Nlyte verpasst Datacenter Infrastructure Management einen Rahmen

ITSM und DCIM flexibel verbunden

Seite: 2/2

Anbieter zum Thema

Gespensterjagt mit einem Framework

Offenbar hat auch Nlyte von den Kunden Klagen über hohe Folgekosten zu hören bekommen. Denn der Anbieter hat reagiert; in sechsmonatiger Arbeit ist ein völlig neues Konzept entstanden.

Schreckgespenster hoher Folgekosten sollen sich mit einem Framework verziehen.
Schreckgespenster hoher Folgekosten sollen sich mit einem Framework verziehen.
(Bild: Subbotina/Fotola.com, Renate Kalloch /Pixelio.de)

Ab sofort ist ein Framework die Grundlage des DCIM-Angebots von Nlyte. Die Verbindung zu den verschiedenen ITSM-Systemen erfolgt über Konnektoren. Die kommen von Nlyte, und das Softwarehaus wirbt damit, so ließen sich die Verbindungen zwischen den Systemen in radikal kürzerer Zeit herstellen.

Mit Konnektoren hat Nlyte schon früher gearbeitet. Den Unterschied im neuen Konzept macht das darunter liegenden Framework aus, das Nlyte mit der neuen Version seiner DCIM-Software einführt.

Gleichzeitig bezieht sich künftig das Lizenzmodell auf die Basissoftware samt Framework, die pro Rack und nach Art des Konnektors in unterschiedlicher Höhe zu Buche schlagen, wozu jeweils 50 bis 200 Dollar pro Konnektor und Rack hinzukommen. Das soll für die Anwender günstiger sein, weil sie sich erheblichen Programmieraufwand sparen.

Günstiger wird es auch für Nlyte, erklärt Mark Harris, Marketing-Leiter des Anbieters, zum Framework-Ansatz: „Er macht es uns sehr viel einfacher, Konnektoren zu entwickeln.“

Der Autor:

Ludger Schmitz ist freiberuflicher Journalist in Kelheim.

Artikelfiles und Artikellinks

(ID:42764810)