimierung in Absprache mit den Kunden ist heute unverzichtbar“, so Liebler.

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