Schnelle Data Warehouses und SSD als Plattenspeicher im SQL Server

Das Wichtigste zu SQL Server 2014 – Ausblick und Ausprobieren

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SQL Server 2014 schnell und einfach getestet

Am schnellsten und einfachsten lässt sich SQL Server 2014 direkt in der Cloud testen. Zunächst ist ein kostenloses Windows Azure-Konto notwendig. Um sich ein solches einzurichten, muss zwar eine Kreditkartennummer angegeben werden, diese wird aber weder belastet noch benötigt. Nach 90 Tagen läuft das Abo aus. Wenn das Konto angelegt ist, steht bereits die Verwaltungsoberfläche zur Verfügung.

m Verwaltungsportal von Windows Azure lassen sich verschiedene Microsoft-Dienste testen, auch SQL Server 2014 CTP1.
m Verwaltungsportal von Windows Azure lassen sich verschiedene Microsoft-Dienste testen, auch SQL Server 2014 CTP1.
(Bild: Thomas Joos)
Über das Plus-Zeichen unten links und der Auswahl von Server\Virtueller Computer\Schnellerfassung lässt sich SQL Server 2014 CTP1 inklusive Windows Server 2012 R2 testen. Administratoren müssen an dieser Stelle einen Namen für den Server angeben.

Mit diesem Namen und der Domäne cloudapp.net lässt sich nach der Erstellung eine RDP-Sitzung zum Server aufbauen. Das funktioniert auch mit der öffentlichen IP-Adresse des Servers.

Windows Server 2012 auswählen

Außerdem ist ein Benutzername und das Kennwort für den Zugriff notwendig. Auch diese Daten geben Administratoren im Fenster zur Erstellung eines virtuellen Servers ein. Durch Auswahl von Virtuellen Computer erstellen, generiert Windows Azure den Server.

Bei der Erstellung von virtuellen Servern lässt sich auch SQL Server 2014 CTP1 mit Windows Server 2012 R2 auswählen.
Bei der Erstellung von virtuellen Servern lässt sich auch SQL Server 2014 CTP1 mit Windows Server 2012 R2 auswählen.
(Bild: Thomas Joos)
Ist die Erstellung abgeschlossen, lässt sich mit dem RDP-Client vom lokalen Rechner aus, auf den Server in der Cloud zugreifen. Dazu ist dann der Benutzername und das Kennwort notwendig, die bei der Erstellung von SQL Server 2014 festgelegt wurden.

Sobald der virtuelle Server gestartet ist, können Administratoren den RDP-Client auf dem lokalen Rechner starten (mit mstsc.exe zum Beispiel) und dann den Server-Namen inklusive der Domäne cloudapp.net eingeben oder die öffentliche IP-Adresse des Servers. Am Ende des Namens muss noch der Port für den Zugriff angegeben werden, zum Beispiel joostest.cloudapp.net:55677.

Aufbau von RDP-Sitzungen

Virtuelle Server in Windows Azure lassen sich auch mit dem RDP-Client in Windows 7/8 testen.
Virtuelle Server in Windows Azure lassen sich auch mit dem RDP-Client in Windows 7/8 testen.
(Bild: Thomas Joos)
Im Dashboard von virtuellen Servern ist neben dem FQDN auch noch die öffentliche IP-Adresse zu sehen. Auch hierüber und der Angabe des entsprechenden Ports lassen sich RDP-Sitzungen aufbauen.

In der SQL-Server-Management-Konsole erstellen Administratoren auch neue Datenbanken in SQL Server 2014.
In der SQL-Server-Management-Konsole erstellen Administratoren auch neue Datenbanken in SQL Server 2014.
(Bild: Thomas Joos)
Der Port ist zu sehen, wenn im Windows Azure doppelt auf den virtuellen Server geklickt wird und dann auf Endpunkte. In der Zeile Remote Desktop und der Spalte Öffentlicher Port steht die Information. Nach dem Verbindungsaufbau steht SQL Server 2014 zum Testen bereit, inklusive aller Verwaltungswerkzeuge.

Der Autor:

Thomas Joos schreibt als freier Autor Fachbücher und bloggt auf DataCenter-Insider.de, sihe „Tom`s Admin-Blog“.

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