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Eigene Clouddienste mit Open Source verwalten OpenNebula vOneCloud und miniOne

| Autor: Thomas Joos

OpenNebula hilft dabei private Cloud-Lösungen besser zu verwalten, und das auf Basis von Open Source auch kostenlos. Die Lösung ist auch dazu geeignet komplexe und umfassende private Cloud-Umgebungen zentral zu verwalten, zu orchestrieren und zu überwachen.

Automatisierung im Datencenter (Bild von kewl auf Pixabay )
Automatisierung im Datencenter (Bild von kewl auf Pixabay )
(Automatisierung im Datencenter (Bild von kewl auf Pixabay ))

Mit OpenNebula können Administratoren Regeln definieren, auf deren Basis Ressourcen in privaten Cloudumgebungen automatisiert bereitgestellt werden. Im Fokus der Lösung stehen vor allem hybride Clouds. Derzeit werden vor allem Hypervisoren unterstützt und hier Xwn, KVM Und VMware. Die Software wird unter der Apache License 2-Lizenz bereitgestellt. 

Neben der kostenlosen Open Source-Version, stellen die Entwickler auch eine kommerzielle Version mit professionellem Support zur Verfügung.  Neben der großen Variante OpenNebula können sich Tester auch die Appliance vOneCloud ansehen. Mit dieser lassen sich in einer VMware-Umgebung mit vCenter eine Self-Service-Cloud aufbauen. miniOne ist wiederum eine Test-Version von OpenNebula für KVM oder für Container.  Auf Linux-Rechnern, zum Beispiel auf Basis von Ubuntu, kann die Installation und Einrichtung mit den beiden folgenden Befehlen erfolgen:

wget "https://github.com/OpenNebu-
la/minione/releases/latest/
download/minione"

sudo bash minione

Das System ermöglicht den Test von OpenNebula in einer vCenter-gesteuerten VMware-Umgebung

Über den Autor

 Thomas Joos

Thomas Joos

Freiberuflicher Autor und Journalist