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Wissens- und Kompetenztransfer kompakt Igel stellt Knowledge-Datenbank eDocs und „Third Party Support Database“ vor

| Redakteur: Jürgen Sprenzinger

Kunden und Partner erhalten in der „Igel Third Party Database“ einen Überblick über die in Igel Linux-Systemen und dem UDC2 unterstützte Hardware und Peripherie und können eigene Erfahrungen einfließen lassen. Zusätzlich findet sich zukünftig unter edocs.igel.com ein umfangreiches Angebot an How To-Leitfäden, Anleitungen und User Guides.

Eine Plattform, auf der schnell und übersichtlich Antworten zu vielen technischen Fragen zu finden sind.
Eine Plattform, auf der schnell und übersichtlich Antworten zu vielen technischen Fragen zu finden sind.
(Bild: IGEL Technology)

Zahlreiche Peripherieanschlüsse und die Unterstützung vielfältiger Hardwarekomponenten von Drittanbietern zeichnen Thin und Zero Clients von Igel Technology aus. Durch den Einsatz des quelloffenen Igel Linux ist ein Großteil von Treibern direkt in das Betriebssystem integriert.

Die neue Third Party Database bietet ab sofort einen umfassenden Überblick, welche Treiber bereits implementiert wurden und ob die entsprechende Hardware durch Igel selbst erfolgreich getestet und fortlaufend verifiziert wird oder ob Kunden und Partner diese Hardware in ihrer jeweiligen Umgebung erfolgreich einsetzen konnten. Um die Datenbank kontinuierlich zu erweitern und zu verbessern, können Anwender bei bereits eingetragener Hardware eigene Kommentare und Hinweise hinzufügen und somit wertvolles Wissen teilen.

Das Ziel: Vermittlung von Wissen

Um die Vermittlung von Wissen geht es auch bei der neu gestalteten Materialsammlung die unter edocs.igel.com zu finden ist. Geordnet nach Themengebieten und aufbereitet für die Ansicht im Browser können hier Step-by-Step-Anleitungen, Best-Practice-Berichte sowie System User Guides eingesehen und bei Bedarf auch als PDF heruntergeladen werden. Die Nutzung der Igel Third Party Database gestaltet sich intuitiv und bequem – der Nutzer wählt zunächst in drei Schritten eine Hardware-Überkategorie (z.B. Smartcard Reader, Digital Dictation, u.a.), anschließend einen Hersteller und schließlich ein spezifisches Produkt. Der so gefundene Eintrag wird durch ein Ampelfarbsystem klassifiziert, so dass der Betrachter auf einen Blick sieht, ob die Hardware durch Igel fortlaufend verifiziert (grün), erfolgreich durch Dritte getestet (gelb) oder aber nicht erfolgreich getestet wurde (rot).

Wird keine der drei Farben angezeigt, liegt für die spezifische Hardware bisher noch kein Test vor. Als Besonderheit eröffnet Igel zu jedem Detaileintrag in der Datenbank die Möglichkeit, Kommentare zu hinterlassen. Dadurch lassen sich z.B. mögliche Limitierungen oder Installationshinweise zu bestimmten Endgeräten unmittelbar einpflegen. Zudem können Kunden eigene Testergebnisse einreichen, die nach einer Prüfung durch die Igel-Entwicklungsabteilung in der Datenbank veröffentlicht werden. Die Third Party Database gilt für alle in Linux-Systemen integrierten Treiber sowie für den Igel Universal Desktop Converter 2 (UDC2), für den auch unterstützte Grafikkarten und Soundkarten abgefragt werden können.

Wissen auf einen Blick: edocs.igel.com

Mit edocs.igel.com bietet IGEL seinen Kunden und Partnern ab sofort eine Plattform, auf der sie schnell und übersichtlich Antworten zu vielen technischen Fragen und Einblick in Neuerungen bei Igel Produkten erhalten. Auf edocs.igel.com finden sich neben Informationen zu aktuellen Firmware-Updates auch Best Practice- und How-to-Dokumente, sowie Handbücher, Anleitungen und System User Guides. Neben einem übersichtlichen Themenverzeichnis und einer Volltextsuche, erleichtert ein alphabetisch geordneter Index zudem die Navigation auf der Seite.

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