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KI und Supercomputer werkeln für neue Fahrsysteme HPE liefert Zenuity die IT-Infrastruktur für autonome Autos

| Redakteur: Ulrike Ostler

Hewlett Packard Enterprise (HPE) wird Künstliche Intelligenz (KI) und Supercomputer liefern, mit der Zenuity die nächste Generation autonomer Fahrsysteme entwickelt. Zenuity ist ein Joint Venture der beiden schwedischen Unternehmen Volvo Cars (VCC) und Veoneer.

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HPE-Chef Antonio Neri (links) und Dennis Nobelius, CEO von Zenuity vereinbaren eine Zusammenarbeit.
HPE-Chef Antonio Neri (links) und Dennis Nobelius, CEO von Zenuity vereinbaren eine Zusammenarbeit.
(Bild: Hewlett Packard Enterprise)

Zenuity entwickelt Plattformen für autonomes Fahren, die die strengen Sicherheitsanforderungen der Branche erfüllen. HPE stellt dem Unternehmen nun Datenverarbeitungsdienste zur Verfügung, mit denen Daten aus einem globalen Netzwerk von Testfahrzeugen und Software-Entwicklungs-Zentren gesammelt, gespeichert, organisiert und analysiert werden.

Die gesamte IT-Infrastruktur wird als As-a-Service-Lösung bereitgestellt. Dennis Nobelius, CEO von Zenuity, sagt: „HPE liefert uns das Fundament, auf dem alles andere aufbaut.“

Die HPE-Dienste nutzen unter anderem „HPE-Apollo“-Systeme, „HPE-Proliant“-Server und das parallele, verteilte Dateisystem von Lustre, und sie werden über das As-a-Service-Angebot HPE „Greenlake“ bereitgestellt. Die Dienstleistungs-Organisation HPE Pointnext Services verwaltet die IT-Infrastrktur und schafft eine benutzerfreundliche Umgebung, mit der Zenuity-Entwickler die Software für selbstfahrende Autos testen und validieren können. Die Implementierung ist für Sommer 2020 vorgesehen – zunächst in Schweden und danach weltweit.

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