Nvidia Grid beschleunigt mit mit Tesla M10

Der Tesla zur Virtualisierung von Business-Anwendungen

| Redakteur: Ulrike Ostler

Nvidia bringt mit der Graphic Processor Unit "Tesla M10" eine dritte Option für die hauseigene VDI-Technik Nvidia Grid auf den Markt.
Nvidia bringt mit der Graphic Processor Unit "Tesla M10" eine dritte Option für die hauseigene VDI-Technik Nvidia Grid auf den Markt. (Bild:L Nvidia)

Mit der Unterstützung von 64 Desktops pro Board und 128 Desktops pro Server bietet Nvidia nun die branchenweit höchste Nutzerdichte, damit Unternehmen ihren Mitarbeitern kostengünstig virtualisierte Desktops bereitstellen können. Das geht mit dem jetzt vorgestellten Grafikprozessor „Nvidia Tesla M10“.

Leistungsfähige Virtualisierung ermöglicht Anwendern maximale Produktivität, so Nvidia. Ob große CAD-Pakete oder moderne Büro-Software, wie „Outlook“, „Office 2016“ und „Adobe Photoshop“ – eine immer größer werdende Bandbreite an Business-Anwendungen benötige Grafik-Beschleunigung für eine akzeptierte User Experience.

Jim McHugh, Vice President und General Manager des Geschäftsbereichs Nvidia Grid, sagt: „Leistungsfähige Mitarbeiter benötigen leistungsfähige Business-Anwendungen, um maximale Produktivität erreichen zu können. Das geht nur mit GPU-Beschleunigung.”

Der Hersteller hat nun seine VDI-Technik Nvidia Grid um den Grafikprozessor Nvidia Tesla M10 erweitert. Nach eigenen Angaben bietet Nvidia damit Unternehmen ein leistungsfähiges Angebot , mit dem sie Mitarbeitern kostengünstig virtualisierte Anwendungen, Desktops und Workstations bereitstellen können.

Eines der Nvidia-Videos zeigt, wie VMware und Nvidia Grid harmonieren.

Die Vorzüge des jüngsten Tesla-Modells von Nvidia

Nach „Tesla M6“ und „M60“ ist Tesla M10, ab August erhältlich, ist die dritte Option für Nvidia Grid. Sie bietet:

  • Höhere Nutzerdichte pro Server: Die Tesla M10 bietet unerreichte Nutzerfreundlichkeit bei höchster Nutzerdichte auf Markt. Sie unterstützt 64 Desktops pro Board oder bis zu 128 Desktops pro Server mit nur zwei Boards.
  • Erweitertes Software-Angebot: Nvidia Grid wird in drei Editionen erhältlich sein, um unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden. „Virtual Applications“ (vApps) und „Virtual PC“ (vPC) bieten virtuelle Desktops und PC-Anwendungen für „Windows 7“, „Windows 8“ und „Windows 10“ mit intuitiver Benutzeroberfläche. Die Variante „Virtual Workstation“ (vWS) bietet die Möglichkeiten einer Workstation, damit Designer, Ingenieure und Architekten von überall auf professionelle Grafikanwendungen zugreifen können.
  • Flexible Abonnement-Modelle und fortlaufende Updates: Mit fortlaufenden Feature-Updates für Software und Datenzentrum-GPUs, profitieren Kunden vom steigenden Wert während des Einsatzes. Um die Einführung zu erleichtern, bietet Nvidia ein Jahresabonnement-Modell, das Kunden die Upgrades sowie Support und Wartung zugänglich macht. Kunden können die Jahresabonnements bis zu drei Jahre im Voraus abschließen – oder das unbefristete Lizenzmodell wählen.
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