Weltraummünzen und -bilder Mit Blockchain und KI entsteht auf der ISS Kunst

Quelle: Pressemitteilung

Die preisgekrönte Künstlerin Cecilie Waagner Falkenstrøm und ihr Tech-Team von Artiificial Mind treiben die nächste Epoche der digitalen Kunst voran: Sie erschaffen das erste Kunstwerk mit Künstlicher Intelligenz (KI) im Weltraum.

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„Celestium“ ist das erste interaktive Kunstwerk mit KI und Blockchain, das vom Weltraum aus betrieben wird. Seit dem 17. 12. 2021 umkreist es mit der ISS die Erde. Das Kunstwerk, das die Form eines hybriden KI-Blockchain-Algorithmus annimmt, verwendet Daten aus kosmischer Strahlung, um eine Reihe digitaler Token und KI-generierter Weltraumbilder mithilfe seines generativen adversen Netzwerks (GAN) zu erzeugen.
„Celestium“ ist das erste interaktive Kunstwerk mit KI und Blockchain, das vom Weltraum aus betrieben wird. Seit dem 17. 12. 2021 umkreist es mit der ISS die Erde. Das Kunstwerk, das die Form eines hybriden KI-Blockchain-Algorithmus annimmt, verwendet Daten aus kosmischer Strahlung, um eine Reihe digitaler Token und KI-generierter Weltraumbilder mithilfe seines generativen adversen Netzwerks (GAN) zu erzeugen.
(Bild: Artist Cecilie Waagner Falkenstrøm and Artificial Mind)

Bei dem Kunstwerk mit der Bezeichnung „Celestium“ handelt es sich um ein KI- und Blockchain-Kunstwerk, das vom Weltraum aus betrieben wird, während es die Erde an Bord des zur NASA gehörenden Teils der Internationalen Raumstation (ISS) umkreist. Das Kunstwerk wurde von der Künstlerin Cecilie Waagner Falkenstrøm entwickelt. Die Weltraummünzen und Weltraumbilder können seit dem 1. Februar bis zum 15. des Monats von allen Menschen auf der Erde abgebaut und gesammelt werden, indem sie direkt mit den Weltraumkunstwerken auf der Website interagieren.

Die Idee für das Kunstwerk hatten Falkenstrøm und Zibrandtsen. Die Technologie für Celestium wurde von Artificial Mind entwickelt. Das Kunstwerk ist Teil einer globalen „Steam“-Initiative und einer unveränderlichen Datenspeicherungs- und Edge-Processing-Vorführung, die derzeit an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) läuft. Die Leitung haben das Stealth-Start-up-Unternehmen Lonestar, der Open-Source-Anbieter Canonical und der Raumfahrt-Integrator Redwire Corporation inne, ein führender Anbieter von Raumfahrtinfrastruktur für die nächste Generation der Weltraumwirtschaft.

Dank „Ubuntu Core“ von Canonical kann Celestium in einem System mit knappen Rechenressourcen ausgeführt werden, wobei neben der Kompatibilität mit komplexer KI-Software auch die Unveränderlichkeit und Aggregation gewährleistet ist. Darüber hinaus ist es dank der minimalen Bildgröße möglich, eine Satellitenverbindung mit begrenzter Bandbreite zu nutzen, um das Kunstwerk ins All zu bringen.

Wie die Kunst entsteht

„Im Weltraum entsteht etwas Neues“, sagt Künstlerin Falkenstrøm, die mit ihren interaktiven Kunstwerken, die KI-Technologien nutzen, internationales Ansehen erlangt hat. „Dank der NASA und CASIS ist die Internationale Raumstation wirklich ein unglaubliches Testfeld für neue Technologien und nun auch ein Zuhause für die Schaffung digitaler Kunst.“ Falkenstrøm hat sich für das Projekt mit der gemeinnützigen Mindfuture Foundation zusammengetan.

Der KI-Algorithmus nutzt die Daten der kosmischen Strahlung, die an Bord der ISS in der Erdumlaufbahn bei einer Geschwindigkeit von 27.700 Kilometer pro Stunde auftritt, und generiert Tausende von Weltraumbildern und Weltraum-Token, die über eine Blockchain verteilt werden. Auf der Grundlage von Bildern aus den Weltraumaufnahmen der NASA, den einzigartigen Werken der Astronautin Nicole Stott von der Space for Art Foundation und der westlichen Künstlerin Tamara King wird jedes Bild von der KI als Unikat generiert und als nicht fungibler Token (NFT) eingebettet.

Gemeinnützige Partner wie die Arch Mission Foundation und die Angiogenesis Foundation haben ihre unveränderlichen Daten dank dieser bahnbrechenden Zusammenarbeit nun erfolgreich auf der ISS gespeichert.

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