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Die Kombination aus Großrechner und Intel-Server findet Anhänger

„Die Kombination von IBM System z und Intel-Servern in einer gemeinsamen Konfiguration ist die beste Lösung für die Modernisierung unserer IT-Infrastruktur“. Sagt er. Diese sei einerseits komplex und andererseits an hohe Sicherheits- und Verfügbarkeitsauflagen gebunden. Dazu kämen Anforderungen an Skalierbarkeit, das Management und wettbewerbsfähige Kosten, die IBM zEnterprise mit zBX für Eurocontrol zum System der Wahl gemacht hätten.
Weitere Neukunden finden sich mehr als 30 Prozent in Wachstumsmärkten in der ganzen Welt. So hat China kürzlich angekündigt, System z-Server für den Aufbau einer Cloud-Computing-Plattform zu nutzen. Das Land plant den Aufbau eines Online-Portals, das durch eine Vielzahl von sozialen Dienstleistungen das Leben von mehr als 300 Millionen Bürger in China verbessern soll.
Rund 1,5 Milliarden Dollar flossen in den vergangenen drei Jahren in die Mainframe-Entwicklung. Die jetzige Ankündigung stellt laut IBM nun ein weiteres Beispiel für die Beständigkeit der Großrechner in einem hart umkämpften und dynamischen Server-Markt dar. Großrechner stellen zwar nur ein Teilsegment in der gesamten Server-Landschaft dar, dennoch sind sie für Banken, Versicherungen, Regierungen, große Einzelhändler und anderen Kunden äußerst wertvolle Werkzeuge wegen ihres hohen Maßes an Sicherheit und Zuverlässigkeit.
Konsolidierung rechnet sich
Der finanzielle Vorteil einer solchen Konsolidierung kann für die Kunden enorm sein. Basierend auf dem Enterprise Computing Model von IBM errechnet der Anbieter Einsparmöglichkeiten von bis zu 70 Prozent der Total Cost of Ownership (TCO) im Vergleich zu verteilten Lösungen. Dabei geht IBM davon aus, dass Tausende Server zu wenigen Mainframes konsolidiert werden.
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