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Gespensterjagt mit einem Framework
Offenbar hat auch Nlyte von den Kunden Klagen über hohe Folgekosten zu hören bekommen. Denn der Anbieter hat reagiert; in sechsmonatiger Arbeit ist ein völlig neues Konzept entstanden.

Ab sofort ist ein Framework die Grundlage des DCIM-Angebots von Nlyte. Die Verbindung zu den verschiedenen ITSM-Systemen erfolgt über Konnektoren. Die kommen von Nlyte, und das Softwarehaus wirbt damit, so ließen sich die Verbindungen zwischen den Systemen in radikal kürzerer Zeit herstellen.
Mit Konnektoren hat Nlyte schon früher gearbeitet. Den Unterschied im neuen Konzept macht das darunter liegenden Framework aus, das Nlyte mit der neuen Version seiner DCIM-Software einführt.
Gleichzeitig bezieht sich künftig das Lizenzmodell auf die Basissoftware samt Framework, die pro Rack und nach Art des Konnektors in unterschiedlicher Höhe zu Buche schlagen, wozu jeweils 50 bis 200 Dollar pro Konnektor und Rack hinzukommen. Das soll für die Anwender günstiger sein, weil sie sich erheblichen Programmieraufwand sparen.
Günstiger wird es auch für Nlyte, erklärt Mark Harris, Marketing-Leiter des Anbieters, zum Framework-Ansatz: „Er macht es uns sehr viel einfacher, Konnektoren zu entwickeln.“
Der Autor:
Ludger Schmitz ist freiberuflicher Journalist in Kelheim.
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Link: Top10 der DCIM-Tools
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