HDX Ready System on a Chip in Thin Clients

Citrix und NComputing machen VDI bezahlbarer

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Die Neuen von NComputing

Das Gerät „N400 bietet eine Video-Auflösung von bis zu 1920 x 1080 Pixel mit integrierter Grafikbeschleunigung, 10/100 Ethernet-Konnektivität und Rich-HD-Multimedia-Funktionen mit 720p HD-Video-Rendering auf der Server-Seite.

Das Device N500 bietet hingegen Full-HD-Redering mit 1080p auf der Client-Seite, 10, 100 oder 1000-Ethernet-Konnektivität sowie Dual-Monitor- und WLAN-Optionen. An beide Geräte lassen sich Smartcard-Leser und weitere USB-2.0-Preipherie anschließen (siehe: Abbildung 3).

Die Verwaltung funktioniert über das „vSpace Management Center“ von NComputing. Es ist darauf ausgelegt, auch Tausende von Geräten zu implementieren, in Betrieb zu nehmen und zu verwalten (siehe: Abbildung 4). Pro zu verwaltendem Client kostet die Software 25 Euro.

Einfachheit ist die ultimative Rafinesse

Polster beantwortet auch die Frage, für wen vSpace geeignet ist. Neben dem Kriterium dass ein Kunde 5 bis 100 Seats verwalten möchte und eventuell schon Terminal Services (siehe: Unterschied von RDP und VDI siehe: Abbildung 5) kennt, weniger Energie verbrauchen will sowie die Anschaffung von Xenapp, Xendesktop oder VDI-in-a-Box erwägt, eigne sich die Software insbesondere für solche Unternehmen, in denen kaum IT-Wissen vorhanden sei – oft mittelständische Unternehmen, in denen sich ein Administrator um alle Probleme kümmert. Er zitiert den Citrix-Chef Mark Templeton: "Einfachheit ist die ultimative Rafinesse."

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Das Fazit von Polster lautet somit, dass Citrix und NComputing einen Großteil der bisherigen Barrieren aus dem Weg räumen können, die in großen und vor allem mittelständischen Unternehmen einer virtuellen Desktop-Infrastruktur im Wege gestanden haben: die komplexe Lizenzierung und Einrichtung sowie hohe Kosten bei der Anschaffung der Geräte (siehe: Abbildung 6).

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