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Redox-Flow-Batterien: Strom aus erneuerbaren Quellen

Bei der Redox-Flow-Batterie wird die Energie in Elektrolytlösungen gespeichert. Das geschieht mit Hilfe von Membranen, an denen chemische Verbindungen Elektronen aufnehmen oder abgeben können. Als Elektrolyt-Lösung wird oft Vanadium in unterschiedlichen Oxidationsstufen verwendet.
Die Ladung und Entladung findet in Zellen – Stacks – statt, die in Reihe geschaltet sind und so die Leistung der Batterie erhöhen. Die Elektrolyte werden in Tanks gespeichert, so dass die Leistung (gemessen in Kilowatt) und die Speicherkapazität (gemessen in Kilowattstunden) variiert werden kann.
Die Einspeisung

Der Branchenverband Bitkom hat für die Güteklassen von Rechenzentren (A bis E) unter anderem auch die zulässigen Ausfallzeiten (72 Stunden bei A bis Null Minuten bei E) definiert und gibt Leitlinien für die Einspeisung von „Netzersatzanlagen“ (NEA). Dort ist geregelt, dass ab RZ-Kategorie C eine redundante Einspeisung vorhanden sein muss, bei Klasse E sogar von verschiedenen Umspannwerken. Das bedeutet, dass man um eine weitere Kabelzuführung von einem zweiten Energielieferanten kaum herumkommt.
Was aber, wenn die hauseigenen Ressourcen als NEA agieren? Dann wird das Notstromaggregat zum Ersatz für das öffentliche Stromnetz.
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