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Geothermie: Die Datacenter-Praktiker stehen auf alternative Kühlung Die Gewinner des Deutschen Rechenzentrumspreis stehen fest

| Redakteur: Ulrike Ostler

Am 7. April 2011 bekamen sechs der Anwärter auf den Deutschen Rechenzentrumspreis diese Auszeichnung verliehen. Es gab vier Kategorien: 1. „Visionäre Rechenzentrumsarchitektur“, 2. „Innovative Rechenzentrums-Anwendungen“, 3. „Innovative Rechenzentrums-Produkte“ und 4. „Ideen und Forschungen rund um das RZ“. Juroren suchten vier Gewinner aus, das Fachpublikum der Kongressmesse „Future Thinking“ die zwei anderen.

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Wie baut, kühlt und betreibt man heute ein Rechenzentrum Energie-effizient? Das ist die Frage, die die Bewerber für den Deutschen Rechenzentrumspreis beantworten mussten. Bild: Thomas Hartl
Wie baut, kühlt und betreibt man heute ein Rechenzentrum Energie-effizient? Das ist die Frage, die die Bewerber für den Deutschen Rechenzentrumspreis beantworten mussten. Bild: Thomas Hartl
( Archiv: Vogel Business Media )

Einen Preis heimste Thomas Hartl für sein Projekt „Colodock – ein futuristisches RZ-Konzept“ ein. Das von ihm entworfene Rechenzentrum gestaltet sich modular und Energie-effizient.

Das Datacenter gliedert sich in zwei Hauptabschnitte (siehe: Abbildung 1): Das Versorgungsgebäude, das alle relevanten Einrichtungen bietet und als Kühlturm fungiert, und die System-Container. Die Gebäudebelüftung, die ab einer niedrigen Außentemperatur das gesamte Rechenzentrum durchfluten soll, in Kombination mit möglichst kurzen Wegen für Mensch und Technik, haben die Bauform beeinflusst.

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Die standardisierten See-Container, die Hartl einplant, erlauben im Zusammenhang mit der Gebäude-Technik eine Stellfläche bis zu 336 Units, bei einer Höheneinheit von 19´´.

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