Splunk IT Service Intelligence

Schnellstens analysiert und visualisiert - Splunk im IT-Betrieb

| Redakteur: Ulrike Ostler

Splunk ist bekannt für seine T-Sheirt mit coolen Sprüchen und hat sohar vom Staat offiziell eine Erlaubnis, T-Shirts herzustellen und zu vertreiben.
Splunk ist bekannt für seine T-Sheirt mit coolen Sprüchen und hat sohar vom Staat offiziell eine Erlaubnis, T-Shirts herzustellen und zu vertreiben. (Bild: Splunk)

Das jüngste Splunk-Werkzeug für das Monitoring und die Analyse im IT-Betrieb „IT Service Intelligence“ (ITSI) soll einen sofortigen Mehrwert etwa durch aussagekräftige Visualisierungen bieten. Das Tool ist als Software und Cloud-Service zu haben.

Die Monitoring- und Analytics-Produkt ITSI basiert auf der bereits erarbeiteten Produktexpertise von Splunk im Bereich IT-Operations. Sie bietet IT-Verantwortlichen Einblicke in den Zustand und die Key Performance Indikatoren von IT-Services.

Splunk ITSI ermöglicht eine zentrale und einheitliche Übersicht über alle kritischen Services und nutzt dafür leistungsfähige Analysefunktionen. Mit Hilfe maschinellen Lernens erkennt die Lösung Anomalien, identifiziert die Ursachen und markiert mögliche Schadensbereiche. Interessenten können Splunk ITSI in der Cloud Sandbox ab sofort testen.

Rick Fitz, Senior Vice President of IT Markets bei Splunk, erläutert: „Viele unserer Kunden nutzen die Splunk-Plattform bereits für das IT-Troubleshooting und Monitoring. Mit ITSI bauen wir diesen Anwendungsbereich aus und liefern eine umfassende Lösungen für IT-Experten.”

Was Splunk ITSI kann:

IT-Teams könnten ihre Services nun mit einem innovativen datenbasierten Ansatz verwalten. Dabei sei es egal, ob sich diese in der Cloud, Hybrid Cloud oder im eigenen Rechenzentrum befänden.

  • Splunk ITSI kann Terabytes an historischen und Echtzeit-Daten sammeln und indizieren, aus verschiedenen Rechenzentren oder aus der Cloud. Das Tool
  • bietet eine zentrale, einheitliche Ansicht der kritischen IT-Services für die leistungsfähige, datengestützte Überwachung und
  • verbindet kritische Services mit den dazugehörigen KPIs, so dass sofort sichtbar ist, was wichtig ist.
  • Mittels leistungsfähiger Analysefunktionen, die von Machine Learning angetrieben werden, erkennt die Lösung Anomalien, identifiziert die Ursachen und markiert mögliche Schadensbereiche.
  • Es unterstützt detaillierte Drill-Downs in Daten, um Probleme schnell zu untersuchen und zu beheben.

Maureen Fleming, Vice Präsident von BPM und Middleware-Forschung bei IDC, erläutert den Einsatzbereich: „Traditionell ist es für Business-Teams schwierig die End-to-End-Performance von Systemen und Anwendungen, die die digitale Strategien des Unternehmens unterstützen, zu überwachen. Sie brauchten bisher eine Vielzahl von Produkten, um den Zustand aller Services in Bezug auf SLAs und KPIs zu messen.“ Sie erkennt an: „In Zeiten technologiegetriebener Innovationen ist es daher ein eminenter Vorteil, wenn Unternehmen in der Lage sind, mit nur einem Produkt die Performance aller System nachzuvollziehen, zu überwachen und zu visualisieren."

"Splunker", wie sich die Splunk-Anwender selbst nennen, decken sich gerne mit Dingen ein, die den Schriftzug ihres Softwarelieferanten tragen.
"Splunker", wie sich die Splunk-Anwender selbst nennen, decken sich gerne mit Dingen ein, die den Schriftzug ihres Softwarelieferanten tragen. (Bild: Splunk)

Das sagen Splunk-Kunden

Mehr als ein Dutzend Splunk-Kunden haben die neue Lösung bereits mehrere Monate in ihren IT-Umgebungen getestet. Sie äußerten sich besonders positiv über folgende Auswirkungen: detailliertere Einblicke in die IT-Services, geringere Ausfallzeiten und Beeinträchtigungen der Nutzer sowie verbesserte Service Levels. Hier einige Beispiele:

  • Tyler Germer, Director of Information Technology, AdvancedMD, bemerkt etwa: „AdvancedMD verfügt über mehr als 13.000 tägliche Benutzer weltweit, die sich bei Fragen und Problemen an uns wenden. Mit Splunk IT Service Intelligence sehen wir, dass es ein Problem gibt und gleichzeitig auch die Problemdetails. So können wir die Ursache schnell beheben.“ Das Tool lieferte bereits wenige Tage nach der Installation gute Einblicke; das sei insbesondere bemerkenswert, da andere Monitoring-Lösungen dazu zum Teil Monate brauchen. „Splunk ITSI hilft uns sicherzustellen, dass unser IT-Helpdesk jederzeit funktioniert“, so Germer.
  • Daniel Nye, Chief Technology Officer bei Surrey Satellite Technology, ebenfalls Splunk-ITSI-Kunde, erläutert: „Durch die Zuordnung der KPIs zu kritischen Service-Komponenten haben wir Probleme entdeckt und behoben, von denen wir vorher nicht wussten, dass wir sie haben. Zum Beispiel konnten wir ein zuvor unerkanntes Problem in unserem Dokumenten-Management-System identifizieren. Jetzt, wo wir das behoben haben, benötigen unsere Mitarbeiter wesentlich weniger Zeit, um ein Dokument auszuchecken – damit sparen wir nicht nur enorm viel Zeit sondern auch Geld.“
  • Andre Casper ist Solution Owner Operational Analytics bei Vodafone. Er sagt: „Splunk IT Service Intelligence bietet Vodafone eine Echtzeitübersicht zur Performance von Services auf allgemeine und granularer Ebene. Wir haben die KPIs den kritischen Service-Komponenten zugeordnet und können jetzt allen Beteiligten im Unternehmen relevante Erkenntnisse liefern: angefangen beim Management über die Service-Verantwortlichen bis hin zum Security-Team.“ Insbesondere die Visualisierung hat es ihm angetan: „Die „Glasstable-Visualisierung“ macht es uns einfach, Probleme schnell zu identifizieren und zu lösen, bevor sie Auswirkungen auf die Nutzer haben. Jetzt können wir viel proaktiver in Bezug auf unsere Dienstleistungen sein." (Mehr Informationen zu dem konkreten Anwendungsfall von Vodafone)
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